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Was muss man bei der Zubereitung von Couscous und Bulgur beachten?

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Was muss man bei der Zubereitung von Couscous und Bulgur beachten?

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Jürgen Zimmerstädt

Jürgen Zimmerstädt

Koch-Experte

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Auf den ersten Blick sehen sich Couscous und Bulgur recht ähnlich. Doch während Couscous zerriebener Grieß von Weizen, Hirse oder Gerste ist, handelt es sich bei Bulgur um Hartweizen, der in der ostarabischen Küche zum Einsatz kommt. Gemeinsam ist den beiden Lebensmitteln neben dem leicht nussigen Geschmack auch die einfache Zubereitung - sehr beliebt ist beispielsweise Couscous-Salat .

Bulgur richtig zubereiten

Gewusst wie: So gelingt Ihnen Bulgur in jedem Fall

In Deutschland erhält man Couscous in der Regel vorgegart. Bei der Zubereitung muss man den Grieß nur noch quellen lassen. Bringen Sie Wasser mit Salz zum Kochen, nehmen Sie den Topf von der Flamme und geben Sie dann den Couscous hinzu, der nun zugedeckt etwa 5 Minuten quellen muss. Die Menge der Flüssigkeit und die Quellzeit können je nach Hersteller variieren. Am besten halten Sie sich an die Angaben auf der Verpackung. Überschüssige Flüssigkeit können Sie am Ende auch abgießen. Für einen raffinierten Geschmack quellen Sie den Couscous nicht in Salzwasser, sondern in etwas Brühe. Anschließend können Sie ganz nach Geschmack noch ein Stückchen Butter und Olivenöl unter den Couscous rühren.

Der Couscous lässt sich nun warm zu gedünstetem Gemüse, Kichererbsen sowie Fleisch (Huhn, Rind oder Lamm) oder Fisch servieren. Traditionell wird der gequellte Grieß kegelförmig in die Mitte des Tellers gegeben und die Beilagen drum herum angerichtet. Abgekühlt lässt sich Couscous zu Salat verarbeiten. Dazu passen Tomaten, Zucchini, Rosinen, Mandeln und frische Kräuter.

Auch Bulgur wird in Deutschland vor allem vorgegart angeboten. Sie können den Hartweizen wie Couscous abgedeckt in aufgekochtem Salzwasser oder in Brühe quellen lassen. Die Quellzeit ist abhängig davon, wie grob der Bulgur gekörnt ist. Sehr feinkörniger Bulgur quellt in rund 7 Minuten, während grobkörniger Bulgur zwischen 20 und 25 Minuten quellen muss. In dieser Zeit erreicht er etwa das Doppelte bis Dreifache seines Volumens, was Sie bei der Wahl des Gefäßes berücksichtigen sollten. Verfeinern Sie das Getreide anschließend mit etwas Butter und Olivenöl.

Warm servieren Sie Bulgur als Beilage zu Gemüse oder Fleisch wie Hähnchen oder Lamm. Weil das Getreide recht geschmacksneutral ist, sollten Sie es kräftig würzen. Mittelkörnig eignet es sich auch gut als Füllung etwa von Paprikaschoten. Als Salat ist Bulgur vor allem als Tabouleh bekannt. Hierfür eignet sich feinkörniger Bulgur besonders gut. Der orientalische Salatklassiker wird mit Olivenöl, Zitrone und Petersilie oder Minze angemacht. Dazu passen je nach Geschmack Kichererbsen, Tomaten, Frühlingszwiebeln und Salatgurke.

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