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Was ist der Unterschied von Obst und Gemüse?

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Was ist der Unterschied von Obst und Gemüse?

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Reiner Ley

Reiner Ley

Obst- & Gemüse-Experte

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Eine eindeutige wissenschaftliche Definition für den Unterschied zwischen Obst und Gemüse gibt es nicht. Der Unterschied zwischen Obst und Gemüse lässt sich am besten als kulturell festgelegte Konventionen verstehen. Zahlreiche Ausnahmefälle machen eine eindeutige Abgrenzung voneinander nicht möglich. Meist wird eine Mischdefinition verwendet, um festzulegen, ob es sich bei einem Lebensmittel um eine Obst- oder Gemüsesorte handelt. Man wägt nach mehreren Kriterien ab und entscheidet dann von Fall zu Fall individuell.

Zu den verbreiteten Unterscheidungsmerkmalen zählt die Vorstellung, dass Obst vor allem roh verzehrt wird, während Gemüse immer gekocht werden muss. Allerdings lassen sich Obstsorten wie Äpfel in Form einer Brateneinlage oder eines Bratapfels auch garen, während Gemüsesorten wie Gurken, Tomaten, Paprika und Kohlrabi gerne und häufig roh verzehrt werden.

Ein weiterer Unterschied zwischen Obst und Gemüse ist die Annahme, dass es sich bei Obst um die Früchte einer Pflanze handelt, bei Gemüse dagegen um Wurzeln, Blätter oder andere Teile. Auch hier lassen sich zahlreiche Ausnahmen anführen: So sind beispielsweise Zucchini, Paprikas, Tomaten oder Kürbisse botanisch betrachtet nämlich ebenso Früchte wie Äpfel oder Birnen.

Auch der gängige Gegensatz, dass Obst süß schmeckt und Gemüse salzig-deftig zubereitet wird, lässt sich nicht halten. So weisen Karotten oder Rote Bete eine süßliche Note auf und können wie Äpfel oder Orangen in Saftform verwertet werden. Theoretisch ließe sich der Unterschied zwischen den beiden Lebensmittelgruppen am Zuckergehalt festmachen, der bei Obst allgemein höher liegt. Allerdings wäre die Festlegung einer solchen „Zuckergrenze“ recht willkürlich.

Die schlüssigste Unterscheidung liefert eine botanische Definition: Demnach handelt es sich bei Obst um Früchte und Samen mehrjähriger Pflanzen, wie etwa Sträucher oder Bäume. Diese Pflanzen blühen jeden Frühling und bilden anschließend neue Früchte aus. Von Apfelbäumen oder Johannisbeersträuchern lassen sich über Jahre hinweg immer wieder neue Früchte ernten. Bei Gemüse handelt es sich dagegen um Teile von Pflanzen, die nur einmal geerntet werden können und nach spätestens zwei Jahren absterben. Gemüse muss also immer wieder neu ausgesät oder gepflanzt werden. Ausnahmen gibt es aber auch hier: Bei Gemüsesorten wie Spargel und Artischocken handelt es sich beispielsweise um mehrjähriges Gemüse.

Eine eindeutige wissenschaftliche Definition für den Unterschied zwischen Obst und Gemüse gibt es nicht. Der Unterschied zwischen Obst und Gemüse lässt sich am besten als kulturell festgelegte Konventionen verstehen. Zahlreiche Ausnahmefälle machen eine eindeutige Abgrenzung voneinander nicht möglich. Meist wird eine Mischdefinition verwendet, um festzulegen, ob es sich bei einem Lebensmittel um eine Obst- oder Gemüsesorte handelt. Man wägt nach mehreren Kriterien ab und entscheidet dann von Fall zu Fall individuell.

Zu den verbreiteten Unterscheidungsmerkmalen zählt die Vorstellung, dass Obst vor allem roh verzehrt wird, während Gemüse immer gekocht werden muss. Allerdings lassen sich Obstsorten wie Äpfel in Form einer Brateneinlage oder eines Bratapfels auch garen, während Gemüsesorten wie Gurken, Tomaten, Paprika und Kohlrabi gerne und häufig roh verzehrt werden.

Ein weiterer Unterschied zwischen Obst und Gemüse ist die Annahme, dass es sich bei Obst um die Früchte einer Pflanze handelt, bei Gemüse dagegen um Wurzeln, Blätter oder andere Teile. Auch hier lassen sich zahlreiche Ausnahmen anführen: So sind beispielsweise Zucchini, Paprikas, Tomaten oder Kürbisse botanisch betrachtet nämlich ebenso Früchte wie Äpfel oder Birnen.

Auch der gängige Gegensatz, dass Obst süß schmeckt und Gemüse salzig-deftig zubereitet wird, lässt sich nicht halten. So weisen Karotten oder Rote Bete eine süßliche Note auf und können wie Äpfel oder Orangen in Saftform verwertet werden. Theoretisch ließe sich der Unterschied zwischen den beiden Lebensmittelgruppen am Zuckergehalt festmachen, der bei Obst allgemein höher liegt. Allerdings wäre die Festlegung einer solchen „Zuckergrenze“ recht willkürlich.

Die schlüssigste Unterscheidung liefert eine botanische Definition: Demnach handelt es sich bei Obst um Früchte und Samen mehrjähriger Pflanzen, wie etwa Sträucher oder Bäume. Diese Pflanzen blühen jeden Frühling und bilden anschließend neue Früchte aus. Von Apfelbäumen oder Johannisbeersträuchern lassen sich über Jahre hinweg immer wieder neue Früchte ernten. Bei Gemüse handelt es sich dagegen um Teile von Pflanzen, die nur einmal geerntet werden können und nach spätestens zwei Jahren absterben. Gemüse muss also immer wieder neu ausgesät oder gepflanzt werden. Ausnahmen gibt es aber auch hier: Bei Gemüsesorten wie Spargel und Artischocken handelt es sich beispielsweise um mehrjähriges Gemüse.

Eine eindeutige wissenschaftliche Definition für den Unterschied zwischen Obst und Gemüse gibt es nicht. Der Unterschied zwischen Obst und Gemüse lässt sich am besten als kulturell festgelegte Konventionen verstehen. Zahlreiche Ausnahmefälle machen eine eindeutige Abgrenzung voneinander nicht möglich. Meist wird eine Mischdefinition verwendet, um festzulegen, ob es sich bei einem Lebensmittel um eine Obst- oder Gemüsesorte handelt. Man wägt nach mehreren Kriterien ab und entscheidet dann von Fall zu Fall individuell.

Zu den verbreiteten Unterscheidungsmerkmalen zählt die Vorstellung, dass Obst vor allem roh verzehrt wird, während Gemüse immer gekocht werden muss. Allerdings lassen sich Obstsorten wie Äpfel in Form einer Brateneinlage oder eines Bratapfels auch garen, während Gemüsesorten wie Gurken, Tomaten, Paprika und Kohlrabi gerne und häufig roh verzehrt werden.

Ein weiterer Unterschied zwischen Obst und Gemüse ist die Annahme, dass es sich bei Obst um die Früchte einer Pflanze handelt, bei Gemüse dagegen um Wurzeln, Blätter oder andere Teile. Auch hier lassen sich zahlreiche Ausnahmen anführen: So sind beispielsweise Zucchini, Paprikas, Tomaten oder Kürbisse botanisch betrachtet nämlich ebenso Früchte wie Äpfel oder Birnen.

Auch der gängige Gegensatz, dass Obst süß schmeckt und Gemüse salzig-deftig zubereitet wird, lässt sich nicht halten. So weisen Karotten oder Rote Bete eine süßliche Note auf und können wie Äpfel oder Orangen in Saftform verwertet werden. Theoretisch ließe sich der Unterschied zwischen den beiden Lebensmittelgruppen am Zuckergehalt festmachen, der bei Obst allgemein höher liegt. Allerdings wäre die Festlegung einer solchen „Zuckergrenze“ recht willkürlich.

Die schlüssigste Unterscheidung liefert eine botanische Definition: Demnach handelt es sich bei Obst um Früchte und Samen mehrjähriger Pflanzen, wie etwa Sträucher oder Bäume. Diese Pflanzen blühen jeden Frühling und bilden anschließend neue Früchte aus. Von Apfelbäumen oder Johannisbeersträuchern lassen sich über Jahre hinweg immer wieder neue Früchte ernten. Bei Gemüse handelt es sich dagegen um Teile von Pflanzen, die nur einmal geerntet werden können und nach spätestens zwei Jahren absterben. Gemüse muss also immer wieder neu ausgesät oder gepflanzt werden. Ausnahmen gibt es aber auch hier: Bei Gemüsesorten wie Spargel und Artischocken handelt es sich beispielsweise um mehrjähriges Gemüse.

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