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Hier haben unsere EDEKA-Experten mit ihrem geballten Wissen aus den Bereichen Ernährung, Kochen, Gemüse & Obst sowie Fleisch und Wein für Sie Rede und Antwort gestanden.

Geflügel: Huhn, Ente, Gans und Pute frisch auf den Tisch

Geflügel enthält viel Eiweiß und wenig Fett

Nicht nur zu Weihnachten ist eine knusprige Gans oder Ente aus dem Ofen der kulinarische Höhepunkt auf der Festtafel. Geflügel ist rund ums Jahr ein gesunder Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung, ob als Braten, Aufschnitt oder Wurst. In den Antworten unserer Experten auf Ihre Fragen finden Sie viele wertvolle Tipps für den Einkauf und die Zubereitung von Geflügel. Und in Ihrem EDEKA Markt hochwertige Produkte aus Qualitätsbetrieben. mehr

Was muss man beim Kauf einer Weihnachtsgans beachten?

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Welche Vorschriften gelten für frisches und gefrorenes Geflügelfleisch?

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Wie lassen sich Salmonellen-Infektionen bei Geflügel vermeiden?

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Woran lässt sich die Qualität von Geflügel erkennen?

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Der Geflügeleinkauf: Im Ganzen oder als Filet

Geflügel ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von Arten, deren Fleisch jeweils ein eigenes Aroma hat. Am beliebtesten sind Hähnchen, Pute beziehungsweise Truthahn, Ente und Gans. Die Tiere werden entweder im Ganzen verkauft oder als küchenfertige Teilstücke. Brust und Keule sind am hochwertigsten. Der Rest wie die Flügel, der Hals und die Innereien ist als Geflügelklein bekannt. Beim Einkauf haben Sie die Wahl zwischen Frischfleisch und Tiefkühlware. "Teilweise ausgenommen" kommen die Tiere inklusive Innereien in den Einkaufswagen, "bratfertig" mit separat verpackten Innereien und "grillfertig" ohne Innereien. Greifen Sie am besten zu Produkten der Handelsklasse A und achten Sie darauf, dass die Haut hell und trocken wirkt. Tiefgefrorenes Geflügel sollte keinesfalls antauen und schnellstmöglich im heimischen Tiefkühlfach verstaut werden. Frischfleisch hält sich im Kühlschrank in der Regel zwei Tage. Halten Sie das Verbrauchsdatum unbedingt ein.

Im Gegensatz zum roten Fleisch von Rind, Schwein und Lamm ist das weiße Geflügelfleisch wissenschaftlichen Studien zufolge gesünder. Es ist reich an wertvollem Eiweiß, enthält dabei aber weniger Fett. Ernährungsexperten empfehlen deshalb, Geflügel beim Fleischkonsum den Vorzug zu geben. Voraussetzung für den gesunden Genuss ist die richtige Zubereitung.

So gelingen Brathähnchen, Geflügelfond & mehr

Hähnchen, Puten, Enten und Gänse müssen immer gut durchgegart werden, um eine Infektion mit Keimen wie Salmonellen auszuschließen. Beim Umgang mit rohem Geflügel ist eine sorgfältige Küchenhygiene besonders wichtig. Lassen Sie das Fleisch ohne Umverpackung langsam im Kühlschrank und nie bei Zimmertemperatur auftauen und vermeiden Sie bei der weiteren Verarbeitung den Kontakt mit anderen Lebensmitteln. Schütten Sie die Auftauflüssigkeit weg und reinigen Sie alle Küchenutensilien sowie Ihre Hände vor dem nächsten Arbeitsschritt gründlich. Das Geflügel selbst sollte nach dem Waschen trocken getupft werden.

Wann Huhn, Pute & Co. im Stück gar sind, erkennen Sie daran, dass klarer, nicht mehr blutiger Fleischsaft austritt. Wenn Sie ein Bratenthermometer verwenden, sollte die Kerntemperatur mindestens 70 Grad Celsius betragen. Das fertige Fleisch ist außerdem leicht vom Knochen zu lösen. Eine knusprige Haut erreichen Sie durch regelmäßiges Übergießen des Bratens während des Backvorgangs. Ob Sie Salzwasser, Fond, Butter oder eine Marinade verwenden, ist Geschmackssache. Würzen Sie das Geflügel vor dem Backen innen und außen mit Salz und Pfeffer und legen Sie es immer mit der Brust nach unten in den Ofen. Wie und womit Sie Geflügel füllen, lässt sich in unseren Zubereitungstipps nachlesen.

Zum Kochen eignen sich am besten Suppenhühner. Sie lassen sich nicht nur zu Hühnersuppe verarbeiten, sondern auch zu Geflügelsalat und Geflügelfond. Für letzteren ist neben der Geflügelkarkasse – dem Knochengerüst ohne Haut – auch das Geflügelklein verwertbar. Viele weitere leckere Geflügel-Rezepte finden Sie in unserem EDEKA Kochstudio Fleisch & Geflügel . Beim Zerteilen ganzer Hühner und anderen Geflügels sollten Sie ein scharfes Messer oder eine Geflügelschere verwenden. Trennen Sie zunächst die Keulen und Flügel und zum Schluss die Brustfilets ab.

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