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Eier kochen: Wie gelingt das perfekte Frühstücksei?

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Eier kochen: Wie gelingt das perfekte Frühstücksei?

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Jürgen Zimmerstädt

Jürgen Zimmerstädt

Koch-Experte

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Eier kochen ist eine „Wissenschaft“ für sich: Ob hartgekocht, weich oder flüssig – das perfekte Frühstücksei hat für jeden eine andere Konsistenz. Damit es keine böse Überraschung gibt, wenn Sie das Ei aufschlagen, sollten Sie beim Kochen nicht nur die Uhr im Blick haben, sondern auch die Größe und die Lagerung des Frühstücksklassikers berücksichtigen.

Die hier angegebenen Kochzeiten sind als Richtwert für zimmerwarme Hühnereier der Gewichtsklasse M zu verstehen, die direkt ins kochende Wasser gegeben werden:

• 5:00 Minuten: Weich (Eiklar fest, Eigelb flüssig)

• 6:00 Minuten: Medium (Eiklar fest, Eigelb nur am Rand fest, in der Mitte flüssig)

• 7:00 Minuten: Halbhart (Eiklar fest, Eigelb zur Hälfte flüssig)

• 8:00 Minuten: Wachsweich (Eiklar fest, Eigelb nur noch im Kern etwas flüssig)

• 9:00 Minuten: Hart (Eiklar fest, das Eigelb fest, aber noch feucht)

• 10:00 Minuten: Hart (Ei ist komplett schnittfest)

Wenn Sie Frühstückseier kochen, gelten unter folgenden Umständen abweichende Zeiten:

• +/- 30 Sekunden je abweichender Gewichtsklasse

• + 30 Sekunden bei Kühlschranklagerung

• + 60 Sekunden bei sehr legefrischen Eiern

Weitere Tipps für das perfekte Frühstücksei:

• Eier aus dem Kühlschrank platzen eher als ungekühlte Eier und sollten an der stumpfen Seite angestochen werden.

• Wenn die Eierschale beim Kochen aufplatzt, bringt etwas Essig das Eiweiß zum Gerinnen.

• Ein grünlicher Ring um das hartgekochte Eigelb ist nicht gesundheitsschädlich. Er ist das Ergebnis einer chemischen Reaktion von Eisen und Schwefel, die von Natur aus im Ei vorkommen.

• Wegen des hohen Cholesteringehalts sollten pro Woche nicht mehr als 2 bis 3 Eier auf dem Speiseplan stehen. Hierbei sollten auch die Eier in verarbeiteten Lebensmitteln berücksichtigt werden.

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