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Kochen nach dem Fest: kreativ & köstlich.

Kreativ und köstlich kochen nach dem Fest.

Übriggebliebenes vom Festessen

Es ist doch wie jedes Jahr: In der Vorfreude auf Weihnachten hat man einfach viel zu viele Lebensmittel eingekauft. Und wie fast in jedem Jahr ist nach den Feiertagen jede Menge übrig – also was tun damit? Wir zeigen, wie Sie kreativ die Reste kochen und somit übrig gebliebene Leckereien vom Weihnachtsessen verwerten können.


Klöße/ Knödel oder Kartoffeln

... schmecken gebraten am nächsten Tag, entweder in Scheiben geschnitten oder – bei Kartoffeln – als Rösti . Tipp: Hierfür gesundes Oliven- oder Rapsöl wählen und eher sparsam verwenden. Oder verwenden Sie die übrig gebliebenen Leckerbissen in einem unserer leckeren Rezepte.

Reste kochen: Rezepte mit Kartoffeln, Klößen und Knödeln

Rösti

Rösti

Gratinierte Kartoffeln

Gratinierte Kartoffeln

Selbstgemachte Pommes Frites

Selbstgemachte Pommes Frites

Semmelknödel-Gröstl

Semmelknödel-Gröstl

Knödelsalat

Knödelsalat

Soupe de Chalet

Soupe de Chalet

Fleisch und Fisch

Geflügel- oder Wildreste, die vom Festtagsbraten übrig geblieben sind, schmecken auch kalt als Brotbelag oder können eine Suppe ergänzen. Aus Hähnchenresten wird mit Avocado, Frühlingszwiebeln, Limettensaft und Sweet-Chili-Sauce ein exotischer Salat. Kaltes Hühnchen lässt sich aber auch z.B. in Reissalat oder Curry verarbeiten. Auch für ein leckeres Sandwich eignet es sich.

Wurst lässt sich zu herzhaftem Wurstsalat verwerten, am besten mit leichtem Essig-Öl-Dressing anstatt einer dicken Mayo-Sauce. Aus Würstchen aller Art kann ein scharfes Wurstgulasch werden, am besten in Begleitung von viel Gemüse. Fleisch- und Wurstreste kommen außerdem in Aufläufen oder Suppen unter.

Gegarte Fischreste von den Weihnachtstagen können z.B. püriert und zu Dips angemacht werden. Geräucherter Fisch wie etwa Lachs peppt Nudelsaucen auf, auch als Einlage in Suppen kann er Verwendung finden.

Verwerten Sie Fleisch, Fisch und Co. mit diesen Rezepten

Wurstsalat

Wurstsalat

Fisch-Gemüse-Gratin

Fisch-Gemüse-Gratin

Ribeye-Braten mit Ofengemüse

Ribeye-Braten mit Ofengemüse

Roastbeef Tataki

Roastbeef Tataki

Doradenfilets aus dem Ofen

Doradenfilets aus dem Ofen

Würstchen im Blätterteig

Würstchen im Blätterteig

Obst und Gemüse

Bereits gekochtes Gemüse muss nicht entsorgt werden – mit Zwiebeln, Tomatensauce und Gewürzen wird ein Ratatouille oder eine Nudelsauce daraus. Oder etwas Käse drüber und ab in den Ofen damit – mit etwas Vollkornbrot ergibt dies eine leichte Hauptmahlzeit.

Wenn Sie zu viel Gemüse eingekauft haben, lassen sich damit wunderbar leichte Suppen oder Eintöpfe zaubern oder schmackhafte Gemüsefonds ansetzen. Wer Gemüse länger aufbewahren möchte, kann es kurz blanchieren und anschließend in Essig und Öl einlegen. Solche pikanten Antipasti können gern einige Tage im Kühlschrank gelagert werden.

Natürlich müssen Sie nicht unbedingt die Reste kochen – Gemüse lässt sich auch sehr gut einfrieren. Dafür die Lebensmittel ebenfalls kurz blanchieren, abtropfen und abkühlen lassen und anschließend frosten.


Das typische Winterobst wie Mandarinen, Apfelsinen und Äpfel ist sowieso relativ gut haltbar. Andere Obstreste lassen sich püriert oder klein geschnitten mit Milchprodukten mischen – z.B. als Quarkspeise oder Fruchtbuttermilch – oder zu Kompott oder einem Obstsalat verarbeiten. Auch in einem Wintermüsli lassen sich Obstreste prima verarbeiten: Haferflocken in fettarmer Milch einweichen, mit Mandel- oder Haselnussblättchen sowie klein geschnittenem Obst mischen, gegebenenfalls mit etwas Honig süßen.

Trockenfrüchte sind eine natürliche Süße für jedes selbst gemischte Müsli. Oder man macht Energiekugeln daraus. Ein idealer Snack für unterwegs, in Büro oder Schule.

Nüsse ergeben im Ofen oder in der Pfanne geröstet vielen Gerichten – wie Rohkost oder überbackenem Gemüse – den richtigen Crunch. Oder verarbeiten Sie diese in Gemüsebratlingen. Nüsse mit Schale halten sich sehr lange, sofern sie trocken gelagert werden.

Rezepte mit winterlichem Obst und Gemüse

Gemüse-Auflauf

Gemüse-Auflauf

Hackfleisch-Nudel-Auflauf

Hackfleisch-Nudel-Auflauf

Marinierter Rotkohl

Marinierter Rotkohl

Rotkohl-Granatapfel-Salat

Rotkohl-Granatapfel-Salat

Endiviensalat mit Mandarinen

Endiviensalat mit Mandarinen

Schokomousse mit Mandarinen

Schokomousse mit Mandarinen

Orangenkuchen

Orangenkuchen

Apfel-Ingwer-Punsch

Apfel-Ingwer-Punsch

Energy Balls

Energy Balls

Brötchen, Käse und Gebäck

Ist das Brot nicht mehr taufrisch, aber noch zu schade zum Wegwerfen, kann daraus ein leckerer süßer oder herzhafter Brotauflauf werden. Probieren Sie zum Beispiel unseren englischen Brotauflauf oder Ofenschlupfer. Hartes Brot lässt sich gut zu Paniermehl verarbeiten. Auch selbst gemachte mediterrane Brotchips sind eine super Alternative zum Knabbern.

Das meiste Gebäck hält sich auch eine Weile nach Weihnachten, wenn es nur luftdicht in Vorrats- oder Blechdosen verschlossen gelagert wird. Übrig gebliebenes Weihnachtsgebäck lässt sich ansonsten gut zu süßen Aufläufen oder Desserts verarbeiten. Hierbei gilt: Je leichter die restlichen Zutaten sind, desto besser - also lieber Joghurt statt schwerer Sahne nehmen, schließlich soll das Essen nach Weihnachten wieder etwas leichter ausfallen. Übrig gebliebene Lebkuchen lassen sich darüber hinaus wunderbar in Saucen „schummeln“.


Reste kochen: Käse

Richtig gelagert hält sich Käse eine ganze Weile im Kühlschrank. Und natürlich lassen sich die Reste von Weihnachten wunderbar in allen Arten von Aufläufen oder Gratins verarbeiten. Auch lecker: pikant in (Gewürz-)Öl eingelegt. Mit viel frischem Gemüse wird aus Käseresten ein Käsesalat. Wer Reste von verschiedenen Käsesorten hat, kann natürlich die ruhige Zeit zwischen den Jahren für ein Käsefondue nutzen.

Leckere Käse-Rezepte

Gebackener Brie

Gebackener Brie

Gebackener Camembert

Gebackener Camembert

Käsehäppchen

Käsehäppchen

Käse Lauch Hack Suppe

Käse Lauch Hack Suppe

Käsefondue "Neuenburg"

Käsefondue "Neuenburg"

Eierlikör Cheesecake

Eierlikör Cheesecake

Tipps & Tricks zu weihnachtlichen Resten

Wichtig ist, die Reste vom Weihnachtsmenü im Kühlschrank in verschließbaren Gefäßen zu lagern. Alles, was übrig bleibt, sollte nach dem Essen sofort kalt gestellt werden. Rohe Fleisch- und Fischwaren vor dem späteren Verzehr genau auf Unbedenklichkeit prüfen. Hier helfen Augen und Nase!


Wer nach den Weihnachtstagen nicht so viel Lust auf Kochen hat oder einfach weniger essen möchte, sollte seine Reste möglichst zügig einfrieren – am besten gleich in möglichen Kombinationen und portionsweise. Beschriftung nicht vergessen. Auch Rotwein lässt sich in Eiswürfelbehältern portionsweise einfrieren und später z.B. für eine Sauce verwenden. Auch als Glühwein kommen Weihnachts-Reste noch zu Ehren.

Entschlacken-Rezepte
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Wer seinen Körper nach den Feiertagen ein wenig entlasten möchte, findet hier leckere und gesunde Entschlacken-Rezepte.

Zu den Rezepten
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