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Kalorienarme Desserts - leichter Genuss

Kalorienarme Desserts: Chia-Pudding

Tricks für das perfekte Dessert

Ein leckeres Dessert ist die Krönung eines guten Essens – wenn nur die vielen Kalorien nicht wären. Wir verraten Ihnen Tricks, mit denen Sie leichte Desserts zubereiten.

Kalorienarme Desserts mit vollem Genuss

Kalorienarme Desserts: Joghurt mit frischen Früchten
Leckere Desserts müssen nicht immer üppige Kalorienbomben sein.

Herrlich lecker, voller Geschmack und dennoch ausgewogen und leicht? Das geht! Wer beim Zubereiten von Desserts die Zutaten variiert und Kalorienbomben geschickt ersetzt, kann bei leckeren Süßspeisen unbeschwert zugreifen. Das Schöne daran: Mit unseren kleinen Tricks kommt der Genuss dabei nicht zu kurz. Im Gegenteil, denn auch leichte Desserts sind wunderbare Köstlichkeiten. Wir verraten Ihnen drei Möglichkeiten, Desserts so zuzubereiten, dass sie in eine ausgewogene Ernährung passen – und trotzdem herrlich lecker schmecken!

1. Fett sparen

Joghurt mit Früchten
Frische Früchte setzen natürliche Farb- und Geschmacksakzente.

Fett ist ein Geschmacksträger. Deshalb kommen bei Desserts auch gern Sahne, Butter, Crème fraîche, Mascarpone und ähnlich gehaltvolle Milchprodukte zum Einsatz. Da hilft es, sich auszukennen. Denn manche gewohnten klassischen Zutaten für ein Dessert lassen sich durchaus komplett oder zumindest teilweise ersetzen, ohne dass der Geschmack leidet. Probieren Sie es mal aus!


Sahne:

Wird sie zum Kochen verwendet, empfiehlt sich Kochsahne, die weniger Fett enthält. Möchte man eine lockere Creme herstellen, kann statt Sahne auch Eiweiß aufgeschlagen und unter die Masse gehoben werden. Wird das Eiweiß nicht mehr erhitzt, ist es natürlich besonders wichtig, auf Kühlung und besonders frische Eier zu achten, um krankmachenden Bakterien keine Chance zu geben. Für einige Rezepte kann auch Joghurt, Quark, Kondensmilch oder saure Sahne verwendet werden.


Mascarpone:

Diese Creme enthält mindestens 80 % Fett in der Trockenmasse und damit rund 40 g Fett pro 100 g. Somit ist Mascarpone ein echtes Dessert-Schwergewicht. Ein Teil der angegebenen Menge kann durch Quark ersetzt werden, Eischnee macht die Angelegenheit noch fluffiger.


Schmand:

Bei der Herstellung von Schmand werden Bakterienkulturen eingesetzt, so entsteht ein Sauermilchprodukt mit dem typischen, leicht säuerlichen Geschmack. Schmand enthält etwa 20–29 % Fett. Saure Sahne bringt es auf etwa 10 % und stellt somit eine gute Alternative dar. Durch ihren geringen Fettgehalt ist sie jedoch nicht kochstabil.


Crème fraîche:

Crème fraîche gehört ebenfalls zu Sauermilchprodukten und besteht zu etwa 30 % aus Fett. Wem es auch auf die Konsistenz eines Desserts ankommt, kann zu saurer Sahne greifen und Bindung über Stärke, Johannisbrotkernmehl oder andere Dickungsmittel erzielen. Auch Crème légère – die leichtere Variante der Crème fraîche – mit einem Fettgehalt von 15 % – ist eine gute Alternative.


Quark:

Speisequark hat einen milden, feinsäuerlichen Geschmack und es gibt ihn mit unterschiedlichen Fettgehalten. Der Sahnequark ist dabei die fettreichste Variante, der Magerquark enthält mit unter 1 g pro 100 g sehr wenig Fett und ist somit eine gute Wahl für energiebewusste Dessert-Freunde. Mit Mineralwasser oder Fruchtsaft angerührt, erhält man eine schmackhafte, cremige Konsistenz. Für einen Fruchtquark können neben Fruchtsaft auch ganzes oder klein geschnittenes Obst verwendet werden.

2. Bringen Sie mehr Früchte ins Spiel

Rote Grütze mit Vanillesauce
Stellen Sie Früchte in den Mittelpunkt Ihrer Dessert-Variationen!

Nicht immer müssen Puddings, Cremes oder der Teig die Hauptrolle im Dessert spielen. Stellen Sie Früchte in den Mittelpunkt! Ob süß oder säuerlich, exotisch oder aus der heimischen Ernte: Es gibt zahllose Möglichkeiten, sie zuzubereiten. Dabei liefert Obst viele Vitamine, tolles Aroma, Ballaststoffe und so gut wie gar kein Fett. Wählen Sie Rezepte, die mit einem großen Fruchtanteil und nur kleineren Mengen von Milch, Quark oder Joghurt arbeiten oder Eischnee, Saft und Gelatine vorschlagen. Sie werden überrascht sein, was sich alles Leckeres zaubern lässt.


Beachten Sie, wenn Sie Kiwi oder Ananas mit Milchprodukten mischen wollen, dass diese Früchte eiweißspaltende Enzyme enthalten, die zu einem bitteren Geschmack führen – deshalb sollten Sie diese Früchte erst kurz vor dem Verzehr untermischen.

3. Zucker ersetzen oder reduzieren

Erdbeere mit Zucker
Ihr Geschmackssinn lässt sich umtrainieren.

Natürlich, Desserts leben davon, dass sie süß sind. Doch sie müssen nicht zwangsläufig mit sehr viel Zucker zubereitet werden. Eine simple Möglichkeit, diese Kohlenhydrate zu reduzieren: Nehmen Sie einfach weniger davon. Unser Geschmackssinn wird auf Süß programmiert. Doch das lässt sich umtrainieren. Nach einiger Gewöhnungszeit werden Sie auch Desserts mit geringeren Mengen Zucker als süß empfinden. Wer sich darauf nicht einlassen möchte: Es bestehen noch andere Möglichkeiten zu süßen.


Fruchtzucker:

Dieser Zucker bringt zwar genauso viele Kalorien mit sich wie der normale Haushaltszucker, süßt aber viel intensiver, sodass man meist mit der Hälfte oder sogar nur einem Drittel Fruchtzucker auskommt.


Agavendicksaft:

Auch Agavendicksaft besteht zu etwa 80 % aus Zucker, allerdings aus Fruchtzucker, und süßt also intensiv, wodurch Menge eingespart werden kann.


Honig:

Auch er besteht aus Zucker, aus Glucose und – etwas mehr – Fructose, eben Fruchtzucker. Auch er süßt intensiver als „normaler“ Zucker, man kann ihn also sparsamer verwenden. Vielen Menschen ist diese Süßungsart sympathischer, weil Honig zudem eine kleine Menge an Vitaminen und Mineralien enthält und einen geringeren Verarbeitungsgrad aufweist als Industriezucker.


Getrocknete Früchte:

Auch die Süße aus getrockneten Früchten kann für Dessert genutzt werden. Dazu getrocknete Früchte einfach darunter pürieren. Neben Zucker sind so auch vor allem Mineralstoffe und Ballaststoffe mit von der Partie. Von leeren Kalorien kann also keine Rede mehr sein.


Stevia:

Das Süßungsmittel wird aus den Blättern der südamerikanischen Pflanze Stevia rebaudiana Bertoni, so der botanische Name, gewonnen. Es enthält keine Kalorien und wirkt sich nicht auf den Insulinhaushalt aus. Stevia ist um ein Vielfaches süßer als Zucker, die Dosierung muss also ausprobiert werden. Ein Drittel Löffel Stevia-Konzentrat bringt die Süße von etwa 250 g Zucker. Allerdings kann es Zucker (schon aufgrund des geringen Volumens) nicht in jedem Rezept ersetzen. Hier heißt es also: Beachten Sie die Dosierangaben auf der Produktverpackung.


Tipp: Testen Sie Ihr Idealgewicht.

4. Gesunde Zutaten „on top“

Amaranth Quarkcreme mit Erdbeeren
Leichte Desserts lassen sich gesund und einfach ergänzen und verfeinern.

Hirse:

Für Puddings kann statt Weizengries auch Hirse verwendet werden. Hirse enthält viele Mineralstoffe und ist u.a. magnesiumreich und damit an der normalen Muskelfunktion beteiligt.


Amaranth:

Ebenfalls kann das Pseudogetreide Amaranth zum Einsatz kommen. Amaranth ist sehr eisen- sowie magnesiumreich und trägt so zu einer Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei, es unterstützt die normale Blutbildung und die normale Muskelfunktion. Außerdem enthält es Kalzium, welches für die Erhaltung normaler Knochen benötigt wird.


Mandeln und Nüsse:

Eine kleine Menge gehackte Mandeln oder andere Nüsse geben einem Dessert etwas Biss und tragen ganz nebenbei noch zu einer guten Versorgung mit lebensnotwendigen Fettsäuren bei.


Kokosflocken:

Damit können Sie Ihr Dessert ebenfalls aufpeppen. Ganz leicht lässt sich das exotische Aroma intensivieren, indem Sie die Kokosflocken in einer beschichteten Pfanne trocken etwas anrösten.

Mix-Teller-Rezepte

Nicht zu viel Fruchtzucker verwenden

  • Fruchtzucker wird ohne Insulin verarbeitet und galt lang als geeignet für Diabetiker. Heute weiß man: Hier sollte Maß gehalten werden. Große Mengen können eine ungünstige Wirkung auf Leber und Blutfettwerte haben. Zudem vertragen einige Fruktose nicht gut, das äußert sich in Magen-Darm-Beschwerden.

Unser Tipp: Sorbet

Sorbet schmeckt fruchtig und enthält kein Fett.


Fruchteis, das ohne Milch und Sahne hergestellt wird,
heißt Sorbet. Es lässt sich auch relativ einfach selbst zubereiten. Vorteil am Sorbet: Es enthält kein Fett und verwöhnt mit vollem Fruchtaroma.

Schlanke Dessert-Ideen

Schokoladenpudding gegen Mousse

Die Mousse bringt es im Schnitt auf 340 kcal. Ein Schokopudding mit Milch lediglich auf 110 bis etwa 150 kcal. Mit guter Zartbitterschokolade angerührt, ist er mindestens ebenso köstlich wie die französische Form.

Spanischer Flan gegen Tiramisu

Die italienische Spezialität Tiramisu mit dem sehr fettreichen Mascarpone verbucht etwa 310 kcal für sich, der spanische Flan, ein Karamellpudding, fährt nur etwa 1/3 Fett auf und schmeckt bei rund 200 kcal auch herrlich.

Naturjoghurt gegen Bayerische Creme

Bestes Argument: 16 g Fett in der Bayerischen Creme oder doch lieber nur 4 g Fett? Statt etwa 240 kcal werden nur 70 vernascht. Der Geschmack im Joghurt lässt sich durch das Mark einer Vanilleschote raffiniert verfeinern. Probieren Sie auch mal Schafsjoghurt mit einem Fettgehalt von 6 % (96 kcal pro 100 g). Das ist eine feincremige Zwischenlösung in Bezug auf die Kalorien bei exzellentem Aroma!

Apfelstrudel mit Vanilleeis gegen Crêpes

Statt rund 340 kcal (und 15 g Fett) im Apfelstrudel mit Vanilleeis bringt ein zartes Crêpe nur etwa halb so viel Energie mit sich – und schmeckt fantastisch. Mit Früchten oder einem Klacks Sorbet eine schlanke Angelegenheit.

Ausgewogene Dessert-Ideen

Viele leckere und ausgewogene Rezepte im Mix-Teller-Schema, die zur Hälfe aus Obst und zu je einem Viertel aus eiweiß- bzw. kohlenhydratreichen Zutaten bestehen, haben wir für Sie auf unserer Rezeptseite zusammengestellt. Hier gilt es, in vollen Zügen zu genießen und auf nichts verzichten zu müssen.

EDEKA Mix-Teller

Süßes immer nach dem Essen

  • Denn dann ist der Blutzuckerspiegel bereits angestiegen.

    Wer zuvor ausgewogen gegessen hat, hat außerdem dafür gesorgt, dass der Blutzucker nicht so schnell wieder abfällt. So bleibt ein späterer Heißhunger aus, und wenn wir fast schon satt sind, fällt der Appetit auf Süßes auch nicht mehr so stark aus.

Für Menschen mit Laktoseintoleranz gibt es viele Alternativen in Ihrem EDEKA.
Genießen ohne Nebenwirkungen

Viele Menschen leiden unter Laktoseintoleranz. Mit einer angepassten Ernährung kann man völlig beschwerdefrei leben. Unsere Tipps unterstützen Sie dabei.

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