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Die Wahrheit über Schokolade

Allerlei rund ums Ei

Genuss zum Dahinschmelzen

Der unverwechselbare Geschmack, der feine Schmelz – kaum jemand kann der Versuchung widerstehen. Wir verraten, was in ihr steckt und was an den Mythen rund um Schokolade dran ist ...

Schokolade – Schatz der Azteken

Kakaopulver auf einem Holzlöffel

Schon die Azteken in Mexiko und die Mayas in Mittelamerika genossen Schokolade. Sie hatten festgestellt, dass die wertvollen Kakaobohnen sich nicht nur als Zahlungsmittel eignen, sondern gemahlen und mit Wasser aufgegossen ein wunderbares Getränk ergaben. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfand dann der Holländer van Houten die Kakaopresse und ermöglichte so die industrielle Produktion von Schokolade.

Über die Herstellung von Schokolade

Flüssige Schokolade
Durch unterschiedlich hohen Kakaopulveranteil entstehen helle und dunkle Sorten.

Die Grundbestandteile von Schokolade sind eigentlich recht übersichtlich: Kakaopulver, Kakaobutter, Milchpulver – außer bei den ganz dunklen Sorten – und Zucker. In einem aufwändigen Verfahren werden die Zutaten vermischt und immer wieder gewalzt, bis sie eine cremige Konsistenz erreicht haben. Je nach Sorte kommen weitere Zutaten hinzu, wie Nüsse, Mandeln, Früchte und Gewürze – von Vanille bis Chili. Da sind der Fantasie der Chocolatiers kaum Grenzen gesetzt.

Schokoladenfans werden diese Frage mit einem uneingeschränkten „Ja“ beantworten. Die Freude auf den bewussten Genuss, der unvergleichliche Biss in den feinen Schmelz – herrlich! Rein wissenschaftlich ist diese These aber nicht zu belegen. Zwar enthält Schokolade einen Stoff, der die Glückshormone Serotonin und Endorphin im Hirn freisetzen soll, allerdings in so geringen Mengen, dass kein wirklicher Einfluss nachgewiesen werden kann. Lecker: Gâteau au Chocolat , Schokoladen-Muffins und Brownies .

Es mag einem so vorkommen. Denn nicht jeder kann nach einem Riegel aufhören. Eine echte körperliche Abhängigkeit kann Schokolade allerdings nicht hervorrufen. Dass viele einfach nicht aufhören können, hat andere Gründe. Wir Menschen lieben den Geschmack „süß“, und allein Disziplin kann uns davon abhalten, die ganze Tafel zu vernaschen.

Das kommt drauf an. Und zwar auf die Dosis. Ein maßvoller, bewusster Genuss passt durchaus in eine ausgewogene Ernährung. Eines lässt sich allerdings nicht leugnen: Eine 100-g-Tafel Vollmilchschokolade bringt rund 535 kcal mit sich, so viel wie eine gesunde Hauptmahlzeit nach dem EDEKA Mix-Teller-Konzept. Die Kohlenhydrate in Schokolade lassen den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen, was die Insulinausschüttung anregt. Ebenso schnell sinkt der Zuckerspiegel wieder, wir bekommen mehr Hunger auf Süßes.

Ist Schokolade gut fürs Herz?

Herzpraliene in der Schachtel

Es hat sich gezeigt, dass die in Bitterschokolade (über 80 % Kakaoanteil) enthaltenen Flavanole, eine Untergruppe der Polyphenole, die Elastizität der Blutgefäße und damit die Durchblutung für kurze Zeit verbessern können. Das kann einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System haben. Um dies zu erreichen, braucht es übrigens nur 2 kleine Stücke pro Tag.

Wie viel Schokolade darf man essen?

Angebissenen Schokoladentafel

Was mit maßvollem Genuss gemeint ist, mag jeder anders für sich interpretieren. Eine gute Richtlinie: 1-2 Rippchen pro Tag sind im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung, z.B. nach dem EDEKA Mix-Teller-Konzept, vertretbar.

Weitere süße Fakten ...

Ist dunkle Schokolade gesünder als helle?

Dunkle Schokolade hat einen höheren Anteil an Kakaopulver, der Zuckeranteil ist geringer. Doch was dadurch an Kalorien gespart wird, kommt durch den höheren Kakaofettanteil, den das Kakaopulver enthält, aber gleich wieder hinzu. Auch dunkle Schokolade schlägt also, im Übermaß genossen, auf die Hüften. Dunkle Schokolade kann allerdings mit einem höheren Polyphenolgehalt punkten und so zum Zellschutz gegen freie Radikale beitragen.

Wer isst am meisten Schokolade?

Im Schnitt liegt der jährliche Pro-Kopf-Verzehr von Schokolade bei uns in Deutschland bei 9,1 kg. Die Schweizer toppen uns mit
10 kg, während beispielsweise Japaner nicht mal 2 kg pro Jahr genießen. Dabei sind es bei uns eindeutig die Frauen, die häufig der süßen Versuchung nachgeben. Männer naschen lieber herzhaft.

Der feine Unterschied

Was ist weiße Schokolade?

Um diese Sorte herzustellen, wird nicht das Kakaopulver, sondern nur die Kakaobutter verwendet. Sie muss zu mindestens 20 % enthalten sein. Es handelt sich also nicht um Schokolade im eigentlichen Sinne, da das Kakaopulver fehlt. Weiße Schokolade wird oft mit Vollmilchschokolade kombiniert oder auch für Backwaren verwendet.

Was ist Kuvertüre?

Hierbei handelt es sich um eine „Schokoladenüberzugsmasse“, die man erwärmt, schmilzt und über Kuchen oder auch Pralinen geben kann. Sie lässt sich aber auch wunderbar zu Cremes oder Füllungen verarbeiten. Im Vergleich zu Tafelschokolade enthalten die dunkle und weiße Kuvertüre mehr Kakaobutter und schmelzen somit besser. Beim Erhärten entwickelt sie wieder einen angenehmen Glanz, sofern sie beim Schmelzen nicht zu heiß temperiert wurde.

  • Schoko-Nuss-Crossies auf einem Teller

    Schoko-Nuss-Crossies

    Eine herrlich, knackige Knabberei, die sich
    mit gerösteten Mandeln und zerkleinerten Haferkeksen gut selbst machen lässt. Tolle Kuchen- und Keksalternative!

    Zum Rezept
  • Schokomuffins auf einem Teller

    Schokomuffins

    Der frisch-fruchtige Hit für kleine und große Muffin-Fans. Zu den schokoladigen Leckerbissen wird ein Püree aus Mangos, Himbeeren und Orangen serviert.

    Zum Rezept
  • Müsliriegel auf einem Teller

    Müsli-Riegel

    Hier werden sogar Müslimuffel schwach! Die kernigen Power-Schnitten werden mit Studentenfutter, Früchte-Müsli und zartbitterer Orangenschokolade zubereitet.

    Zum Rezept

Schokolade mal anders?

Dunkle Schokolade mit Chili

Heutzutage begegnen uns immer mehr exotische und ungewöhnliche Schokoladenkreationen. Ob mit Chili oder Pfeffer angereichert, mit Weinessig oder Meersalz – Experimentierfreude ist durchaus erwünscht und die Spezialitäten finden ihre Liebhaber. Die Klassiker sind allerdings immer noch die Favoriten.

Welche Früchte zum Schoko-Fondue?

Schoko-Fondue mit Erdbeere

Ein Schoko-Fondue oder ein Schokobrunnen zum Dessert: einfach traumhaft. Mit Früchten der Saison noch verlockender. Ob mit Erdbeeren oder Kirschen und Äpfeln, die Früchte aus dem eigenen Garten eignen sich hervorragend für den Genuss mit Schokolade. Auch Ananas und Bananen schmecken lecker dazu.