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Manomama

Manomama aus Bayern
Sitz in Augsburg

Stoff für Legenden
Ein vergnügtes „Guten Morgen“ hier, ein nettes Lächeln da. Die Stimmung ist gut bei Manomama. Das muss auch an der „First Lady“ liegen, wie sie die Belegschaft nennt. Und ja, man hört vom Korridor aus schon ihr schallendes Lachen, und beim Näherkommen sieht man es ihr auch an: Diese Frau ist pure Energie. Bei Sina Trinkwalder gibt es keine müden Alternativen. Zusammen mit einem Mitarbeiter brütet sie über einem Stapel Papiere, der oben auf ihrem übervollen Schreibtisch liegt. „Wir haben keine Marketing-Abteilung, keine Pressestelle und irgendwie klappt’s am Ende trotzdem“, meint sie gut gelaunt.

Moderne Designs zum Sammeln
Hier wird seit 6 Jahren Nachhaltiges und Sinnstiftendes hergestellt.

Produkte, die Sinn machen
Gleich vor ihrem Büro steht ein großer Tisch und darauf liegen viele bunte Stoffstücke. „Das wird mein neuestes Projekt - psst!“, sagt sie, „Das ist noch geheim.“ Mit ziemlicher Sicherheit geht es dabei um etwas Nachhaltiges, etwas Sinnstiftendes. Denn mit diesen Leitlinien fing Sina vor sechs Jahren an, ihr berufliches Leben auf den Kopf zu stellen. Sie verkaufte ihre florierende Werbeagentur, um sich Menschen zu widmen, die Unterstützung brauchen. Sie besorgte Nähmaschinen und stellte Langzeitarbeitslose ein.

Die Fuggerei ist die älteste Sozialsiedlung der Welt.
Eine idyllische Straße in der Fuggerei

Handeln im Geiste Fuggers
150 Leute beschäftigt Sina Trinkwalder in Augsburg heute. Auch die Fuggerei – die älteste Sozialsiedlung der Welt – steht im bayerischen Augsburg. Sie hat ihre Wurzeln im 16. Jahrhundert und geht auf eine Stiftung des berühmten Kaufmanns Jakob Fugger zurück. Für die Unternehmerin hat sie Vorbildfunktion. Denn auch sie will dauerhaft Großes bewirken. „Ich bin nicht diejenige, die die Welt verbessert, indem sie Ziegenponchos aus Peru importiert und teuer verkauft.” Sie will viele Menschen erreichen, damit sich in der Wahrnehmung aller Gesellschafts-Schichten etwas verändert. Und so surren die vielen Nähmaschinen in der alten Industriehalle Tag ein, Tag aus.

Hier arbeitet jeder gern.
Hier arbeitet jeder gern - und nur so viel er oder sie kann.

Fair handeln von EDEKA unterstützt
Jeder arbeitet die Stundenanzahl, die er leisten kann. Keiner bekommt weniger als 10 Euro die Stunde. Auch für EDEKA wird genäht. Fünf Millionen Baumwolltaschen wurden bereits produziert. „Es ist eine einfache Arbeit, drei gerade Nähte und fertig. Jeder Mensch kann das lernen. Und EDEKA hat mich darin von Anfang an unterstützt. Das war toll.“ In Kooperation mit der EDEKA-Region Nordbayern-Sachsen-Thüringen produziert Manomama Baumwolltaschen in limitiertem Design.

Die Herzentaschen gibt es in verschiedenen Farben.
Die Herzentaschen gibt es in vielen Farben.

Diese Tasche „Lass Herzen regnen“ ist je nach Jahreszeit in einer anderen Farbe in den EDEKA-Märkten der Region erhältlich. Das wechselnde Sammelmotiv sorgt langfristig für Nachfrage und sichert so nachhaltig die Arbeitsplätze bei Manomama. Bis eine dieser buntbedruckten Stofftaschen im Laden hängt, braucht es die Spinnerei für das Garn, die Weberei für den Stoff und die Druckerei für das Design. Jeder einzelne Produktionsschritt findet in Deutschland statt, alles aus einer Hand und unter den Augen von Sina Trinkwalder. „Die Naturfaser ist Biobaumwolle aus Tansania. Und auch die hab ich im Blick“, erzählt die Businessfrau stolz. „Ich begleite meine Bauern vor Ort, pflanze und ernte mit ihnen und bilde sie weiter. Wir haben keine künstliche Bewässerung, keine Pestizide.“ Sind nach der Fertigstellung der Taschen Stoffreste übrig, werden sie in Augsburg zu Stoffballen verarbeitet, aus denen T-Shirts entstehen. „Wenn man sieht, wie anstrengend es ist, Baumwolle zu pflücken, dann macht man keine Abfälle“, versichert Sina Trinkwalder.

Regionale Lieferanten

* Bei der Qualität fragen wir genauer nach. Deshalb setzen wir auf regionale Lieferanten.

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Regionalität in Nordbayern-Sachsen-Thüringen

* Denn Qualität braucht keine langen Wege.

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