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Schnelles, gesundes Essen - Gesunde Pizza

Schnelles, gesundes Essen - Gesunde Pizza

Mit einem Wort ein Lächeln zaubern

Pizza gesund
Auch so kann Pizza aussehen: Weizenbrot, gegrilltes Gemüse und Hüttenkäse.

Ob groß, ob klein, ob alt, ob jung - kaum ein Gericht lässt so viele Gesichter erstrahlen wie dieses: die Pizza! Sie war, ist und bleibt das beliebteste Gericht der Deutschen. Das liegt auch an den schnell zubereiteten, aber auch aus Ernährungssicht oft unausgewogenen, Tiefkühlpizzen. Nicht ganz so schnell gemacht, aber wesentlich gesünder ist eine selbstgemachte Pizza. Keiner zwingt Sie zum klassischen Hefeteigboden oder zu einer dicken Schicht Pizzakäse - wir haben neue Ideen für eine gesunde Pizza und hilfreiche Tipps für ein ausgewogenes, aber dennoch schnelles Essen.

Versuchen Sie doch einmal einen glutenfreien Pizzateig aus Buchweizen und Chia-Samen. Oder Sie belegen einfach eine Vollkorn-Tortilla mit ihren Lieblingsbelägen - das geht schnell und liegt nicht schwer im Magen. Oder, oder, oder...

1. Der Boden - Willkommen Vollkornmehl!

Der klassische Hefeteig für Pizza ist schnell gemacht und leicht zu verarbeiten. Doch die Kombination aus Weizenmehl, Wasser und Hefeteig hat einen Haken: sie ist weder nahrhaft noch kalorienarm. Nehmen Sie statt dem simplen Weizenmehl Type 450 oder 550 ein Vollkorn- oder Dinkelmehl. Das sorgt nicht nur für einen herzhaften Geschmack, sondern macht Ihre Pizza gleich ein großes Stück gesünder. Die Zutaten für einen Basis-Pizzateig:

  • 250 g Mehl (Vollkorn oder Dinkel)
  • 125 ml Wasser
  • 5 g Hefe
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz


Es gibt noch weitere gesunde und ebenso schmackhafte Möglichkeiten für einen Pizzaboden:

Auf Wiedersehen Hefeteig: kalorienarme Alternativen für Pizzaböden

Aubergine

Längs aufschnittene Auberginen ergeben einen wunderbaren kalorienarmen und glutenfreien Pizzaboden. Salzen Sie die Scheiben und lassen Sie diese für eine halbe Stunde ruhen, so verlieren Sie Flüssigkeit und ergeben einen knackigeren Pizzaboden. Tupfen Sie Salz und Wasser ab, bevor Sie die Scheiben für 20 Minuten bei circa 200°C in den Ofen geben. Anschließend belegen Sie die Scheiben und geben diese nochmal in den Ofen, bis der Käse zerlaufen ist. Diese leichten Mini-Pizzen sind nicht nur überaus gesund, sie gehen auch schnell von der Hand.

Voll- oder Mehrkorn-Tortillas

Statt eines selbstgemachten Hefeteiges können Sie auch zu bereits fertigen Voll- oder Mehrkorn Wraps oder Tortillas greifen. Die kleinen, flachen Fladenbrote liegen nicht schwer im Magen und lassen sich schnell belegen und verarbeiten. Da die Brote schon vorgebacken sind, muss hier kein Teig aufgehen oder gebacken werden. Belegen, ab in den Ofen, warten bis der Käse geschmolzen ist, fertig!

Buchweizenmehl

Buchweizen ist ein sogenanntes Pseudogetreide und als dieses glutenfrei und deutlich nahrhafter als gewöhnliches Weizen. Buchweizenmehl wird in weiten Teilen Europas verwandt, beispielsweise für die Herstellung von Pfannkuchen. So können Sie Buchweizenmehl auch für Ihren Pizzateig einsetzen. Kombinieren Sie diesen Teig noch mit Chia-Samen wird aus dem sonst so nährwertarmen Pizzaboden ein wahres Nährstoffwunder!

2. Soße und Belag - Frisch auf den Tisch

Bei Belag und Soße sollten Sie vor allem auf die frische der Zutaten achten. Je mehr Gemüse umso gesünder. Aber auch fettarmes Fleisch, wie etwa geräucherte Putenbrust, ist auf einer schnellen und gesunden Pizza gern gesehen.

Die Soße

Geschnittene Tomaten mit Basilikum
Geschnittene Tomaten geben eine schmackhafte Alternative zur Tomatensoße ab.

Bei Pizza denkt man an Tomatensoße, ganz klar. Selbstgemacht sollte Sie idealerweise schon sein, denn viele Fertigprodukte enthalten Zucker oder Fett. Unverarbeitete passierte Tomaten können mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern schnell aufgepeppt werden. Verzichten Sie auf Tomatenmark, hier verstecken sich zahlreiche Kalorien. Aber auch dünne Tomatenscheiben mit etwas Olivenöl machen auf der Pizza eine gute Figur als schnelle "Soße".

Die Beläge

Erst die Soße, dann das Vergnügen
Erst die Pflicht, dann die Kür. Nach der Soße folgen die verschiedenen Beläge.

Von der Hot-Dog-Garnitur bis hin zu Ente und Rotkohl mit Klößen - die Lieferdienste unserer Zeit übertreffen sich mit waghalsigen Ideen für Pizzabeläge. Wir halten dagegen und sagen: "Zurück zum Anfang!" Frisches Gemüse, Pilze, mageres Fleisch. Mehr braucht es nicht. Wer gerne ausprobiert, dem bieten Nüsse oder, als fruchtige Note, etwas Obst genug Auswahl für eine leckere wie auch gesunde Pizza.

Gemüse - Hier müssen Sie nicht sparsam sein, denn Gemüse ist und bleibt einfach gesund. Knoblauch, Zwiebeln und Kapern sorgen für herrlich-herzhafte Aromen. Zucchini, Aubergine, Paprika oder auch Oliven sind wahre Klassiker auf leckeren Pizzen. Versuchen Sie zur Saison doch einmal grünen Spargel als Pizzabelag, am besten vorab gegrillt und in Kombination mit Spinat oder leichtem Wildlachs. Garnieren Sie die ofenfrische Pizza mit etwas Rucola oder Mangold; nicht nur optisch ein wahrer Genuss für Pizzakenner und solche, die es werden wollen.

Pilze - Pizza funghi? Aber sicher! Die beliebten Champignons sorgen nicht nur für einen guten Geschmack, sie sind auch fett- und kalorienarm. Für mehr Luxus auf der Pizza sorgen Steinpilze, die sich gut mit leichtem Hähnchenfleisch und Rosmarin vertragen.

Fleisch - Finger weg von Salami und fetthaltiger Wurst! Doch auf Fleisch müssen Sie bei einer gesunden Pizza nicht verzichten. Leichtes Geflügelfleisch von Hähnchen oder Pute harmoniert perfekt mit Früchten, wie etwa Ananas. Es spricht aber auch nichts gegen einen hochwertigen Schinken auf Ihrer Pizza. Diesen können Sie entweder vor dem Backen oder, vor allem bei luftgetrockneten Sorten, danach auf die Pizza legen - sehr schmackhaft gemeinsam mit Rucola.

Obst und Nüsse -Ananas gehört beispielsweise auf Pizza Hawaii. Greifen Sie hier am besten zu frischen Früchten und nicht zu gezuckerter Ware aus der Dose. Auch Feigen oder gegrillte Aprikosen schmecken auf Pizza ungeahnt gut. Pinienkerne passen hervorragend zu Spinat und Feta. Wer sich was traut, kann auch Haselnüsse oder Mandeln auf die Pizza geben. Diese sind von Natur aus gesunde Nährstofflieferanten.

3. Der Käse

Verbannen Sie Gouda, Edamer oder gar geriebenen Pizzakäse aus der Tüte jetzt schnell aus der Küche. Denn gerade in der dicken Käseschicht stecken bei einer Pizza die meisten Fette und Kalorien. Ein Blick über den Käserand lohnt sich daher besonders.

Leichte Käsesorten für eine schnelle und gesunde Pizza

Mozzarella

Mozzarella ist der italienische Klassiker in Sachen Pizzakäse. Er schmilzt herrlich dahin und ist trotzdem fettärmer als andere Käsesorten. Wer es etwas edler möchte, der greift gleich zu echtem Büffelmozzarella. Der Käse ist schnell verarbeitet und muss nicht gerieben werden. In einem Eierschneider können Sie schnell gleichmäßig dicke Scheiben zum Belegen herstellen. Eine echt italienische Pizza Margherita besteht im Übrigen aus frischen Tomaten, Büffelmozzarella und Basilikum - mehr braucht es auch heute nicht zum perfekten Geschmackserlebnis.

Parmesan

Parmesan ist reich an Eisen, Calcium sowie Eiweiß und somit reicher an Nährstoffen als manch anderer Käse. Er enthält aber auch ähnlich viel Fett wie beispielsweise Edamer. Wir empfehlen daher für die heimische Gesund-schnell-und-lecker-Pizza eine Kombination aus Mozzarella und Parmesan. In diesem Dreamteam sorgt Mozzarella für den Schmelz und Parmesan für den Geschmack.

Feta - Ziegenkäse

Feta enthält als Ziegenkäse weniger Fett und Milchzucker als Kuhmilchkäse. Außerdem ist er als Lieferant für Kalzium, Zink und sättigendem Eiweiß eine echt gesunde Alternative zum einfachen Pizzakäse. Er passt besonders gut zu mediterranen Gemüsesorten, aber ist auch gut geeignet für eine ausgefallene Pizza, etwa in Kombination mit Feigen, Rosmarin und Honig. Da Fetakäse nicht zerläuft, sollten Sie diesen über Ihrer Pizza zerbröseln. Die einzelnen Fetabrösel sollten nicht zu allzu braun werden, da sie sonst zu viel ihres Geschmacks einbüßen.

Bonusrunde: Zum Nachtisch eine Obstpizza

Wassermelone
So bekommt man Kinder dazu Obst zu essen: mit einer Obstpizza.

Wenn es um Nachtisch geht, löst frisches Obst nicht gerade Begeisterungsstürme bei Kindern aus. Das können Sie ganz leicht ändern - es geht nur um eine entsprechende Präsentation. Verkaufen Sie den Kleinen die frischen Früchte als eine Obstpizza. Arrangieren Sie, je nach Saison, beispielsweise Apfelspalten, frische Beeren und andere Obststücke auf einer in Achtel geschnittenen Melonenscheibe. Diese Optik lässt nicht nur Kindern das Wasser im Munde zusammenlaufen. So eine Obstpizza eignet sich auch für eine sommerliche Kuchentafel oder ein Partybuffet.

Blumenkohl Pizzaboden

Blumenkohl ist mein Pizzaboden

Blumenkohl als vitaminreiche Alternative zum klassischen Pizzaboden aus Weizenmehl? Das geht! In wenigen, einfachen Schritten...

Rezept und Tipps für Blumenkohl Pizzateig

Die EDEKA Ernährungspyramide

Ausgewogene Ernährung ist mit der Ernährungspyramide ganz einfach. Sie zeigt Ihnen die Auswahl an Lebensmitteln, die Sie täglich essen sollten. Eine konkrete Orientierung für jede Mahlzeit gibt Ihnen der EDEKA Mix-Teller. Er erfüllt die Empfehlungen der Pyramide mit 3-5 Mahlzeiten am Tag.

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Pizza Lollies

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