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Weihnachtsbraten einmal anders

Weihnachtsbraten einmal anders

Alle Jahre wieder... Weihnachtsbraten

Kurstenbraten
Ein Braten, wie er im Buche steht. Doch alljährliche Routine spornt zu Neuem an.

Weihnachten ist ein Fest! Gänsebraten, Roastbeef oder Krustenbraten kommen Jahr für Jahr auf die Festtafel und lassen einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Doch der ewig gleiche Braten kann mit der Zeit ermüden. Dann heißt es: Versuch macht klug! Zeit für einen Weihnachtsbraten der anderen Art.

Exotische Gewürze oder kühne Kombinationen lassen das gebratene Fleisch in neuem Weihnachtsglanz erstahlen. Oder wagen Sie sich doch an andere Fleischsorten heran: Kaninchen, Reh oder Wildschwein zum Beispiel. Wer mag, kann sich auch an eine vegetarische Alternative zum Weihnachtsbraten herantrauen: beispielsweise den Nussbraten.

Braten mal anders - Wildfleisch und weitere Wagnisse

Sie trauen sich noch nicht an Wildfleisch heran? Dann versuchen Sie zunächst Rinderfiletspitzen in einer herzhaften Rotweinsauce, serviert mit Bandnudeln. Diese Tagliatelle al Vino Rosso sind eine wunderbare Alternative zum Weihnachtsbraten.

Rezept für Tagliatelle al Vino Rosso

Probieren Sie dieses Jahr zu Weihnachten mal geschmortes Kaninchen. Wer jetzt eine unlösbare Aufgabe befürchtet, dem sei gesagt: das ist leichter, als man denkt. Im Bräter anbraten, ablöschen, aufkochen, schmoren lassen, fertig.

Rezept für geschmortes Kaninchen

Sie mögen Schweinefleisch? Dann nichts wie ran ans Schwarzwild! Wildschweinfleisch hat im November und Dezember Saison, schmeckt wunderbar herzhaft und ist magerer als herkömmliches Schweinefleisch. Hier servieren wir es mit Ratatouille.

Rezept für Wildschwein mit Ratatouille

Es muss nicht immer Karree sein oder auch: Lamm mal anders. Eine entbeinte Lammkeule wird in einer Kaffee-Ananassauce geschmort. Chili und Ingwer sowie Zitronengras und Limettenscheiben tun ihr Übriges und runden das exotische Gericht ab.

Rezept für Lamm in Kaffee-Ananassauce

Rehfleisch gilt als besonders zart und hat ein nicht zu starkes Wildaroma. Diese geschmorte Rehkeule wird mit pochierten Birnen serviert. Dazu empfehlen wir Serviettenknödel, Petersilienkartoffeln oder Spätzle.

Rezept für geschmorte Rehkeule

Weihnachtsbraten ganz ohne Fleisch

Nussbraten
Leckere Rouladen aus Wirsing mit einer Kastanienfüllung.

Ob aus Überzeugung oder nur mal so: man kann an Weihnachten auch vegetarisch essen. Bieten Sie als vegetarische Alternative zum Weihnachtsbraten doch einfach einen Nussbraten an. Aus gehackten oder gemahlenen Nüssen wird in Verbindung mit Eiern und Käse, wahlweise auch mit Brot und Schmand, ein fester Braten. Das Grundrezept besteht stets aus rund 250 g Nüssen, 3 Eiern und 150 g Käse. Diese Grundmasse kann man dann nach Belieben mit bis zu 500 g Gemüse sowie Gewürzen, Kräutern, Sojasauce oder Zitronensaft vermengen. Die Masse wird dann in einer Kastenform bei 180 °C mindestens 45 Minuten gebacken.

Übrigens: bei dem Nussbraten handelt es sich nicht um eine moderne Erfindung der fleischlosen Küche sondern um ein englisches Traditionsgericht; dem nut roast.Noch weihnachtlicher wird der Nussbraten, wenn man Esskastianen, auch Maronen genannt, anstatt Nüssen nimmt. Wir empfehlen: Wirsingrouladen mit Kastanienfüllung.

Zum Rezept für Wirsingrouladen

  • Käsesoufflé-Roulade

    Vegetarische Alternative zum Braten: Käsesoufflé-Roulade

    Für Soufflé brauchen Sie Geduld und etwas Fingerspitzengefühl, doch es lohnt. Für diese Käsesoufflé-Rouladen wird Soufflè-Masse auf dem Backblech gebacken, mit Zucchini-Pilz-Mischung gefüllt, aufgerollt, mit Käse bestreut und gratiniert.

    Rezept für Käsesoufflé-Roulade
  • Wirsingstrudel

    Das Weihnachtsexperiment: Wirsingstrudel

    Trauen Sie sich mal etwas: Dieser knackig-weicher Strudelteig wird mit Wirsing und Kartoffeln gefüllt. Für das Aroma sorgen Knoblauch, Tymian und Zwiebeln sowie ein herzhafter Blauschimmelkäse. Dazu wird ein Cranberry-Nuss-Kompott gereicht.

    Zum Rezept für Wirsingstrudel
  • Camembert in Walnusskruste

    Weihnachten ist doch Käse: gebackener Camembert

    Ein weiterer, vegetarischer Klassiker mal etwas anders. Dieser Camembert wird in einer Walnusskruste gebacken und mit einem selbstgemachtem Birnen-Chutney serviert. Wer mag, kann einen Teil des Birnen-Nektars mit Obstbrand ersetzen.

    Zum Rezept für Camembert in Walnusskruste

Nicht zu fest: Terrine zum Fest

Terrine
Wie Sie wollen: kleine, tellergerechte Portionen oder eine Terrine für alle.

Eine Terrine ist eine Pastete ohne Teighülle. So die bloße Beschreibung dieser edlen Speise. Für diese wurde die sogenannte Farce, also gewolftes Fleisch mit Leber und Gewürzen, ursprünglich in mit Speck ausgelegte Steinkrüge gefüllt, diese im Wasserbad gegarrt und dann unter sanften Druck zu einer homogenen Masse verbunden. Traditionell werden Terrinen in der Menüfolge vor einem Braten serviert.

Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Terrinen: vegane Tofu-Terrinen, süße Terrinen mit Schokolade oder auch Fischterrinen. Als Magenöffner vor dem eigentlichen Weihnachtsbraten empfehlen wir beispielsweise eine Terrine von Forellen- und Lachsforellenfilet umhüllt mit Spinat.

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#heimkommen

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