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Themenschwerpunkte der gemeinsamen Arbeit mit dem WWF

EDEKA und WWF
Der Einsatz für nachhaltige Fischbestände ist ein Themenschwerpunkt von WWF und EDEKA.
Wir setzten uns nachhatlig für Fischbestände ein
Zum Umgang mit Fisch
Themenschwerpunkt Holz, Papier, Tissue
Zum Schutz der Wälder: Holz, Papier und Tissue im Blick
Das tun wir für den Wald
Ein Anliegen von EDEKA und WWF: Zertifiziert nachhaltigeres Palmöl
Wir setzen uns für zertifiziert nachhaltigeres Palmöl ein
Das tun wir dafür
Zertifiziert verantwortungsvolles Soja ist ein Ziel der Parnterschaft von EDEKA und WWF.
Für zertifiziert verantwortungsvolleres Soja
Mehr zu diesem Thema
EDEKA und WWF wollen den ökologischen Fußabdruck verringern
Zum Klimaschutz: für einen kleineren Treibhausgas-Fußabdruck
Zum Klimaschutz
Süßwasserschutz liegt EDEKA und WWF am Herzen
Kostbares Gut: So schützen wir die knappe Ressource Süßwasser
Das tun wir dafür
EDEKA und WWF arbieten an verantwortungvolleren Verpackungen bei den EDEKA Eigenmarkenprodukten.
Verantwortungsvoller verpackt: Produkt- und Transportverpackungen
Das tun wir dafür
Nachhaltiges Beschaffungsmanagement bei EDEKA
Optimiertes Beschaffungsmanagement: Für nachhaltigere Lieferketten
So funktioniert es
EDEKA und WWF fördern Bio-Produkte für nachhaltigen Genuss
Mehr Bio für nachhaltigeren Genuss und Umweltschutz
Deshalb fordern wir Bio

Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen, Lebensmittel aus nachhaltiger Produktion und die umweltschonende Herstellung von Produkt- und unter anderem Transportverpackungen bilden die Themenschwerpunkte der gemeinsamen Arbeit von WWF und EDEKA.

Verantwortungsvoller Umgang mit Wasser

Weltweite Probleme wie die regionale Wasserknappheit, Überflutungen, Wasserverschmutzung und die unzureichende Umsetzung von Gesetzen wirken sich negativ auf unser Trinkwasser aus. Die immer knapper werdende Ressource Süßwasser wird vor allem bei der Herstellung von Konsumgütern verbraucht. Um Wasserrisiken wie den Wasserverbrauch in der Produktion zu senken, analysiert EDEKA diese gemeinsam mit dem WWF bei ausgewählten EDEKA Eigenmarken-Produkten und -Produktgruppen, um sie anschließend zu reduzieren.

Themenschwerpunkt Futtermittel – zertifiziert und nachhaltig

Die steigende Nachfrage nach Fleisch und Fisch – und damit auch die stärker werdenden Nachfrage nach Futtermitteln – hat Konsequenzen für die Umwelt. Wälder weichen Soja-Feldern, der Lebensraum für Tiere und Pflanzen schwindet, gleichzeitig steigt die Umweltbelastung durch einen hohen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Heute werden durchschnittlich bereits zwei Drittel gentechnisch veränderte Pflanzen eingesetzt. Dazu darf gentechnisch verändertes Soja trotz eines EU-Anbauverbots importiert werden. Daher setzt sich EDEKA bei Futtermitteln in der Schweine-, Rinder- und Geflügelernährung für heimische bzw. europäische Futtermittel ein und spricht sich zudem für zertifiziert gentechnikfreies Soja aus.

Themenschwerpunkte – umweltschonend und sozialverträglich

Mit Maßnahmen wie unserem Angebot an Bio-Produkten, der genauen Prüfung von Unternehmen, beispielsweise für die Palmöl-Herstellung, und dem Einsatz für eine nachhaltige Fischerei verfolgen wir zwei klare Ziele: Wir möchten eine nachhaltige Herstellung und umweltschonende Transportbedingungen für unsere Produkte sicherstellen. So werden beispielsweise die Bananen der Eigenmarke EDEKA umwelt- und sozialverträglicher angebaut. Die Bananen werden ausschließlich von zertifizierten und ausgewählten Vertragsfarmen in Kolumbien und Ecuador geliefert, die unter anderem die Anforderungen des SAN-Standards für nachhaltige Landwirtschaft erfüllen.

Nachhaltig verpacken und umweltschonend transportieren

Klimaschutz ist ein weiterer wichtiger Themenschwerpunkt in der Zusammenarbeit mit dem WWF. Um Ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern, hat EDEKA ihren "Unternehmens-Treibhausgas-Fußabdruck" erfasst und arbeitet kontinuierlich daran, weniger Treibhausgase zu produzieren. In Zusammenarbeit mit dem WWF wird dies auch bei ausgewählten Produkten umgesetzt. Und sowohl bei der Warenauslieferung durch LKW als auch beim Energieverbrauch der Kühlmöbel in den EDEKA Filialen und der Herstellung und Verpackung der sortiments- und klimarelevantesten Produkte von EDEKA soll der "Treibhaus-Fußabdruck" deutlich verkleinert werden.