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Die Umwelt schützen im Alltag

Bewusst leben, nachhaltiger handeln

Im Rahmen unserer Partnerschaft mit WWF arbeiten wir daran, EDEKA immer nachhaltiger zu machen. So setzen wir uns zum Beispiel für einen noch schonenderen Umgang mit Ressourcen wie Energie und Wasser ein - das zahlt sich in einem breiten Angebot an umweltverträglicheren Produkten aus. Das freut den Panda und schmeckt auch der Umwelt!


Aber Nachhaltigkeit beginnt bereits im Kleinen, ob zu Hause oder bereits beim Einkaufen.

Wie das geht? Wir zeigen Ihnen, wie Sie mehr Nachhaltigkeit mühelos in Ihren Alltag integrieren können.

Loses Obst & Gemüse ohne Tüte mitnehmen

Obst und Gemüse können Sie auch ohne Tüte auf das Kassenband legen.
Obst und Gemüse können Sie auch ohne Tüte auf das Kassenband legen.

Für EDEKA zählt beim Thema Tütenreduktion der ganzheitliche Ansatz. Das heißt, dass wir neben der Reduzierung von Einweg-Tragetaschen auch stetig an der nachhaltigeren Verpackung unserer Lebensmittel arbeiten.

Sie selbst können ebenfalls ganz einfach zu weniger Müll beitragen, beispielsweise in der Obst- und Gemüseabteilung. Denn loses Obst und Gemüse ist durch seine Schale von Natur aus gut verpackt, sodass keine zusätzliche Tüte nötig ist. Also verzichten Sie beim nächsten Einkauf bewusst darauf und tun Sie der Umwelt damit etwas Gutes.

Tragetaschen und Tüten wiederverwenden

Vergessen Sie ihre wiederverwendbare Tragetasche beim Einkaufen nicht.
Tragetaschen immer mehrfach verwenden.

Unser Ziel ist es, Ressourcen zu schonen und die Verwendung von nachhaltigerem Material weiter voranzutreiben, um die Auswirkungen auf unsere Umwelt kontinuierlich zu verringern. EDEKA hat sich daher verpflichtet, den Verbrauch von Plastiktüten deutlich zu reduzieren. Zahlreiche EDEKA-Kaufleute verzichten schon heute auf das Angebot von Einweg-Tragetaschen, z.B. aus Plastik. Sofern nicht eigene Einkaufsbehältnisse verwendet werden, bieten sie Alternativen für den Transport von Einkäufen an, die für den möglichst häufigen Gebrauch geeignet sind und zumeist aus Recycling-Material bestehen. Darüber hinaus haben wir unser gesamtes Angebot an Kunststoff-Tragetaschen auf umweltfreundlichere Produkte mit dem Blauen Engel umgestellt. Diese Taschen stammen damit zu mindestens 80 Prozent aus recyceltem Material.

Entscheidend für eine positive Ökobilanz einer Tasche ist die Art der Nutzung. Das heißt: Je häufiger zum Einkaufen verwendet, desto besser. Ganz egal, ob Sie eine unserer nachhaltigeren Mehrweg-Tütenvariationen, wie z.B. die EDEKA Tiefkühl-Tragetasche, Ihren Jutebeutel oder doch den guten alten Einkaufskorb verwenden – wichtig ist, dass Sie Tasche oder Korb möglichst oft nutzen und am Ende der Nutzung richtig entsorgen. Jeder Beutel weniger zählt, egal ob aus Kunststoff oder Papier.

Übrigens: Wussten Sie, dass diese Mehrfachnutzung effektiver ist, als Plastiktüten beispielsweise durch Einweg-Papiertüten zu ersetzen? Mehreren Studien zufolge haben diese keine ökologischen Vorteile gegenüber Plastiktüten. Aber nur, wenn eine Kunststofftasche mehrfach verwendet und anschließend sachgerecht recycelt wird, reduziert dies ihre Auswirkungen auf die Umwelt deutlich.

Wiederverwenden – auch bei Glas und PET

Bei Glas und PET auf das Mehrwegzeichen achten.
Bei Glas und PET auf das Mehrwegzeichen achten.

Sofern möglich, sollte man immer Mehrwegsysteme bevorzugen. Doch was bedeutet eigentlich „Mehrweg“ bei Glas- und PET-Flaschen? Ganz einfach: Getränkeflaschen, aber teilweise auch große Joghurt-Gläser, werden über das Pfandsystem zurückgegeben, ausgespült und können anschließend neu befüllt werden.

Mehrwegbehältnisse aus Glas können so mehr als 50-mal, solche aus PET bis zu 25-mal wiederbefüllt werden. Das ist gut für die Umwelt, denn dabei werden Rohstoffe und Energie gespart und deutlich weniger CO2-Emissionen als bei Einwegflaschen verursacht. Letztere müssen nach dem Gebrauch zerkleinert und recycelt, also immer wieder neu produziert werden. Achten Sie daher auf das Mehrwegzeichen auf der Verpackung.

Gebrauchtes kreativ weiterverwerten

Upcycling: schönes Neues aus alten Materialien machen.
Upcycling: schönes Neues aus alten Materialien machen.

Die Weiterverwendung von Materialien, das sogenannte „Upcycling“, liegt voll im Trend! Es geht darum, einen nicht mehr gebrauchten Gegenstand wie z.B. eine Plastikflasche, eine alte Wäscheklammer oder sogar eine Milchtüte in etwas Neues, Brauchbares und Einzigartiges zu verwandeln und so aufzuwerten.

Im Gegensatz zum „Recycling“ ist hierbei nur ein geringerer Energieaufwand nötig und die Qualität der Reststoffe wird nicht gemindert, sondern gesteigert.

So kann man die Umwelt langfristig vom Abfall befreien und durch schöne, nützliche Dinge bereichern. Im Internet lassen sich mittlerweile viele Ideen und Tipps hierzu finden.

Werden Sie also kreativ und basteln Sie beispielsweise mit alten Wäscheklammern, die Sie mit einem Stift oder Masking Tape verzieren können, Ihre eigene Fotogalerie!

Bio. Saisonal. Regional.

Der Nachhaltigkeitsdreiklang: auf regionale, saisonale und Bio-Produkte achten.
Der Nachhaltigkeitsdreiklang: auf regionale, saisonale und Bio-Produkte achten.

Wer sich verantwortungsvoll ernährt, fördert seine Gesundheit und tut nebenbei auch der Umwelt einen großen Gefallen. Achten Sie bei Ihrem Einkauf u.a. auf regionale Produkte, denn Regionalität bedeutet kürzere Transportwege, weniger Ressourcenverbrauch und damit mehr Umwelt- und Klimafreundlichkeit. Mit unserem Sortiment aus über 100 Obst- und Gemüsesorten aus regionalem Anbau können Sie bewusst genießen.


Viele Obst- und Gemüsesorten sind das ganze Jahr verfügbar, stammen aber nicht saisonal aus der Region. Bevorzugen Sie daher saisonale Lebensmittel, denn diese verbrauchen durch den kürzeren Lagerzeitraum keine unnötige Energie. Sprechen Sie dazu gern unsere Mitarbeiter im Markt an, die Ihnen mit Rat und Zutat zur Seite stehen!


Und zu guter Letzt: Bevorzugen Sie Bio. Übernehmen Sie damit ein Stück Verantwortung für die Umwelt, für Ihre Gesundheit und für kommende Generationen. Denn gegenüber konventionellen Produkten wurde beim Anbau von Bio-Produkten auf chemisch-synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel verzichtet. Zudem gibt es in der Bioproduktion meist keine Gentechnik, künstliche Farb- und Aromastoffe sowie Konservierungsmittel.

Das tut nicht nur Ihrem Körper, sondern auch der Umwelt gut.

Bewusst mit Wasser umgehen

Nachhaltiger Wasserverbrauch: schont Umwelt und Geldbeutel.
Nachhaltiger Wasserverbrauch: schont Umwelt und Geldbeutel.

Wasser geht uns alle an! Im Alltag sinken beim verantwortungsvollen Umgang mit Wasser nicht nur die Kosten, sondern auch die Umwelt wird nachhaltig geschont. Wussten Sie zum Beispiel, dass eine Morgendusche ca. 40 Liter Wasser verbraucht? Dreht man den Wasserhahn beim Einseifen und Haarewaschen zu, kann man schon bis zur Hälfte sparen.

Darüber hinaus kann jeder mit folgenden einfachen Tricks in seinem Alltag dazu beitragen, dass Wasser gespart wird:


Heimvorteil nutzen: Deutsches Obst und Gemüse hat nicht nur einen kurzen Transportweg, sondern es muss auch deutlich weniger bewässert werden als Obst und Gemüse, das aus weniger niederschlagsreichen Regionen kommt.

Spülregeln beachten: Ein energieeffizienter Geschirrspüler verbraucht weniger Wasser als das Spülen per Hand. Schalten Sie ihn erst ein, wenn er voll ist und nutzen Sie das Sparprogramm bei niedriger Temperatur.

Wasser auffangen: Das Wasser, das Sie z.B. zum Gemüse waschen laufen lassen, können Sie problemlos in einem extra Gefäß im Waschbecken auffangen, um es anschließend zum Pflanzengießen zu benutzen.

So bleiben Wasserverbrauch und Ressourcenschonung buchstäblich im Fluss.

Unser Video zeigt: Nachhaltiger sein im Alltag ist gar nicht so schwer.
Wie viel Panda steckt in Ihnen?

Jetzt den EDEKA Film ansehen und mehr über Nachhaltigkeit im Alltag lernen!

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