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EDEKA unterstützt WWF-Meeresschutzprojekte

Nachhaltiger Fischfang

EDEKA unterstütz den Schutz von Artenvielfalt und Lebensräumen.
EDEKA unterstützt den Schutz der Meere. Foto © H.-U. Rösner / WWF

EDEKA unterstützt WWF-Meeresschutzprojekte

Zur gemeinsamen Arbeit von EDEKA und WWF gehört auch die Arbeit in Modellprojekten sowie die Unterstützung für WWF-Projekte. Im Bereich „Fisch & Meeresfrüchte“ wurden bislang die folgenden Meeresschutzprojekte des WWF gefördert.

Krabbenfischerei nachhaltig gestalten, das Wattenmeer schützen!

EDEKA hat ein WWF-Projekt zur Krabbenfischerei unterstützt. Ziel: ein stärkerer Schutz des Wattenmeeres durch die nachhaltigere Ausrichtung der Krabbenfischerei im Dialog mit den Fischern.

Denn das Wattenmeer, seit 2009 UNESCO-Welterbe, ist für die Vielfalt von Arten und Lebensräumen an der Küste von höchster Bedeutung. Das deutsche Wattenmeer steht als Nationalpark-Gebiet unter besonderem Schutz. Neben weiteren Fischereien beeinträchtigt vor allem die Fischerei auf Nordseegarnelen ("Nordseekrabben") durch einen hohen Anteil an Beifang und die Auswirkungen der Schleppnetze auf den Meeresboden das Wattenmeer.

Das 2012 gestartete WWF-Projekt hat im Dialog mit den Krabbenfischern nach nachhaltigeren Lösungen gesucht. Das Wattenmeer soll besser geschützt und zugleich eine nachhaltige regionale Küstenfischerei erreicht sowie deren Bedeutung für Wirtschaft und Tourismus an der Küste erhalten werden. Gefördert wurde das Projekt auch vom Bundesamt für Naturschutz (BfN), ein Abschlussbericht ist in Vorbereitung.

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.

EDEKA unterstützt WWF-Video-Überwachungsprojekt mit Heringsfischerei in der Ostsee
Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung des WWF - © Jens Köhler / WWF

EDEKA und das WWF-Projekt mit Ostsee-Heringsfischerei

EDEKA hat sich in einem Pilotprojekt bei den Küstenfischern in Mecklenburg-Vorpommern engagiert: Drei Kutter der Fischereigenossenschaft Freest wurden in einem Gemeinschaftsprojekt vom WWF, dem Thünen-Institut für Ostseefischerei und den Fischern mit Kameraanlagen für ein elektronisches Monitoring ausgestattet.
Zwei Jahre lang wurde jeder Beifang von Seevögeln und Meeressäugern (z.B. Schweinswalen) präzise dokumentiert und die Daten durch das Thünen-Institut wissenschaftlich ausgewertet. Ziel war es, verlässliche Daten zum Beifang zu erhalten. Auf deren Basis können Maßnahmen zur Reduzierung von Beifang getroffen werden. Dies soll langfristig eine Zertifizierung der Stellnetzfischerei mit dem MSC-Siegel für nachhaltige Fischerei ermöglichen.

EDEKA und der WWF unterstützen Fischer im Korallendreieck, die den Beifang bekämpfen wollen.
Fischer im Korallendreieck wollen Beifang bekämpfen

Fischer im Korallendreieck bekämpfen Beifang

Den Fischern im Korallendreieck gehen nicht nur Thunfische, sondern auch andere Meerestiere an die Haken. Auch seltene, in ihrem Bestand bedrohte Meeresschildkröten werden zu Zehntausenden als unerwünschter Beifang an Bord gezogen und überleben dies meist nicht.

Mit einfachen Mitteln und Änderungen des Fanggeräts – z.B. dem Einsatz runder statt J-förmiger Haken – kann der Beifang von Meeresschildkröten um bis zu 90 Prozent reduziert werden. EDEKA hat deshalb den umweltschonenderen Fang von Thunfisch durch die Finanzierung der entsprechenden Umrüstung von Fischerbooten sowie die Schulung der Fischer unterstützt. Bis Ende 2010 wurden rund 50 indonesische Fischerboote im Hafen von Benoa (Bali) umgerüstet. Gefördert wurde darüber hinaus der Schutz der Thunfisch-“Kinderstuben“. Das sind Meeresbereiche, in denen die Thunfische laichen und die Jungtiere aufwachsen.

EDEKA hat auch mit diesen Projekten dazu beigetragen, Thunfischbestände langfristig zu erhalten und die Korallenriffe und Meeresschildkröten in der Region zu schützen. Fischfang und Fischereimanagement sollen schrittweise weiter verbessert werden. Längerfristiges Ziel des WWF ist die Zertifizierung der Thunfisch-Fischereien mit dem MSC-Siegel für nachhaltige Fischerei.

WWF-Initiative Fischerei-Forum – EDEKA unterstützte Veranstaltung

Das Korallendreieck ist eine der artenreichsten Meeresregionen und eines der wichtigsten Fischereigebiete der Welt. Die Sicherung der wertvollen Meeresressourcen war dort bislang selten ein Thema. Das ändert sich aber. Dazu hat auch das erste Fischerei-Forum auf Bali beigetragen: Viele der Fischer und Fischereibetriebe aus dem Korallendreieck, die daran teilgenommen hatten, wurden für die Themen Beifangvermeidung und umweltschonende Fischerei sensibilisiert. Die vom WWF und dem indonesischen Fischerei-Ministerium organisierte Veranstaltung wurde von EDEKA unterstützt.

Ziele für Umwelt und Kunden

  • Fisch und Meeresfrüchte

    Kontinuierliche Arbeit am Fischsortiment des EDEKA-Verbunds mit dem Ziel „100-prozentiger Bezug aus nachhaltigen Quellen“.

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  • Holz/Papier/Tissue

    EDEKA hat das Ziel, alle EDEKA Holz-, Papier- und Tissue-Eigenmarkenprodukte sowie Produkt- und Transportverpackungen von Eigenmarken aus Papier, Pappe und Karton bis spätestens 2017 auf nachhaltigere Alternativen umzustellen.

    Mehr zum Thema Holz/Papier/Tissue
  • Palmöl/Palmkernöl

    EDEKA verwendet in allen EDEKA Eigenmarken bereits ausschließlich zertifiziert nachhaltigeres Palmöl und entwickelt dieses Niveau bis 2017 weiter.

    Mehr zum Thema Palmöl
  • Soja

    Für EDEKA-Eigenmarken-Produkte Umstellung auf heimische Futtermittel oder zertifiziert verantwortungsvolleres, gentechnikfreies Soja angestrebt.

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  • Süßwasser

    Analyse und Reduzierung des Wasseraufwands bei ausgewählten Eigenmarken-Produkten oder -Produktgruppen.

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  • Klima

    EDEKA hat das Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen (THG) über ein Klimaschutzprogramm laufend zu reduzieren und wird bis 2017 den THG-Fußabdruck von mindestens 100 sortiments- und klimarelevanten Produkten im Eigenmarkensortiment verringern.

    Mehr zum Thema Klima
  • Verpackungen

    Prüfung von Eigenmarken-Verpackungen aus bzw. mit Kunststoff, Glas, Metall etc. sowie Optimierung.

    Mehr zum Thema Verpackungen
  • Bio

    Der WWF empfiehlt, beim Einkauf auf zertifizierte Bio-Produkte zurückzugreifen. EDEKA baut das Angebot an Bio-Produkten aus.

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