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Viele kleine Dinge für das große Ganze:

Nachhaltigkeit (er)leben wir täglich in ganz Deutschland.

Wir von EDEKA wollen gemeinsam mit unseren Kunden Verantwortung übernehmen und voranschreiten - auf dem Weg zu einem nachhaltigeren Leben. Viele regionale Projekte unterstützen dieses Vorhaben. Egal ob es um gemeinsames Bäumepflanzen, dem Aufbau eines e-Ladesäulen-Netzes an unseren Filialen oder um sparsame und ressourcenschonende Gebäude geht: Nachhaltiges Handeln hat bei uns viele Facetten.

Darum engagieren wir uns stark in allen Regionen im Bereich Klimaschutz von Nord bis Süd, von Ost bis West. Indem wir vor Ort Partner und Wege suchen, die Gewohntes in Frage stellen und es durch bessere, nachhaltigere Lösungen ersetzen. Aber auch national tritt die Marke EDEKA für Werte und für Verantwortung ein, die unser aller Zukunft zugutekommen.

Auszug aus unseren regionalen Klimaschutzinitiativen

Baumpflanzaktionen

Jeder neue Baum ist ein Geschenk: an die Natur und an eine lebenswerte Zukunft! Daher pflanzen viele EDEKA Regionen in unterschiedlichen Aktionen gemeinsam und mit Hilfe ihrer Kunden jedes Jahr viele tausend Bäume.

Die Baumpflanzkarte

Besonders beliebt sind die Baumpflanzkarten, die in den Regionen Minden-Hannover, Nordbayern-Sachsen-Thüringen, Südwest und Nord an die Kunden verteilt werden. Das Besondere: Für jeden Einkauf, bei dem man zum Beispiel eine Mehrwegdose, einen Mehrwegbecher oder ein Mehrwegnetz mitbringt und nutzt, sammelt man Punkte. Hat man seine Karte mit den benötigten Punkten gefüllt, wird dafür ein neuer Baum gepflanzt! Entweder direkt in der Umgebung mit Hilfe von Schulen und Vereinen oder zum Beispiel bei WWF Projekten in Kenia zur Aufforstung des Chepalungu Waldes. Das Ziel der EDEKA Südwest ist es, 500.000 Bäume bis zum Jahr 2025 mit Hilfe der Baumpflanzkarte zu pflanzen. Jeder Baum zählt!

Das Einheitsbuddeln

Die EDEKA Region Nord beteiligt sich an der deutschlandweiten Aktion #einheitsbuddeln. Dabei werden im Aktionszeitraum in allen teilnehmenden Märkten günstige und regional beheimatete Baum-Setzlinge angeboten. Die kleinen Pflänzchen können direkt im eigenen Garten oder auf dafür vorgesehenen Flächen eingebuddelt werden. Eine tolle Gemeinschaftsaktion rund um den Tag der Deutschen Einheit. Zusätzlich spenden die Märkte im Aktionszeitraum für jeden Einkauf von Genuss+ App-Nutzer:innen ab 50 Euro einen weiteren Baum. 2020 kamen auf diese Weise 15.000 neue Bäume zusammen, mit denen Wälder in den Landesforsten von Mecklenburg-Vorpommern verdichtet wurden. Aufgrund des großen Erfolges wird diese Aktion nächstes Jahr wiederholt – vielleicht buddeln Sie ja mit.

Moderne Mobilität

Die Welt von morgen braucht heute zukunftsweisende Ideen: Durch die Unterstützung und den Ausbau verschiedener Mobilitätsideen helfen immer mehr EDEKA Regionen tatkräftig dabei, die Mobilität fit für die Zukunft zu machen.

E-Ladesäulen-Netz

Der Umstieg auf Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Energiewende und wir bei EDEKA möchten diesen gesellschaftlichen Wandel aktiv unterstützen: Damit sich in Zukunft immer mehr Menschen für ein E-Auto begeistern können, bauen viele Regionen intensiv an einem flächendeckenden Ladesäulen-Netz vor ihren Märkten! So kann man z. B. während des Einkaufs bequem sein Fahrzeug laden. Die EDEKA Region Rhein-Ruhr hat sich einiges vorgenommen: Sie will bis zum Jahr 2025 insgesamt 600 Ladesäulen an 300 Standorten im selbstständigen Einzelhandel sowie im Großhandel errichten. Auch die Region Nordbayern-Sachsen-Thüringen unterstützt ihre Märkte dabei, eine öffentliche Ladeinfrastruktur zu errichten. Ziel ist es, jährlich mindestens 100 Ladesäulen an 50 Standorten aufzustellen. Ab 2022 wird außerdem bei jedem Neu- oder Umbau eine zeitgemäße Ladesäuleninfrastruktur realisiert.

In der Region Nord werden ebenfalls zunehmend Ladesäulen an den Märkten aufgestellt, die ihre Energie aus Ökostrom beziehen. Immer mehr Ladesäulen an immer mehr Standorten für immer mehr Menschen – so tragen wir unseren Teil zu einer modernen, nachhaltigeren Mobilität bei.

E-Fuhrpark

Auch mit unserem eigenen Fuhrpark bringen wir Klimaschutz auf die Straße: In der Region Rhein-Ruhr ist bereits das gesamte Angebot an gemeinschaftlich genutzten Firmen-Pkws auf eMobilität umgestellt. Und Schritt für Schritt werden hier auch alle weiteren Dienstwagen folgen. Es ist noch ein langer Weg, aber er erzeugt immer weniger Emissionen.

Fahrradfreundlichkeit

Mit großzügig angelegten und überdachten Stellplätzen für Fahrräder machen wir den EDEKA-Einkauf mit dem Zweirad attraktiver. Denn der Einkauf mit dem Fahrrad ist nicht nur sehr umweltfreundlich, sondern auch gesund!

Grund genug für die Region Minden-Hannover die Nutzung des Fahrrads besonders zu fördern. Zum einen durch die Kooperation mit dem Bikesharing-Anbieter nextbike in Berlin, dessen Räder direkt vor den Märkten ausgeliehen werden können – und seit Neustem auch den 14.000 Mitarbeitenden in der Hauptstadt vergünstigt zur Verfügung stehen. Bereits mehr als 200.000 Mal sind die nextbike-EDEKA-Mietfahrräder seit dem Start der Kooperation genutzt worden und durch die Radnutzung konnten bereits ca. 55.680 Kilogramm CO2 eingespart werden.

Und zum anderen durch die Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC). Ab einem Einkauf von 25 € erhielt man eine reduzierte ADFC-Jahresmitgliedschaft – inkl. deutschlandweiter 24-Stunden-Pannenhilfe, Rechtsschutz- sowie Haftpflichtversicherung und weiterer Vorteile. Sie sehen, uns geht beim Thema Fahrrad noch lange nicht die Puste aus.

Transport

Eins ist klar: Mit rund 11.000 Märkten in Deutschland ist der Bereich Transport extrem wichtig, wenn es um das Erreichen unserer Ziele im Bereich der Nachhaltigkeit geht. Lösungen, die unsere Logistik sowie die Vernetzung unserer Lager mit den Märkten optimieren, haben ein riesiges Potential, die Umwelt zu entlasten und Ressourcen zu schonen.

Alternative Antriebe

Der Elektroantrieb ist nicht die einzige Alternative zum Verbrennungsmotor: In der Region Nordbayern-Sachsen-Thüringen leisten wir Pionierarbeit im Bereich des Wasserstoffantriebs: EDEKA ist hier Partner für die Wasserstoffmodellregion Fichtelgebirge. Wir beschäftigen uns im Rahmen des Neubaus des Logistikzentrums in Marktredwitz zusammen mit unserem Partner intensiv mit wasserstoffbasierten Mobilitätssystemen für Lkws und Stapler. Noch sind die Fahrzeuge nicht ganz serienreif, aber unser Ziel ist es ab 2024/25 die komplette Lkw-Flotte dieses Standorts schrittweise auf Wasserstoff umzustellen.

Modernes Flottenmanagement

In der Region Hessenring arbeitet man an der Effizienzsteigerung der Dieselfahrzeuge. Zu diesem Zweck wurde hier ein Fahrertrainer eingestellt, der die Fahrweise unserer Lkw-Fahrer überprüft und sie in sparsamerer Fahrweise schult. Bei der Beschaffung der Reifen wird ganz besonders genau auf Energieeffizienz geachtet. Und die Region treibt den Wechsel auf moderne Lkw und Pkw mit verbrauchsoptimierten Motoren voran.

Effizienz

Die Region EDEKA Südbayern hat die Warenauslieferung so effizient wie möglich gestaltet: Mehrere im Absatzgebiet verteilte Logistikzentren und eine hochmoderne Lkw-Flotte helfen dabei. Denn: Je weniger Transportkilometer, desto weniger Dieselverbrauch und CO2-Ausstoß. Die tägliche Auslieferung geschieht über ein ausgefeiltes Logistiknetz aus dezentralen Regionallagern und unter Einsatz modernster IT. Die Routenführung und Auslastung der Lkw-Flotte werden ständig optimiert. Kein Kilometer zu viel, kein Gramm CO2 mehr als unbedingt nötig.

Infrastruktur

Jede EDEKA-Filiale braucht Energie, um ein optimales Einkaufserlebnis zu bieten. Dabei haben Faktoren wie die Einrichtung des Marktes, die Kühlung der Waren, das Heizen der Räumlichkeiten und die Beleuchtung Einfluss auf die Energiebilanz – und damit auch auf die Umwelt. Darum wird auf regionaler Ebene im Großen und im Kleinen viel Aufwand betrieben, um in diesem Bereich besonders nachhaltig zu sein. Erneuern, optimieren und die nachhaltige Energienutzung und -gewinnung stärken – so geht der Supermarkt der Zukunft.

GreenBuilding

Im Jahr 2018 hat die Region Rhein-Ruhr einen Markt in Essen-Werden eröffnet, der nach den GreenBuilding Kriterien der EU mit Platin ausgezeichnet wurde. Mit einem solchen GreenBuilding-Zertifikat werden Gebäude ausgezeichnet, deren Energiebedarf mehr als 25 % unter der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) liegt. Diese Märkte sparen inzwischen jährlich mehr als 7,4 Millionen kWh ein. Der Markt in Essen ist übrigens eine hochmoderne und zudem nachhaltige EDEKA-Filiale, die im Stadtteil eine sehr hohe Beliebtheit genießt.

Ebenfalls in der Region Rhein-Ruhr wird jeder Einzelhändler bei Neu- und Umbauten in Sachen Nachhaltigkeit beraten. Er erhält umfangreiche Empfehlungen im Bereich Energie und Kältemittel. Daher wurden hier seit 2014 fast ausschließlich umweltfreundlichere CO2-Kühlanlagen eingesetzt. Und die in ihnen entstehende Abwärme wird darüber hinaus als Heizwärme in den Märkten genutzt. Zusammen mit der sparsamen LED-Marktbeleuchtung, die in diesen EDEKA-Märkten bereits Standard ist, dem Wärmesystem für Heizung und Brauchwasser sowie den vollständig verglasten Kühlregalen, sinken die Energiekosten der Märkte drastisch. Allein die Umstellung auf CO2-Kühlanlagen führt zu einer Energieersparnis von ca. 30 %. Auf energiehungrige Klimaanlagen wird in neuen Märkten übrigens inzwischen komplett verzichtet – ein bisschen weniger Klimaanlage für ein besseres Klima.

Auch die Region Südwest arbeitet an vielen Standorten intensiv an der Senkung des Energiebedarfs von Märkten und Lagern – und steigert gleichzeitig deren Effizienz: So erhält beispielsweise jeder Neubau immer ein maßgeschneidertes und nachhaltiges Energiekonzept. Und auch in Bestandsgebäuden wird in Form von energetischen Sanierungen sinnvoll investiert. Dazu wurde in den Bauvorschriften für alle Maßnahmen dieser Art der GreenBuilding-Standard hinterlegt, der mindestens 25 % Energieeinsparung Energieeinsparung gegenüber der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) vorsieht.

Nachhaltige Marktkonzepte

Die Region Minden-Hannover hat gemeinsam mit dem Partner WWF das Nachhaltigkeits-Konzept „Auf ZukunftsWegen“ ins Leben gerufen. Es besteht aus einem Leitfaden mit 47 Maßnahmen, die das Ziel haben, den Kunden die Nachhaltigkeits-Aktivitäten in allen Bereichen der Märkte zu zeigen. So wird es für die Kunden nachvollziehbar, warum ihr Einkauf nachhaltiger ist. Jede Maßnahme wurde zudem auf Biodiversitätsauswirkungen sowie Ressourcen- und Emission-Einsparungen geprüft und bewertet.

Energieversorgung und -gewinnung

Mehr LED im LEH: In der Region Hessenring konnte der Stromverbrauch durch neue LED-Beleuchtungskonzepte seit 2010 deutlich gesenkt werden, da sie rund 30 Prozent weniger Strom verbrauchen als herkömmliche Beleuchtung. Auch die Dämmung von Wänden und Decken sowie moderne Heizungsanlagen in den Märkten leisten ihren Beitrag zum Energiesparen.

Alle EDEKA Regiemärkte im Vollsortiment, die von der Region Südwest betrieben werden, stellen bis zum Jahr 2025 auf LED-Beleuchtung um und reduzieren dadurch den Stromverbrauch in ganzen 89 Märkten.

Alternative Energiegewinnung

Die Kraft der Sonne nutzen: In der Region Nordbayern-Sachsen-Thüringen setzt man bei Neubauprojekten verstärkt auf den Einsatz von Solaranlagen auf den Dächern. Und dort, wo es baulich passt und Sinn ergibt, werden auch bereits bestehende Märkte nachträglich mit dieser Technik ausgestattet. Die Nutzung von Abwärme, effiziente Lüftungsanlagen sowie intelligente Gebäudeleittechnik tragen ebenfalls dazu bei, dass der Energieverbrauch reduziert wird. So wird beispielsweise die benötigte Heizenergie in den Märkten der Region zu 99 % über die Abwärme der Gewerbekälte sowie durch ein Blockheizkraftwerk generiert.

Das spart Kosten und reduziert die Treibhausgasemissionen. Win-Win!

Die Region Südbayern hat längst erkannt, dass der Einsatz von richtigen Kältemitteln der Umwelt zugutekommt und setzt daher bei der Kühlung auf Anlagen, die frei von Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) sind. Sowohl im Logistikzentrum in Landsberg als auch im E center in Landshut wird zum Beispiel CO2 als natürliches Kältemittel verwendet. Die Installation von sogenannten Integralanlagen, in denen sich Kühlung, Heizung und Klimatisierung in einem geschlossenen System befinden, macht freiwerdende Energieströme nutzbar und führt diese dann einem neuen Kreislauf zu.

Ganzheitliche Umstellung

In der Region Minden-Hannover ist es ein umfassendes Maßnahmen-Paket, das die Ambitionen in Sachen Nachhaltigkeit unterstreicht. So werden hier proaktiv alternative Gebäudekonzepte entwickelt, Schritt für Schritt mehr Solar-Anlagen auf den Immobilien installiert, Kühlschränke verglast und die Kühlanlagen laufend mit klimaneutralen Kältemitteln modernisiert. Das Gleiche gilt für die Beleuchtung und weitere technische Anlagen. Dazu kommt die Umstellung der Lkw-Flotte auf emissionsärmere Flüssiggasantriebe die dabei helfen, Umweltbelastungen beim Transport zu verringern.

Ökostrom

Wenn es um die Reduzierung von CO2 geht, können wir durch den verbesserten Stromverbrauch in unseren Märkten viel bewirken. Aber auch eine Umstellung auf Ökostrom reduziert die Nutzung fossiler Energieträger und hilft dabei, CO2 zu vermeiden.

Die Region Rhein-Ruhr hat in Bezug auf CO2-Reduktion große Ambitionen: So soll der CO2-Ausstoß im Großhandel und den Produktionsbetrieben bis zum Jahr 2028 um zwei Drittel im Vergleich zu 2020 reduziert werden. Die Software “ClimatePartner” wird dabei zur Erfassung von klimarelevanten Daten eingesetzt. So können Erfolge überprüft und zielführende Maßnahmen abgeleitet werden. Die Umstellung auf Ökostrom spielt dabei eine wichtige Rolle: So ist bereits der erste EDEKA-eigene Betrieb vollständig auf grüne Energie umgestellt: der Fleischhof Rasting. Die Regiemärkte, also Märkte, die von der Region Rhein-Ruhr direkt betrieben werden, eine Bäckerei sowie verschiedene Lagerstandorte folgen in Kürze. Ziel ist es, bis 2022 die Groß- und Produktionsbetriebe sowie die Regiemärkte auf Ökostrom umzustellen.

Auch die Regionen Nord und Minden-Hannover stellen ihre Märkte und Lager schrittweise komplett auf Ökostrom um.

Und die Region Südwest hatte sich 2009 das ehrgeizige Ziel gesteckt, bis 2050 den CO2-Ausstoß um 50 % zu verringern. ‚Hatte’, weil das Ziel bereits 2019 mit 55 % übertroffen wurde. Eine großartige Leistung und ein guter Ansporn, sich noch größeren Aufgaben zu stellen.

Regionalität

In vielen EDEKA Regionen gibt es starke Kooperationen mit den Landwirten der Umgebung, von denen alle profitieren: die Bauern, die Kunden und die Umwelt. Denn diese Kooperationen fördern landwirtschaftliche Betriebe in der Region, schonen das Klima durch kurze Transport- und Lieferwege und geben den Kunden die Möglichkeit, feldfrische Lebensmittel aus der unmittelbaren Nähe bequem bei EDEKA zu kaufen.

In der Region Rhein-Ruhr werden mehr als 350 Produkte unter der Eigenmarke „meinLand“ angeboten. Alle werden regional geerntet, verarbeitet, verpackt und verkauft. Mit den rund 180 „meinLand“-Landwirten hat EDEKA Rhein-Ruhr langfristige Verträge geschlossen, die die Liefer- bzw. Abnahmemengen garantiert festlegen. Das gibt beiden Seiten Planungssicherheit und trägt maßgeblich zum Erhalt der bäuerlichen, regionalen Landwirtschaft bei.

Ebenfalls in der Region Rhein-Ruhr wurde das Projekt “Aus bester Nachbarschaft” ins Leben gerufen, dass die regionale Verbundenheit noch einmal enger auslegt: Die ausgewählten Landwirte und Erzeuger liegen in einem Umkreis von maximal 30 Kilometern zum jeweiligen Markt. Zunächst startete das Projekt in Neuss/Kaarst/Korschenbroich/Willich, und war so erfolgreich, dass es sich nun in der gesamten Region Rhein-Ruhr ausbreitet. Mittlerweile sind insgesamt sieben weitere definierten „Markt-Umkreise“ hinzugekommen. Vorteile sind die nochmal kürzeren Lieferwege und der direkte Kontakt zwischen den Kaufleuten und den Erzeugern bzw. Herstellern. Der Schwerpunkt liegt auf regionalen Frischeprodukten, aber auch Getränke oder Produkte von lokalen Manufakturen werden immer beliebter.

Mehrweg

In der Region Rhein-Ruhr wird vermehrt auf den Einsatz von Mehrwegsystemen gesetzt, um den CO2-Ausstoß zu senken. Dazu werden beim Transport von Obst und Gemüse wiederverwendbare Steigen statt solcher aus Karton genutzt. Diese Umstellung hat schon jetzt rund um 8.800 Tonnen CO2 eingespart. Der Mehrweganteil im Bereich der Transportverpackungen bei Obst im Gemüse liegt schon jetzt bei über 72 %. Und wo es möglich ist, wird ganz auf Verpackung verzichtet und damit noch mehr Co2 einzusparen.

Nationale Initiativen

EDEKA und WWF

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Wir machen uns gemeinsam stark: für mehr Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit – und somit für eine bessere Zukunft!