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Sher Ethiopia – Rosenspezialist mit
sozialem und ökologischem Engagement

Sher Ethiopia ist einer der weltweit führenden Rosenproduzenten. Seit dem Aufbau des Unternehmens in der Region Ziway in Äthiopien ab 2005 hat sich Sher Ethiopia soziale Verantwortung auf die Fahne geschrieben und Zertifizierungen international anerkannter Sozial- und Umweltstandards erworben.

Arbeitsbedingungen

Hier macht arbeiten Spaß – Sher Etiopia

Die Beschäftigten von Sher Ethiopia arbeiten zu Bedingungen, die dem Fairtrade-Standards sowie anderen international gültigen Standards und Normen (MPS Socially Qualified SQ, International Labour Organization ILO) entsprechen bzw. über diese hinausgehen. So liegt der Lohn deutlich über dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn.

Ein Manteltarifvertrag regelt unter anderem kostenlose medizinische Versorgung, kostenlosen Unterricht, Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Rente, Urlaubstage, Regelung bei Arbeitsausfall durch Krankheit, Schwangerschafts- und Erziehungsurlaub.

Umweltaspekte im Blick

EDEKA Fairtrade Rosen - Produktion mit sozialer Verantwortung
Fairer Rosenproduzent mit sozialer Verantwortung

Rosenproduzent Sher Ethiopia legt neben sozialer Verantwortung auch Wert auf eine umweltschonende Produktion:

  • durch Wassermanagement (u.a. Einsatz von wassersparenden Sprinkler- und Bewässerungssystemen, Verwendung von Regenwasser, Einsatz eines Gewächshausdrainagesystems zur Wasserrückgewinnung)
  • durch Abfallmanagement
  • durch den Einsatz von Nützlingen und die Reduktion des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln


Die Umsetzung definierter Umweltstandards, zum Beispiel eines nachhaltigen Wassermanagements, ist auch Voraussetzung für die Fairtrade-Zertifizierung.

Weitere nachhaltige Projekte von EDEKA

Soziale Projekte

  • Verbesserung der Lebensumstände

    Bereits seit 2005 finanziert Rosenproduzent Sher Ethiopia verschiedene Projekte zur Verbesserung der Lebensumstände in der Region Ziway in Äthiopien.

  • Schulbildung für die Region

    für aktuell 2.500 Kinder und Jugendliche, von der Kleinkindbetreuung über die Vorschule bis zum Grundschulunterricht sowie weiteren Ausbildungskursen (vom 4. bis 18. Lebensjahr) – inklusive kostenlosen Mahlzeiten und kostenloser medizinischer Versorgung.

  • Krankenhaus für die Region

    Bau und Unterhalt eines Krankenhauses mit 240 Betten – inklusive Augenklinik, Zahnarztpraxis, Gesundheitsberatung und Projekten zur HIV-Prävention sowie Hilfen für HIV-Infizierte.

  • Kommunale Einrichtungen für die Region

    Bau von Nachbarschaftszentrums, Mehrzwecksportkomplex, Bibliothek, Gerichtsgebäude und Kirche.

    Die Fairtrade-Prämie, die in Gemeinschaftsprojekte fließen wird, wird zu weiter verbesserten Lebensbedingungen in der Region beitragen.