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Beim Einkaufen die Umwelt schützen

Konsum mit Verantwortung

Machen Sie mit!

Durch unseren heutigen Lebensstil tragen wir (leider) erheblich zur globalen Erwärmung und zum Klimawandel bei. Um den Klimawandel zu begrenzen und unsere Umwelt lebenswert zu erhalten ist es dringend notwendig, dass wir handeln. Beim Klimaschutz kommt es auf jeden Einzelnen an. Wer mit Verantwortung konsumiert, verbessert seine Lebensqualität, fördert seine Gesundheit und spart oftmals auch Geld. Doch ein verantwortungsvoller Einkauf erfordert auch neue Routinen. Alte Gewohnheiten müssen überdacht und evtl. durch neue ersetzt werden. Tipps und Tricks zum Konsum mit Verantwortung erhalten Sie auf dieser Seite.


Lassen Sie sich überraschen: Wir wecken Ihre Leidenschaft für einen bewussten Genuss!

Nachhaltig konsumieren für die Umwelt

Gut vorbereiten

Die Sache mit der Tasche

Denken Sie am besten schon vor dem Einkaufen daran, wie Sie Ihre Einkäufe nach Hause tragen möchten und nehmen Sie sich Ihren Einkaufskorb oder stabile Baumwoll-Tragetaschen mit. Durch die Mehrfachnutzung sparen Sie bares Geld und schützen gleichzeitig die Umwelt. Wussten Sie schon, dass Plastiktüten meistens nur einmal genutzt werden und nach durchschnittlich 25 Minuten bereits im Müll landen? Nutzen Sie die Baumwoll-Tragetasche mindestens 25-mal, dann trägt dies spürbar zum Erhalt unserer Umwelt bei.

Das Auto darf sich mal ausruhen

Falls Sie mit dem Rad oder zu Fuß einkaufen, entlasten Sie die Umwelt und fördern gleichzeitig Ihre Gesundheit!


Schon gewusst? Einige unserer Märkte liefern Ihnen ihren Einkauf auch nach Haus - zum Beispiel, wenn Sie Ihre Einkäufe nicht selber tragen können. Welche Märkte daran teilnehmen, erfahren Sie hier .

Was wird wirklich gegessen?

Nutzen Sie einen selbstgeschriebenen Einkaufszettel oder die Einkaufsliste der EDEKA App und kaufen Sie nur das ein, was Sie und Ihre Familie auch wirklich verbrauchen. Sie werden staunen, wie viel Geld Sie sparen und wie viel Müll Sie vermeiden!


Tipp: Nehmen Sie sich für Ihren Einkauf ausreichend Zeit. Wer gestresst oder in Eile einkauft, ist empfänglich dafür unachtsam den Einkaufswagen zu füllen. Genießen Sie doch die Lebensmittelvielfalt in Ihrem Markt und wählen Sie in Ruhe aus.

Im Markt

Kalt bleibt kalt

Bitte denken Sie daran, die Türen der Kühlmöbel wieder zu schließen, wenn Sie Ihre Lieblingsprodukte aus dem Regal in ihren Einkaufswagen gelegt haben. Durch den Einsatz von Glastüren vor Kühlmöbeln wird ein Kälteverlust vermieden, wodurch wir viele Tonnen klimaschädliches CO2 pro Jahr sowie durchschnittlich 40% Energie sparen.

Regionale Produkte

Wählen Sie bei Ihrem Einkauf vor allem regionale und saisonale Produkte aus, denn kürzere Transportwege vermindern den Energie- & Rohstoffverbrauch.


Tipp: Meistens schmecken frisches Obst und Gemüse direkt vom Baum, Strauch oder Feld einfach am besten. Greifen Sie beim einheimischen Gemüse aus Freilandanbau kräftig zu.


Durch den Kauf regionaler Lebensmittel unterstützen Sie den Bauern von nebenan sowie die lokale Landwirtschaft. Dadurch werden auch Arbeitsplätze geschaffen und erhalten.

Sie haben die Wahl!

Bei Kultivierung oder Zucht, Verarbeitung, Transport und Kühlung werden Rohstoffe und Energie verbraucht, wobei CO2 entsteht – deswegen lohnt es sich bei der Wahl der Lebensmittel auf die CO2-Bilanz der Lebensmittel zu achten.


Tipp: Essen Sie etwas weniger Wurst, Fleisch, Käse, Milch und Butter und stattdessen mehr Obst und Gemüse zum Frühstück! Hier ein Beispiel: Wurst produziert 3950g CO2/kg und Gemüse nur 500g CO2/kg.


Bevorzugen Sie frische und unverarbeitete Lebensmittel. Diese müssen normalerweise nicht gelagert werden und verbrauchen weder durch Verpackung, Lagerung noch aufgrund von Weiterverarbeitung unnötige Energie.

Mehrweg macht mehr Sinn

Mehrwegflaschen bieten einige Vorteile gegenüber Einwegverpackungen, denn sie erzeugen in der Summe geringere Umwelt- und Klimabelastungen. Eine Mehrwegflasche aus Glas wird bis zu 50 Mal wiederverwendet, PET-Mehrwegflaschen bis zu 25 Mal. Durch die Mehrwegsysteme entsteht weniger Abfall und bei der Herstellung werden insgesamt weniger Rohstoffe benötigt, wenn die Flaschen wiederverwendet werden.

Kühlschrank Lebensmittel richtig einsortieren

Wie erhalten Sie Lebensmittel länger frisch?

Mindesthaltbarkeitsdatum

Bereits beim Einkauf sollten Sie darauf achten, dass die Waren keine optischen Mängel aufweisen und dass das MHD nicht zu kurz ist - es sei denn, Sie planen es zeitnah zu verbrauchen.

Kühltasche

Besonders im Sommer sollten Sie auf eine Kühltasche für empfindliche Lebensmittel nicht verzichten. Ein zügiger Transport und das schnelle Verstauen im heimischen Kühlschrank garantieren das Einhalten der Kühlkette.

Kühlschranktür

Hier gehören z.B. Getränke, Butter, Eier, Saucen und Marmeladen hinein.

Oberes Kühlschrankfach

Da die kälteste Luft nach unten sinkt, ist es im oberen Bereich des Kühlschranks am wärmsten. An dieser Stelle lassen sich Käse, trockene Rohwurstwaren und zubereitete Essensreste lagern.

Unteres Kühlschrankfach

Hier ist der kälteste Punkt im Kühlschrank. Empfindliche Produkte, wie frischer Fisch, rohes Fleisch und Wurst, sollten hier gelagert werden.

Leicht verderbliche frische Lebensmittel

Diese können im Kühlschrank für maximal eine Woche gelagert werden, z.B. reife Zucchini.

Milch und Milchprodukte

Nach der Öffnung sollten diese innerhalb der nächsten 2 bis 3 Tage verzehrt und im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Salat

Dieser gehört ins Gemüsefach. Als Frischekick können Sie noch ein in Wasser getränktes Küchenpapier in das Gemüsefach hineingeben oder Sie schlagen den Salat in ein feuchtes Küchen(hand)tuch ein.

Brot

Die optimale Lagertemperatur ist Zimmertemperatur. Wenn Brot im Kühlschrank gelagert wird, dann wird es altbacken und schmeckt nicht mehr.

Vorratsdosen

Die meisten Lebensmittel, Vorräte und Speisereste sind darin gut aufgehoben. Sie verhindern, dass Fremdgerüche angenommen werden und bieten gute Lagerbedingungen.

Reinigung

Räumen Sie erst den Kühlschrank leer. Verwenden Sie zum Saubermachen nur ein weiches Tuch und viel heißes Wasser mit einem Tropfen Spülmittel oder etwas Essig.

Abfall

Alles Abfall?

Wussten Sie schon, dass in Deutschland in jeder Sekunde etwa 350 kg Lebensmittel im Abfall landen? Dies sind etwa 82 kg pro Person pro Jahr und das ist eine unermessliche Verschwendung! Mit etwa 60% entsteht der größte Anteil der Lebensmittelabfälle in den Privathaushalten. Doch wie können Sie Lebensmittelabfälle verringern oder evtl. ganz vermeiden? Wir haben dazu ein paar einfache Tipps für Sie zusammengestellt:

Tipps:

Das Mindest-Haltbarkeits-Datum

Achten Sie auf das MHD – diese Angabe bezeichnet lediglich das MINDEST-Haltbarkeitsdatum, d.h. es gibt an, bis wann das Lebensmittel auf jeden Fall ohne wesentliche Geschmacks- und Qualitätseinbußen sowie gesundheitliches Risiko konsumiert werden kann! Viele Lebensmittel sind auch nach Ablauf des MHD noch lecker und genießbar. Werfen Sie die Lebensmittel nach Ablauf des MHD nicht direkt weg, sondern prüfen Sie erst Geruch, Aussehen und Geschmack!

... ist nicht das Verbrauchsdatum!

Bitte verwechseln Sie das MHD nicht mit dem Verbrauchsdatum, welches Sie auf leichtverderblichen Lebensmitteln wie z.B. Fleisch finden. Lebensmittel dürfen nach Ablauf des Verbrauchsdatums auf keinen Fall mehr verzehrt werden.

Familienpackungen für Singles?

Kaufen Sie gezielt kleinere Verpackungen, wenn Sie zuvor festgestellt haben, dass Sie immer wieder die gleichen Lebensmittelreste entsorgen. Oder möchten Sie das Geld, dass Sie vermeintlich durch den Kauf der größeren Packung sparen, einfach so in den Müll werfen?


Alternativ können Sie auch größere Packungen portionieren und einfrieren.

Verwerten Sie Ihre Reste kreativ

Haben Sie noch etwas Obst & Gemüse, das heute verbraucht werden muss? Mit einem Schuss Milch oder Saft zaubert Ihr Mixer einen köstlichen Smoothie, der nicht nur Ihre Reste sinnvoll verwertet, sondern auch noch Ihrem Körper wertvolle Proteine und Vitamine liefert.

Auch übrig gebliebene Brötchen, Brotscheiben oder Toastbrot verdienen eine zweite Chance. Altbackenes Brot lässt sich schnell zu Croûtons verarbeiten: einfach würfeln und mit etwas Öl in der Pfanne kurz rösten, erst zum Schluss über den Salat oder eine Suppe geben.

Weitere Tipps zur Resteverwertung finden Sie in jeder "Mit Liebe"-Kundenzeitschrift in der Kolumne Rikes Reste.

Was machen Sie mit den Verpackungen?

Altglas

Werfen Sie Altglas sortenrein (Farbentrennung) in die Glascontainer.


Diese gibt es in weiß, braun und grün. Die blaue Proseccoflasche, das pinke Likörfläschchen und sonstige exotische Glasfarben gehören ebenfalls in die Grünglassammlung, da diese beim Recyceln nicht farblich beeinträchtigt wird.

Aluminium

Trennen Sie Dosen vom Restmüll. Das Recyceln einer Aluminiumdose spart laut EU-Kommission 90 Prozent der Energie, die benötigt wird, um eine neue zu produzieren – neun kg CO2-Emissionen pro einem Kilo Aluminium.

Hier ist größer besser

Größere Verpackungen von Haushaltsreinigern, Wasch- und Spülmittel oder Kosmetika sparen Material und Energie.

Seifenspender, Waschmittel & Co.

Benutzen Sie Nachfüllpackungen: Wer verpackungsarme Nachfüllpackungen kauft, vermeidet aufwändige Plastikverpackungen.

Bevorzugt verzichten

Bevorzugen Sie unverpackte oder wenig verpackte Waren. Diese schonen die Umwelt und verringern den Verpackungsmüll.

Energiesparend Kochen

  • Klimafreundliche Geräte

    Nutzen Sie am besten klimafreundliche Küchengeräte der Energieklasse A+++. Diese erkennen Sie am EU-Label. Das schont die Umwelt und spart Geld.

  • Bewährt effizient: Der Schnellkochtopf

    Durch den Gebrauch eines Dampfdrucktopfs sparen Sie Zeit und Energie.

  • Wärmespeicher Glaskochfeld

    Stellen Sie die Platte ruhig etwas früher aus und nutzen Sie die Nachwärme Ihres Ceran-Kochfeldes.

  • Zwei, die zusammenpassen

    Auf jede Platte passt ein Topf. Die Platte sollte so groß sein wie der Topfdurchmesser.

  • Abgedeckelt

    Nutzen Sie Deckel auf Ihren Kochtöpfen, so dass möglichst wenig Wärme entweichen kann.

  • Spezialgeräte sind echte Spar-Profis

    Verwenden Sie zum Kochen von Eiern einen Eierkocher. Dieser benötigt weniger Energie und Wasser als ein normaler Kochtopf.

  • Cool down

    Stellen Sie warme Speisen erst völlig abgekühlt in den Kühlschrank. Sonst erwärmt sich der Inhalt des Kühlschranks und es wird mehr Energie benötigt, um den Kühlschrank wieder herunter zu kühlen.

Ziele für Umwelt und Kunden

  • Holz/Papier/Tissue

    Bis Ende 2015 für EDEKA-Eigenmarken-Produkte (inklusive Verpackung) zu 100 Prozent Umstellung auf nachhaltigere Alternativen wie Recycling oder FSC®.

    Mehr zum Thema Holz/Papier/Tissue
  • Bio

    Nur jene EDEKA Bio-Produkte werden mit dem WWF-Panda gekennzeichnet, bei deren Herstellung auch die regionale Wasser- und länderspezifische Sozialsituation berücksichtigt wird.

    Mehr Informationen zum Bio-Projekt
  • Fisch und Meeresfrüchte

    Bis 2015 kontinuierliche Arbeit am Fischsortiment des EDEKA-Verbunds mit dem Ziel „100-prozentiger Bezug aus nachhaltigen Quellen“.

    Mehr zum Thema Fisch und Meeresfrüchte
  • Palmöl/Palmkernöl

    Bis Ende 2013 für EDEKA-Eigenmarken-Produkte Bezug zu 100 Prozent aus nachhaltigeren Quellen.

    Mehr zum Thema Nachhaltiger Anbau von Palmöl
  • Soja

    Für EDEKA-Eigenmarken-Produkte Umstellung auf heimische Futtermittel oder zertifiziert verantwortungsvolleres, gentechnikfreies Soja angestrebt.

    Weitere Informationen zu Soja
  • Klima

    Erfassung der EDEKA-Treibhausgas-Emissionen, um Einsparmöglichkeiten festzustellen und umzusetzen; bei ausgewählten EDEKA-Eigenmarken-Produkten Bilanzierung der Treibhausgas-Emissionen über den Lebenszyklus hinweg, um Reduzierungsziele ableiten zu können.

    Alles zum Schutz des Klimas
  • Süßwasser

    Analyse und Reduzierung des Wasseraufwands bei ausgewählten Produkten oder Produktgruppen.

    Mehr zum Projekt Süßwasser

Unsere EDEKA-Produkte mit WWF-Panda

Nachhaltiger werden, das heißt für uns auch: Unser Angebot umweltverträglicher Produkte wächst weiter. EDEKA Eigenmarken-Produkte, die vom WWF anerkannte ökologische Standards erfüllen und gemäß der Kriterien unabhängiger Prüforganisationen zertifiziert sind, tragen zusätzlich den WWF-Panda.

EDEKA-Produkte mit Panda