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Silvesterklassiker: Fondue, Raclette & Co.

Käsefondue ist neben Raclette ein Klassiker für Silvesterabende.

Genussvoll ins neue Jahr

Wer Silvester in gemütlicher Runde mit Freunden und der Familie feiern möchte, für den sind Fondue und Raclette die erste Wahl. Besonders für den langen Abend bis Mitternacht eignen sich die beiden Traditionsgerichte vorzüglich. Wir verraten Ihnen, wie Sie Fondue und Raclette unbeschwerter genießen können und was Sie bei Sekt und Champagner beachten sollten.

Käsefondue

Käsefondue - Schweizer Nationalgericht

Mit Käse zubereitet, gehört das Fondue zu den Schweizer Nationalgerichten. In einem Keramiktopf werden drei bis vier Sorten Käse geschmolzen (klassisch Gruyère, Vacherin, Appenzeller, Emmen-
taler) und mit Speisestärke, ein wenig säurehaltigem Weißwein und Kirschwasser abgeschmeckt. Die Käsesorten und die Zubereitungsart variieren zwar je nach Region, die Art des Servierens ist jedoch immer gleich: Der Fonduetopf mit dem geschmolzenen Käse wird auf einem Rechaud in der Mitte des Esstisches platziert und die Gäste tauchen ihre Fonduegabeln mit Baguette-Stücken in den Käse.


Damit sie gut schmelzen, weisen die Hartkäsesorten, die für ein Fondue verwendet werden, allerdings einen besonders hohen Fettgehalt auf. Der klassische Appenzeller etwa bringt es bei 100 g auf rund 390 kcal. Etwas weniger kalorienreich ist der Vacherin, der mit ca. 300 kcal pro
100 g zu Buche schlägt. Doch gerade an Feiertagen darf Genuss auch gern mal vor Vernunft gehen. Wer langsam isst und zudem auf sein Sättigungsgefühl achtet, wird auch nicht übermäßig zulangen.


Um das Fondue ausgewogen zu gestalten, sollten möglichst auch vitaminhaltige Rohkost oder frische Salate dazu serviert werden.

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Fleischfondue

Fleischfondue – Fleisch in Fett oder Brühe gegart.
Wichtig: die Stücke dürfen nicht zu groß sein, damit das Fleisch gut durchgart.

Wer sich für diese Version eines Fondues entscheidet, hat die Wahl: Soll das Fleisch in Fett oder in Brühe gegart werden?

Auf jeden Fall sollte beides siedend heiß sein, damit das Fleisch schön zart bleibt. Erhitzt wird die Brühe oder das verwendete Fett bereits auf dem Herd, das Rechaud dient lediglich dazu, die hohe Temperatur zu halten.


Fett hat den Vorteil, dass das Fleisch außen knusprig und innen saftig gegart wird. Bei entsprechender Hitze nimmt das Fleisch dabei kaum Fett auf, sodass auch Kalorienbewusste unbeschwert genießen können. In einem Brühefond dagegen gart auch Gemüse sehr lecker. Wählen Sie für Fondue mageres Rind-, Kalb-, Lamm- oder Schweinefleisch oder auch Geflügel.

Raclette

Raclette – hier steht der Käse im Mittelpunkt.
Raclettekäse gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Auch dieses Gericht steht am Silvesterabend ganz hoch im Kurs. Ähnlich gemütlich wie Fondue lässt sich dabei eine entspannt-genussvolle Zeit verbringen. Wie beim Fondue steht auch beim Raclette der Käse im Mittelpunkt. Der typische Raclettekäse ist sehr würzig, schmilzt bei Erhitzung schnell und ist besonders cremig.


Wenn Ihnen Raclettekäse zu würzig ist, dann können Sie natürlich auch Gouda, Tilsiter, Butterkäse oder andere gut schmelzende Käsesorten verwenden.




Tipp: Probieren Sie die leckeren Pfannenvariationen zur Abwechslung auch mal mit Feta, Mozzarella, Camembert, Ziegenfrischkäse oder Gorgonzola.

Perfekt fürs Raclette: Gemüse, Obst & Co

Passend zum Käse geben Gemüse, Obst und Kartoffeln einem Raclette die knackige und vitaminreiche Note. Wir stellen Ihnen ein paar Obst- und Gemüsesorten vor, die gut in die Wintersaison passen, schnell in den Pfännchen garen oder einfach besonders gut schmecken.

Ab ins Pfännchen ...

Kartoffeln

Sie gehören quasi zum Grundsortiment eines gute Raclettes und lassen sich gut kombinieren mit anderen Gemüse-Variationen sowie z.B. Schinken.

Optimal sind festkochende Sorten, die als Pellkartoffeln gegart und dann nach dem Pellen in Scheiben geschnitten werden. Die einzelnen Kartoffeln sollten nicht zu groß sein, damit die Scheiben später gut in die Raclette-Pfännchen passen.

Zwiebeln

Ob weiß oder rot, mild oder scharf – Zwiebeln geben den kleinen Pfannengerichten zusätzliche Würze und Frische. Am besten klein gewürfelt oder in dünne Ringe geschnitten, damit das Zwiebel-
aroma die restlichen Zutaten nicht „erschlägt”.


Tipp: Auch Knoblauch eignet sich, um Ihren Pfännchen-Variationen zusätzlichen Geschmack zu verleihen.

Pilze

Besonders die gut verfügbaren Zuchtchampignons eignen sich in der Winterzeit als Zutat zum Raclette. Geputzt und in Scheiben geschnitten, harmonieren sie mit vielen Raclette-Beilagen.

Brokkoli und Blumenkohl

Beide Kohlsorten sind auch im Winter gut erhältlich. Bevor er auf den Tisch kommt, sollte der Kohl in Röschen geteilt und kurz bissfest blanchiert werden.


Übrigens: Brokkoli ist mit 94 mg Vitamin C pro 100 g eine ausgezeichnete Stärkung für unsere Abwehrkräfte.

Dosen- und eingelegtes Gemüse

Natürlich passt auch Gemüse aus der Dose zum Raclette und ist eine schöne Ergänzung zu frischer Ware. Mais oder Champignons werden z.B. immer gern genommen.
Wichtig: Vor dem Servieren gut abtropfen lassen!


Gleiches gilt auch für eingelegte Gurken, Gurkenscheiben, Cornichons, Silberzwiebeln oder Mixed Pickles: eine pikante Bereicherung für jeden Racletteabend.

Ananas und Birne

Spätestens seit Erfindung von Toast und Pizza Hawaii wissen wir:
Das leckere Obst verträgt sich bestens mit Käse und passt damit auch hervorragend zum Raclette. Falls verfügbar, ist frische Ananas die erste Wahl. Aber natürlich schmecken auch Frucht-
stücke aus der Konserve, die auf jeden Fall gut abgetropft sein sollten.


Übrigens: Birne ist in Kombination mit einem kräftigen Roquefortkäse ein echter Geheimtipp.

Exotisches Obst

Auch Papaya, Mango oder frische Feigen passen sehr gut zum
Raclette. Wichtig beim Einkauf ist der richtige Reifegrad, damit das Obst nicht mehr zu bissfest ist, wenn es aus dem Pfännchen kommt.

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Zubereitungsdauer

egal < 15 Min < 30 Min < 60 Min > 1 Std

Wie viel Käse pro Person?

Menge an Käse pro Person richtig kalkulieren

Pro Person rechnet man für ein Käsefondue etwa 200

bis 300 g, fürs Raclette etwa 200 bis 250 g, dazu 200 g

Kartoffeln.

Pro 100 g bringen es die klassischen Käsesorten dafür auf etwa 400 kcal. Raclette-Reste schmecken übrigens auch auf Brot.

Brotvariationen

  • Tipp

    Das Weißbrot fürs Fondue darf übrigens gern vom Vortag stammen, es zerfällt dann nicht so leicht. Außerdem kann man auch gern helles oder dunkles Vollkornbrot verwenden.

Raclette mit Fisch und Fleisch

Kleine Stücken Fleisch können auf der Grillplatte zusätzlich gebraten werden.

Salami, Schinken und gewürfelter Speck können ebenso in den Pfännchen mitgaren wie Krabben, Schrimps oder Räucherfisch. Verfügt das Raclette über eine Grillplatte oder einen heißen Stein, können dort dünne Scheiben von Schweine-, Kalb- oder Lammfilet mitgebraten werden.

Knackiger Begleiter

  • Knackige Wintersalate, ...

    wie Feldsalat, Chicorée, Radicchio und Co., liefern frische Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Sie sorgen mit einem leckeren Dressing für den Frischekick. Chicorée und Radicchio eignen sich auch zum Überbacken in den Pfännchen.

Champagner

Ein feiner Tropfen zum neuen Jahr.

Bei Champagner handelt es sich um Schaumwein, der aus einem gesetzlich genau festgelegten Gebiet in der alten Provinz Champagne in Frankreich stammt. Seine Herstellung unterliegt sehr strengen Richtlinien, was dem Champagner wohl zu seiner weltweiten Beliebtheit verhalf und seinen Preis ausmacht.

Prost – aufs neue Jahr!

  • Der feine Unterschied

    Ob Sie mit Sekt oder Champagner anstoßen, bleibt ganz der persönlichen Vorliebe überlassen, ebenso wie die Geschmacksrichtung von Schaumweinen oder Champagner. Sie werden nach ihrem Restzuckergehalt unterschieden.

  • Geschmacksrichtungen

    • Brut Zéro (unter 3 g/l)

    • Extra Herb / Extra Brut (unter 6 g/l)

    • Herb / Brut (bis 15 g/l)

    • Extra Trocken / Très Sec (12 - 20 g/l)

    • Trocken / Sec / Secco (17 - 35 g/l)

    • Halbtrocken / Demi-Sec / Abboccato (35 - 50 g/l)

    • Mild / Doux / Dolce (über 50 g/l)