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8 Lebensmittel, die unsere Konzentration fördern.

In diesen Lebensmitteln steckt besonders viel von einem Vitmain.

Konzentrationsschwierigkeiten? Schnell müde? Schlechte Laune? Zeit, dem Gehirn etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken, denn seine Leistungsfähigkeit lässt sich durchaus mit dem richtigen Essen beeinflussen. Lesen Sie, welche Lebensmittel das Gehirn wieder auf Touren bringen.

Grüner Tee: macht munter

Grüner Tee
Grüner Tee enthält Koffein und regt das Nervensystem an.

Neben Kaffee und schwarzem Tee ist auch Grüntee ein beliebtes Getränk, das den anregenden Stoff Koffein enthält. Das Alkaloid liegt in etwas anderer Form als beim Kaffee vor und wirkt stimulierend auf das Nervensystem, ohne dabei den Körper in Stress zu versetzen. Man darf behaupten, Grüntee regt an, aber nicht auf. Mit reichlich antioxidativen Inhaltsstoffen bietet das Getränk einen zusätzlichen Zellschutz.

Banane: sorgt für gute Laune

Bund Bananen
Die Banane ist der ideale Snack für zwischendurch.

Ein schneller Energielieferant und ein idealer Snack für zwischendurch, der nebenbei noch für gute Laune sorgt, ist die Banane. Grund dafür ist die Aminosäure Tryptophan, die vom Gehirn in Serotonin umgewandelt wird – ein Stoff, der glücklich macht.

Brokkoli: regt das Gehirn an

Bund Bananen
Brokkoli schützt mit Vitamin C und Beta-Carotin das Gehirn vor freien Radikalen.

Grünes Gemüse wie Brokkoli steckt voller Vitamin C. Vitamine sind großartige freie Radikalfänger. Um arbeiten zu können, braucht das Gehirn Sauerstoff. Die dabei entstehenden freien Radikale können jedoch die Gehirnzellen schädigen – perfekte Radikalfänger ist Vitamin C sowie Beta-Carotin, welche unter anderem in grünem Gemüse stecken. Besonders Brokkoli gilt als der Radikalfänger schlechthin.

Lachs: unterstützt die Nerven

Roher Lachs
Lachs und andere Fischsorten sind reich an Omega-3-Fettsäuren.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, beispielsweise Omega-3-Fettsäuren, haben eine wesentliche Bedeutung für die Gehirnfunktionen. Denn diese Fettsäuren sind wichtige Komponenten in der äußeren Membran der Nervenzellen und spielen eine Rolle in der Reizweiterleitung. Da der Körper diese Fettsäuren nicht selbst herstellen kann, muss er es mit der Nahrung aufnehmen.

Besonders viele Omega-3-Fettsäuren sind in Fischsorten, wie etwa Lachs , enthalten.

Cashewnüsse: für mehr Sauerstoff

Cashewnüsse in der Schale
Cashewnüsse versorgen unser Gehirn mit nützlichen Vitaminen und Mineralstoffen.

Um gut arbeiten zu können, braucht das Hirn Proteine und Eisen. Pflanzliches Eiweiß liefern z.B. Cashewnüsse. Ebenso versorgen sie uns mit den gesunden mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Eiweiße (Proteine) sind wichtig für das Gehirn, denn Proteine bestehen aus Aminosäuren, die als Basis für Hormone und Neurotransmitter (Botenstoffe) dienen. Zudem liefern Cashewnüsse den Mineralstoff Eisen. Eisen ist von entscheidender Bedeutung für die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff.

Nüsse sind noch aus einem weiteren Grund der optimale Energie-Snack: Sie stecken voller B-Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien. Magnesium, das vor allem reichlich in Cashew- und Paranüssen enthalten ist, ist der Stresskiller schlechthin und kann für einen geregelten Eiweiß- und Kohlenhydratstoffwechsel sorgen.

Kartoffeln: ideales Brainfood

Kartoffelsack
Kartoffeln liefern langkettige Kohlenhydrate für eine stetige Glukosezufuhr.

Da das Gehirn keine Energievorräte speichern kann, ist es auf eine konstante Versorgung mit Nährstoffen (Glukose) aus dem Blut angewiesen. Das Blut transportiert Energie in Form des Einzelzuckers Glukose zum Gehirn. Günstig ist es, wenn die Glukose aus dem Abbau komplexer, langkettiger Kohlenhydrate stammt, etwa aus Kartoffeln. Komplexe Kohlenhydrate müssen zunächst zu Glukose abgebaut werden, was eine stetige Versorgung der Gehirnzellen über einen längeren Zeitraum sichert.

Weiterer Vorteil: Trotz der wertvollen Kohlenhydrate in Form von Stärke haben 100 g gekochte Kartoffeln nur 70 kcal.

Bohnen: schön entspannt

Frische Bohnen
Hülsenfrüchte, z.B. Bohnen, enthalten viel pflanzliches Eiweiß.

Sie zählen zum Brainfood, da Hülsenfrüchte wertvolles pflanzliches Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate, die lange satt machen, liefern. Beides ist gut fürs Gehirn. Außerdem besitzen Hülsenfrüchte eine hohe Nährstoff- und eine geringe Energiedichte und stecken voller Antioxidantien, die die freien Radikale fangen.

Naturjoghurt: für die Konzentration

Naturjoghurt mit Früchten
Naturjoghurt schützt dank seinem hohen Gehalt an Tryptophan vor Stress.

Naturjoghurt hat einen hohen Gehalt an Kalzium und Tryptophan, der essenziellen Aminosäure, die für gute Laune zuständig ist. Damit können Joghurt und weitere Milchprodukte vor Stress schützen, die Serotoninproduktion begünstigen und die Gedächtnisleistung verbessern. Ein naturbelassener Joghurt ist deshalb ein toller Snack für volle Konzentration am Arbeitsplatz.

Mix-Teller-Rezepte

Das versteht man unter Brainfood

  • Lebensmittel, die die Leistung unseres Gehirns fördern, zählen dazu. Sie liefern die richtigen Energiequellen oder auch Stoffe, die für die Energieverwertung gebraucht werden. Wie sie ihren Beitrag leisten, ist dabei ganz unterschiedlich: Vollkornprodukte sorgen für eine konstante Energieversorgung

Pausen sind Pflicht

Eine Überdosierung von Vitaminen ist bei durch Lebensmittel aufgenommenen Vitaminen ausgeschlossen.

Um das Gehirn optimal in Schwung zu bringen, braucht es aber nicht nur eine ausgewogene Ernährung. Bewegungs- und Schlafmangel lassen sich damit nicht kompensieren. Für volle Konzentrationsfähigkeit gehören daher auch Pausen mit Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Schlaf dazu.

Flüssigkeit macht frisch

Eine Überdosierung von Vitaminen ist bei durch Lebensmittel aufgenommenen Vitaminen ausgeschlossen.

Ständig verlieren wir Flüssigkeit. 1,5 bis 2 Liter davon sollten wir täglich über Getränke wieder aufnehmen. Nur so bleibt das Blut flüssig und die Denkleistung top. Am besten eignet sich Wasser, gefolgt von ungesüßten Kräutertees oder Saftschorlen.