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Beeren – wahre Powerfrüchte.

Die Beerensaison beginnt

Die Beerensaison beginnt

Beeren sind so vielfältig, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das Allerbeste: Sie sind dank der vielen Vitalstoffe rundum gesund und gleichzeitig kalorienarm.

Erdbeeren, die pure Verführung

Erdbeeren, die pure Verführung

Ab Mai führen sie uns leuchtend rot in Versuchung. Und nach wie vor ist die erste frische, süße und saftige Erdbeere des Jahres für viele von uns ein ganz besonderer Genuss. Sie sind prall gefüllt mit Vitalstoffen. Pur oder als Teil eines Mix-Teller-Snacks sind sie ein wahrer Genuss, ohne dabei das Kalorienkonto zu belasten.

Warten lohnt sich! Vollreif geerntete Erdbeeren sind nicht nur intensiver im Geschmack, sie enthalten auch bis zu 20 Prozent mehr Vitamin C als Erdbeeren mit weißen oder grünen Stellen.


Feine Fitmacher

Viel Wasser, praktisch 0 g Fett und nur 5,5 g Kohlenhydrate (hauptsächlich Frucht- und Traubenzucker) pro 100 g Frucht – Erdbeeren sind absolut figurfreundlich. Daneben sind sie ein Top-Lieferant für Vitamin C. Sie übertrumpfen mit rund 55 mg pro 100 g sogar Orangen und decken damit ca. 70 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge. Auch Folate, die u. a. eine wichtige Rolle beim Wachstum und bei der Vermehrung von Zellen spielen, sind in den Beeren vorhanden. Ihre Polyphenole sind gut für Herz und Kreislauf und können entzündungshemmend wirken. Also, greifen Sie zu und verwöhnen Sie sich.


Erdbeeren aussuchen

Schauen Sie beim Erdbeerkauf genau hin. Saftig prall und glänzend sollten frische Erdbeeren aussehen sowie gut duften. Die Farbe der Früchte sagt nicht alles über den Reifegrad aus, sondern variiert nach Sorte. Entdecken Sie angeschlagene Früchte im Korb – Finger weg. Schauen Sie zu Hause die Schale sofort durch und sortieren Exemplare mit Druckstellen aus, denn angeschlagenes Obst verdirbt schneller und steckt weitere Früchte an.


Schnell genießen

Erdbeeren reagieren auf Druck, Kälte und Nässe sehr empfindlich. Am besten werden die Köstlichkeiten gleich vernascht oder verarbeitet. Im Gemüsefach des Kühlschranks halten sie sich ein bis zwei Tage – vorausgesetzt, die druckempfindlichen Früchte werden ungewaschen in einem möglichst flachen, abdeckbaren Behälter gelagert.


Süß oder pikant

Aus Erdbeeren lässt sich allerlei zaubern. Ob im Obstsalat, als Tortenbelag, als Konfitüre, Smoothie oder Rote Grütze ... die Liste der süßen Genüsse für die Königin der Beeren ist lang.

Dass Erdbeeren aber auch perfekt zu deftigen Gerichten passen, gilt fast noch als Geheimtipp. Sie geben Sommersalaten die besondere Note, passen zu gutem Schinken oder – etwa mit Chili oder Pfeffer und Balsamico gewürzt – auch zu Fleischgerichten. Experimentieren Sie ruhig mal.

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Himmlisch, die Himbeere

Himmlisch, die Himbeere

Nach der Hauptsaison der Erdbeeren sind Himbeeren an der Reihe, uns himmlisch zu beeindrucken. Bei uns haben sie zwischen Juni und September Saison. Himbeeren werden darüber hinaus in Europa in geschütztem Anbau geerntet (Hochtunnel aus Folie) und seit wenigen Jahren auch aus Südamerika importiert. Himbeeren sind unverwechselbar im Geschmack und bei vielen noch beliebter als die Erdbeere.


Klein, aber oho

Wie die große Schwester, die Erdbeere, gelten auch Himbeeren als kleine Vitaminbomben. Ganz zu Recht. Sie enthalten reichlich Vitamin C und Folat, dazu Eisen und Zink, die für geistige Fitness wichtig sind. Wie auch andere Beeren können Himbeeren darüber hinaus mit sekundären Pflanzenstoffen punkten, denen gesundheitsfördernde Wirkungen, wie z. B. die Senkung des Blutdrucks, zugesprochen werden.


Vielseitig

Himbeeren werden meist pur gegessen. Als Kompott oder Konfitüre schmecken sie besonders gut zu süßen Gerichten, wie Milchreis oder Pfannkuchen. Probieren Sie z.B. den Bunten Schichtbecher eine leckere Dessertidee nach dem Mix-Teller-Prinzip. Auch als Füllung in Omeletts, in Salaten oder püriert zu Sorbets, Eis, Marmeladen und Essigsorten geben die himmlischen Früchte alles. Man kann sie aber auch zu Fleisch- und Wildgerichten servieren.


Vorsicht empfindlich

Wie die Erdbeeren brauchen auch Himbeeren eine zarte Hand beim Sortieren, Waschen und Aufbewahren. Wer die Früchte einfrieren möchte: nebeneinander liegend auf einem Tablet anfrieren, erst dann in ein gut verschließbares, tiefgefriergeeignetes Behältnis oder einen Gefrierbeutel geben. So halten sich die Himbeeren etwa ein Jahr.

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Hurra, Heidelbeeren

Hurra, Heidelbeeren

Ab Ende Juni werden die Blau- bzw. Heidelbeeren bei uns geerntet und haben bis etwa September Saison. Die dunkelblauen Beeren stammen aus Kulturanbau und schmecken intensiv süß. In der Regel werden auch sie pur vernascht, schmecken aber auch mit Milch und Haferflocken oder im Blaubeerkuchen. Besonders Kinder lieben den Geschmack. Blaubeeren färben die Zunge blau! Ein Spaß nicht nur für Kinder!


Volle Power

Heidelbeeren enthalten Vitamin C und E, die als Antioxidantien dazu beitragen, Körperzellen vor oxidativem Stress zu schützen, d.h., sie dienen als Fänger sogenannter freier Radikaler, die unter Umständen Zellmembranen oder das Zellerbgut angreifen können. Antioxidativ wirken auch die enthaltenen Gerbstoffe (Tannine) – und sie sollen die Blutfettwerte senken. 100 Gramm Heidelbeeren decken außerdem schon 1/6 des Tagesbedarfs an Ballaststoffen. In Heidelbeeren stecken ungeahnt viele Ballaststoffe (4,9 g pro 100 g). Das fördert nicht nur die Verdauung, sondern macht auch lange satt und zufrieden. Ballaststoffe sorgen zudem für einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel.

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Farbwunder Johannisbeeren

Farbwunder Johannisbeeren

Weiß, Rot oder Schwarz – Johannisbeeren gibt es in vielen Farben. Der Geschmack ist etwas unterschiedlich, je nach Säuregehalt. Sie verwöhnen uns ab Ende Juni und die Beeren werden meist zu Konfitüre, Saft oder Gelee verarbeitet.


In Vitaminen eine Eins

Die kleinen Beeren sind echte Powerpakete, was den Vitalstoffgehalt betrifft. Den höchsten Vitamin-C-Gehalt hat die schwarze Johannisbeere mit 173 mg / 100 g – noch dazu ist sie reich an Vitamin E, Kalium und Eisen. Die tiefschwarze Färbung verdanken die Beeren den Anthocyanen, welche zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören und eine stark antioxidative Wirkung haben. Der Gehalt an diesen Stoffen übersteigt den der roten Johannisbeeren um ein Vielfaches.

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Brombeeren zeigen den Sommer an

Brombeeren zeigen den Sommer an

Hier bei uns sind die fast schwarzen Früchte meist im Juli erntereif. Süß-säuerlich und saftig – ein echter, aromatischer Leckerbissen. Ob von der Hand in den Mund genossen oder als Konfitüre, Gelee oder als Belag für Torten – Brombeeren sind kleine Alleskönner.


Wertvoller Inhalt

Besonders hervorzuheben ist der Vitamin C- und Folsäuregehalt der schwarz glänzenden Beeren, die pro 100 Gramm etwa 39 Kalorien liefern. Dazu kommen noch Beta Carotin, eine Vorstufe des Vitamin A, und Eisen. Der Inhaltsstoff Beta Carotin hat wie Vitamin C eine antioxidative Wirkung und unterstützt als Vorstufe von Vitamin A das Immunsystem und den Erhalt der Sehkraft. Eisen und Folat spielen eine wichtige Rolle bei der Blutbildung. Da lohnt sich das Genießen.

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Stachelbeeren: Sauer macht lustig

Stachelbeeren: Sauer macht lustig

Von etwa Juni bis August wollen Stachelbeeren vernascht werden. Frisch – dann meist recht säuerlich im Geschmack – oder auch als Konfitüre, Kaltschale oder Gelee. Gut nebeneinander ausgebreitet, etwa auf einem Teller, können Sie die Früchte je nach Reifegrad bis zu einer Woche im Kühlschrank lagern – je reifer die Beeren, desto schneller müssen sie verzehrt werden. Aber sie lassen sich auch bis zu 12 Monaten einfrieren.


Das steckt drin

Die Stachelbeere hat einen hohen Vitamin-C-Gehalt von etwa 34 Milligramm pro 100 Gramm. Außerdem liefert sie uns das Spurenelement Kupfer, das für den Eisentransport im Körper mitverantwortlich ist. Zudem enthalten die fein-säuerlichen Beeren viel Pektin, ein Ballaststoff, der die Früchte leicht gelieren lässt und sich zudem positiv auf die Verdauung auswirkt.

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Der Gabeltrick

Der Gabeltrick

Ganz schön mühselig, die einzelnen Johannisbeeren von den Stielen zu trennen. So geht’s leichter: Ziehen Sie jeden Stiel mit Früchten durch zwei Gabelzinken.

Beeren, ideal für Vegetarier und Veganer

  • Nährstofflieferant

    Aufgrund des hohen Vitalstoffanteils, vor allem an Eisen, Vitamin C und zahlreicher sekundärer Pflanzenstoffe, können frische Beeren wichtige Nährstofflieferanten sein für alle, die auf tierische Produkte verzichten.

  • Himbeer-Erdbeer-Torte

    Himbeer-Erdbeer-Torte

    Eine leckere Torte, die trotzdem schnell gemacht ist! Der Teig wird mit einer saftigen Erdbeergrütze bestrichen. Darauf die frischen Früchte – großartig!

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  • Erfrischender Salat

    Erfrischender Salat

    Dieser sommerliche Salat wird mit Pfifferlingen, Schwarzwälder Schinken und Mozzarella angerichtet. Frische Johannisbeeren geben ihm feinsäuerlichen Pfiff!

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  • Erdbeer-Buttermilch-Shake

    Erdbeer-Buttermilch-Shake

    Zubereitet wird dieser Shake für Erbeer-Fans ruck zuck im Mix-Becher und mit Haferflocken schmeckt er auch zum Frühstück oder als kleine Zwischenmahlzeit.

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Beeren baden gern

Beeren baden gern

Gerade, weil die meisten Beeren auf jede Berührung empfindlich reagieren, mögen sie nicht in ein Sieb geschüttet und unter einem prasselnden Wasserstrahl gewaschen werden. Geben Sie Erdbeeren und Co. lieber in eine Schüssel mit Wasser und gießen Sie es später behutsam ab.