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Bei Grieß handelt es sich um auf 0,3 bis rund 1 mm zerkleinerte Getreidekörner. Weizen ist dabei die am häufigsten verwendete Variante, wobei es auch Grießsorten aus anderen Getreiden gibt. Der Unterschied zu Mehl entsteht durch eine andere Einstellung der Mühle. Beim Mahlen kommen Stahlwalzen zum Einsatz. Die bearbeiten das Getreide mehrmals, wobei der Grieß nach jedem Durchgang gesiebt wird. Diese Mahlmethode stimuliert bei der Grieß-Herstellung gewissermaßen das Klebereiweiß des Getreides. Die Basis. Denn so entsteht durch das Aufkochen mit Wasser oder Milch schnell eine sämige Bindung: der Grießbrei. Das ist allerdings nicht das einzige Gericht, das Sie aus den feinen Körnern zubereiten können. Andere Grießsorten liefern weitere Optionen. Maisgrieß dient beispielsweise als Grundlage für eine Polenta. Auch Kuchen können Sie mit Grieß aus Getreide backen – oder Sie verfeinern Ihre Suppe mit Grießklößchen. Sogar Gnocchi und Knödel lassen sich aus den Körnern zubereiten.

Grießsorten: Hart oder weich?

Eine Möglichkeit, verschiedene Grießsorten zu unterscheiden, ist die nach der Art des Getreides. Neben Weizen und Mais gibt es auch Varianten aus Dinkel, seltener auch aus Reis. Zudem unterscheidet man zwischen Grieß aus Weich- und aus Hartweizen. Ersterer eignet sich zum Brotbacken, während Hartweizengrieß Weizenmehl vom Typ 550 ähnelt. Dazu dient er häufig als Basis von Pasta, Couscous oder Bulgur. Unsere Koch-Experten verraten Ihnen außerdem, auf welche Arten Sie Grieß zubereiten können. Besonders interessant, nicht nur für Kinder, ist natürlich Grießbrei. Schließlich lässt er sich sowohl für Desserts als auch für Pfannkuchen und ausgefallene Süßspeisen verwenden. Inspiration liefern unsere Grießbrei-Rezepte.

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