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"So lässt du Schweiß ins Leere laufen!"

Viele Männer bringt schon der bloße Gedanke an große, nasse Flecken um die Achseln ins Schwitzen. Komplett ausschalten kann Mann Schweiß natürlich nie. Muss Mann aber auch nicht. Hauptsache wir können ihn nach Belieben dominieren.

Die Gegneranalyse

Kerlecoach-Wappen

Um Schweiß in den Griff zu bekommen, braucht es im Grunde nicht viel. Auf die richtige Strategie kommt es an! Und damit herzlich Willkommen zu einer neuen Teamsitzung mit knallharten Analysen und den heißesten Taktikkniffen aus der Theorie und Praxis der Männerpflege.

Erstmal keine Sorge, Männer: Schwitzen ist ein stinknormaler und sogar nützlicher Vorgang. Mit Schweiß verteidigt sich unser Körper nämlich vor Überhitzungen. Indem sich Schweißperlen auf der Haut bilden, die verdunsten wollen, entziehen sie dem Körper Wärme und kühlen ihn so ab. Aber auch für das Ausscheiden von Giftstoffen ist Transpiration kaum zu ersetzen. Sein Hauptaustragungsort: die Achseln. In jeder Armbeuge eines Mannes befinden sich in etwa so viele Schweißdrüsen wie Zuschauer in einem vernünftigen Fußballstadion: 25.000-50.000! Aber davon lassen wir uns natürlich nicht einschüchtern.

Der Matchplan

Trotz all seiner Stärken bleibt ein großer Schwachpunkt: die Geruchsbelästigung. Da wollen wir ansetzen. Nur 1% der Schweiß-Flüssigkeit ist für den beißenden Geruch verantwortlich. Das sind hauptsächlich Abbauprodukte langkettiger Fettsäuren und Bakterien. Die restlichen 99% sind bloß H2O. Ihr ahnt schon, was ich damit sagen will. Genau: Schweiß kocht auch nur mit Wasser! Also lasst uns ihn zusammen fertig machen – mit diesen drei Tricks ...

1. Mach Deo zum Stammspieler

Nein, meine Herren, Deo ist kein portugiesischer Torjäger, sondern der so ziemlich verlässlichste Verteidiger gegen Schweißangriffe. Deodorants nehmen entweder die geruchsbildenden Bakterien aus dem Spiel oder verhindern, dass sie Überzahl bekommen. Einmal morgens aufgebracht reicht die Kondition der meisten mindestens 24 Stunden, ob nun als Roller, Spray oder Anti-Transpirant. Die Top-Produkte performen sogar 48 Stunden lang. Nimm mal den Kopf hoch und schau dich um: Eines davon flankiert sogar diesen Text!

2. Spiel öfter mal den Ausputzer

Was für eine Überraschung: Ein Erfolgsgarant ist die regelmäßige Körperpflege. Sie stellt die entscheidenden Bakterien vom Platz, beziehungsweise von der Haut. Mit dem passenden Duschgel sollte das schon laufen. Am besten nimmst du ein auf Männerhaut spezialisiertes Produkt, das nicht nur Frische reinbringt, sondern auch noch Verantwortung fürs Feuchtigkeitsmanagement übernimmt. Zwei interessante Experten dafür findest du sogar auf dieser Seite.

3. Ernähr dich wie ein Profi

Gegen Schweiß ist es ratsam, nicht nur über Außen, sondern auch regelmäßig von Innen anzugreifen. Damit meine ich taktisches Essen und Trinken. Gegen übermäßiges Schwitzen hilft zum Beispiel Salbei, am effektivsten in Form von Tee. Mehrmals über den Tag verteilt lauwarm eingenommen reguliert er die Schweißabsonderung. Zusätzlich sollte Mann auf deftige, stark gewürzte und fettige Speisen weitgehend verzichten. Denn Salz, Fett und Co. verstärken die Schweißbildung nur, mal ganz abgesehen von all ihren anderen Schwächen.

Das Fazit

Kerle-Coach Shoppo

Die mental Starken unter Euch werden es schon bemerkt haben: Um Schweiß wegzuputzen, braucht es keine große Vorbereitung. Solange du einem Deo deiner Wahl täglich seine Einsatzminute schenkst, dich selbst morgens oder abends mit einem Experten in die Dusche schickst und ein bisschen auf deine Ernährung achtest, sollte dir die salzige Flüssigkeit keine Probleme bereiten. Ich glaub an dich! Mach dich frisch, Mann!


Gepflegte Grüße,

Shoppo
Euer Kerle-Coach