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So gut schmeckt Heimat

Frisches Brot, dick mit Butter bestrichen und noch ein Berg voll Schichtkäse drauf, dazu ein Glas frische Milch – direkt vom Bauernhof. Klingt wie aus schönen Kindheitstagen?

Mit Asendorfer ein täglicher Leckermoment. Die Molkerei Grafschaft Hoya ist eine Genossenschaft und fühlt sich ihrer Heimat sehr verbunden. Seit 130 Jahren verarbeitet sie nur die Milch von heimischen Landwirten. Mit dem eigenen Milchwagen abends abgeholt, wird sie am Tag drauf schonend behandelt und wie zu Omas Zeiten mit der Hand weiterverarbeitet – einfach lecker.

Pioniere des Bio-Brots

Als die Bremer Familie Knoll in den achtziger Jahren gemeinsam mit Gleichgesinnten ihr eigenes Brot backte, ahnte sie nicht, wie weit sie ihrer Zeit voraus war. Die damals entwickelten Richtlinien gelten heute als EU-Verordnung für Bio-Backwaren. Fast vier Jahrzehnte später wird in der von Tochter Lene Siemer geführten Backstube immer noch superleckeres Bio-Brot nach allen Regeln der Kunst gebacken. Bio bis ins kleinste Detail und hundert Prozent lecker: Hier schmeckt man den Unterschied.

Bremen und Wein?

Na klar! Auch wenn man nicht sofort an Wein denkt, wenn man Bremen hört, verbindet sich mit dem Bremer Ratskeller seit mehr als 600 Jahren eine Handelstradition, die einen bedeutenden Beitrag zur Weinkultur in Deutschland geleistet hat. In der Hansestadt Bremen kreuzten sich die wichtigsten Handelsstraßen. Ob vom Rhein zur Ostsee oder von der Weser zur Nordsee – alles traf sich in Bremen. Gerade wegen dieser günstigen Verkehrswege für den Weinbezug überwiegen die Rhein- und Moselweine.

Eier, Eier, nichts als Eier

1969 gründeten die Landwirte Hermann und Helmut Böschen und Hans-Hermann Runge die Dannenberger Frischei in Grasberg und legten damit den Grundstein für höchste Qualität und Regionalität. Es wird sehr viel Wert auf den tagtäglichen Austausch mit den Hühnerfarmen gelegt. Kurze Distanzen zwischen der Packstelle und den Farmen ermöglichen es, das Wohl der Tiere und die Qualität der Produkte stetig zu prüfen, und stellen so eine lückenlose Nachverfolgbarkeit für den Endverbraucher sicher.

Leidenschaft & Genuss

DeKaffee ist die kleine Ladenrösterei von Dagmar Eckart in der Gerhart-Hauptmann-Stadt Erkner. Seit 2014 wird hier Kaffee regional und hochwertig produziert. Langsam und schonend erfolgt die Verarbeitung ausgesuchter Rohkaffees im Trommelröster. Die Rösttemperatur liegt während des Röstprozesses zwischen 180 und 230 Grad Celsius und die Röstdauer liegt zwischen 13 und 17 Minuten. Das begünstigt die Entfaltung komplexer Aromen. Die kleine Auswahl hochwertiger Kaffees verspricht hohe Qualität und vor allem Exklusivität.

Es geht um die Wurst!

Mit leidenschaftlichem Einsatz – und das schon in vierter Generation – stellt das Familienunternehmen Friebel feinste Fleisch- und Wurstwaren her. Nur Fleisch zu verarbeiten reicht Friebel nicht. Erst das Beste daraus zu fertigen, es mit feinen Gewürzen traditionell zu veredeln, das ist sein Bestreben. Dafür stellt sich Friebel Hand in Hand mit Handwerksmeistern, Lebensmitteltechnikern und erfahrenen Facharbeitern jeden Tag neuen Herausforderungen.

Goldener Mais aus Bremen

Im Jahr 2010 war Thorsten Hobein mit seiner Familie auf dem Weg nach Chicago. Zu dieser Reise gehörte für seine Mutter grundsätzlich auch der Besuch eines Popcorn Shops. Diese Beharrlichkeit war rückblickend das große Glück, denn eigentlich konnte er diese Popcorn-Leidenschaft nie verstehen. Beim Öffnen der Popcorn-Tüte wurde er eines Besseren belehrt. Es roch nicht nur fantastischer, sah nicht nur schöner aus, sondern sorgte für eine echte Geschmacksexplosion. Somit stand für ihn fest, solch ein hochwertiges Popcorn in Deutschland zu kreieren.

Der zarte Schmelz belgischer Schokoladencrème

Wem läuft nicht gleich das Wasser im Munde zusammen, wenn er an zarten Schmelz, feine Aromen und verführerisch vollmundigen Schokoladengeschmack denkt? Seit Firmengründung 1872 hat sich Grashoff Genuss ganz groß auf die Fahne geschrieben. Deshalb kommen in ihre Schokoladencrèmes auch nur die ausgewähltesten Zutaten sowie feinste belgische Schokolade vom Chocolatier. Direkt in der kleinen Manufaktur in Bremen wurden sie von Inhaber Oliver D. Schmidt geschaffen. Beim Genuss der verführerischen Aufstriche durchfluten Glückshormone die Sinne.

Mit Liebe und Leidenschaft für Qualitätsprodukte

Johann Hinrich Badenhop gründete 1871 eine Viehhandelsgesellschaft im ländlichen Völkersen, am Rande der Lüneburger Heide. Mehr als 140 Jahre später wird das Unternehmen schon in fünfter Generation in Familienhand geführt. Badenhop ist auch als die Schlachterei vom Land bekannt. Gelerntes Handwerk von der Pike auf, traditionelle Rezepturen, modernste Technik und Qualitätsfleisch aus kontrollierter Aufzucht von regionalen Züchtern sind die Basis für ständige Auszeichnungen der Badenhop Fleischwerke.

Qualität ist Familiensache

Seit Generationen betreibt die Familie Dehlwes Landwirtschaft in der Wümmeland-Region. 1999 wurde der Hof auf eine ökologische Bewirtschaftung umgestellt und ist damit ein Pionier der Bio-Branche. Bei Familie Dehlwes wird sehr viel Wert auf die Verbundenheit mit der Stadt Bremen gelegt, und dieses Gefühl wird durch die Marke »HeimatGlück« vermittelt. Die Bio-Milch stammt von hofeigenen Kühen und von Bio-Bauern im Umkreis von durchschnittlich 10 Kilometern zur Bio-Molkerei. Dies ist einzigartig und besonders, denn noch regionaler geht es nicht.

Imkerei in der dritten Generation

Bereits sein Großvater bewirtschaftete einen Bienenstand in Schlesien. Der Bienenbändiger Hartmut Schmidt-Uhlenkamp wuchs mit den Bienen auf, der Wunsch nach eigenen Bienen entwickelte sich aber erst spät. Ein eigener Garten wurde gepachtet und die ersten Bienenkästen im Selbstbau hergestellt. Im Laufe der Zeit wuchs der eigene Völkerbestand bis auf heute 100 Kolonien an, die meisten davon im Rhododendronpark, im Stadtwald, aber auch am Weserwehr, im Kleingarten seines Vaters und während der Rapsblüte in Mahndorf. Sie bilden die Grundlage für die Bremer Berufsimkerei.

Auf den Kaffee gekommen

Ulli Florian Berbrich ist gelernter Physiotherapeut, doch so richtig erfüllte ihn diese Arbeit nicht. So kam eines Tages der Kaffee in sein Leben und er gründete im Jahr 2018 seine eigene Rösterei: die Kaffeewerkstatt Bohnengold. Diese bringt das traditionelle Handwerk zurück nach Bremerhaven. Der Rohkaffee aus erlesenen Anbaugebieten, wird von Hand veredelt – ganz ohne technische Helfer. Geröstet wird schonend und langsam im traditionellen Trommelröstverfahren, um das Beste aus jeder Bohne zu holen. Jede Tüte wird mit ganz viel Liebe von Hand befüllt.

Norddeutscher Charakter

1750 installierte der Landwirt und Hockenhändler C. F. Buschmann auf seinem Hof eine kleine Brennanlage und verwandelte damit Roggen in Branntwein. Die Brennanlage legte den Grundstein für das Familienunternehmen Mackenstedter. Von da an ließ sich die Brennerei nicht mehr unterkriegen. Nicht von Missernten, Brennverboten und zwei Weltkriegen. Mit Zuversicht, Experimentierfreude und einer gesunden Portion norddeutscher Sturheit baute die Familie Turner eine Marke auf, die im ganzen Norden vertreten ist.

Wie der Lebkuchen in den Norden kam

Eigentlich gehören die Köpfe hinter Manke & Coldewey zu einer »Eismacher« Familie, die seit fast 100 Jahren auf Jahrmärkten vertreten ist. Da es für Eis im Winter zu kalt ist, hatte »Herr Eismacher« die Idee, auf dem Weihnachtsmarkt frische Elisenlebkuchen zu backen. Ohne Mehl im Teig gibt es seitdem die handgefertigten Elisen aus Mandeln, Nüssen und feinen Gewürzen, die in der gläsernen Manufaktur in Bremen gefertigt werden. Seitdem brennt das Herz der ganzen Familie nicht nur für Eis, sondern auch für die leckeren handgemachten Elisenlebkuchen.

Transparenz, Vertrauen und Verantwortung

Der Martinshof ist mit ca. 2.000 Arbeitsplätzen für Menschen mit und ohne Handicaps eine der ältesten und größten Werkstätten für Menschen mit Behinderungen in Deutschland. Entscheidungen werden gemeinsam erarbeitet, verantwortungsvoll getroffen und von allen Beteiligten überprüft und wirtschaftlich umgesetzt. Menschen mit Behinderungen verarbeiten die Früchte, kochen die Konfitüre, füllen ab und etikettieren alles händisch.

Unter den Marken wie die »Bremer Senats-Produkte« vertreibt der Martinshof bundesweit gefragte Lebensmittelspezialitäten.

Nicht scharf essen ist auch keine Lösung!

Alles begann mit einem Topf in der Küche von Dave Weyhes Mutter. Nach einer bescheidenen Verköstigung seiner Familie mit diversen Saucen machte er es sich zur Aufgabe, die perfekte scharfe Sauce zu entwickeln. Nach drei Jahren war 2010 die Geburtsstunde von Mexican Tears. Feuer und Flamme für scharfe Saucen war die Red Pepper das erste Feuerwerk der Saucenkunst des Bremer Unternehmens. Geräucherte Jalapenos und ganz viel Hingabe machten die Red Pepper zum Ursprung des Erfolgs. Auf sie sollten viele weitere scharfe Saucen folgen.

Die bringen die Kirmes nach Hause!

Die Wurzeln der Schaustellerfamilie Morck reichen bis in die Vorkriegszeit – dort fuhr Urgroßvater Gustav Morck mit einer Pferdekutsche durch die Städte und verkaufte Eis. Seit 1950 gibt es die Mandelbrennerei Morck, die sich nun bereits in der dritten Generation befindet und heute von Marius Morck und Vanessa Beer betrieben wird. Nach traditioneller Familienrezeptur gebrannt, bestechen die Morckschen Mandeln seit Neustem nicht mehr nur noch Volksfestbesucher der Region. Das einzigartige Geschmackserlebnis und die hohe Qualität sorgen für viele Fans.

Von der Kuh zum Apfel

Großvater Herbert erbte den Viehhandel vom Urgroßvater. Dieser erkannte schnell seine Liebe zum Gemüseanbau und stellte den Hof dementsprechend um. Mit Pferd und Wagen, später mit dem Trecker, ging es zum Wochenmarkt nach Cuxhaven. Julians Vater Egon führte den Gemüsebetrieb fort und erweiterte die Produktion um Äpfel und Birnen. Julian Uelzen übernahm im Jahr 2000 den Hof in vierter Generation und fokussierte sich auf Äpfel, Birnen, Kirschen und Erdbeeren. Die Liebe zum Obstanbau ist bis heute ungebrochen und in vier Generationen gewachsen.

Mit Sorgfalt angebaut

1979 begann alles mit einem kleinen Bioladen in Bremen. Als Bio-Pionier hat One Nature die Entwicklung der ökologischen Landwirtschaft vorangetrieben. Mit seinen Bio-Anbauprojekten sichert es nicht nur langfristig die Qualität seiner Rohstoffe, sondern stärkt auch die gewachsenen bäuerlichen Strukturen in den jeweiligen Regionen. Neben der konstanten Erweiterung der Bio-Produktpalette an Trockenfrüchten, Nüssen und mehr hat sich eins über die Jahre nie geändert: die Vision, gesunde Bioprodukte in bester Qualität direkt aus einer Hand anzubieten.

Gebrannt mit Herz und Hand Piekfeine Brände aus dem Norden

War es bei Birgitta Schulze van Loon am Anfang eher das private Interesse an der Vielfalt der unterschiedlichen Aromen feiner Brände, so entwickelte sich daraus der Wunsch, das Handwerk des Obstbrennens professionell zu erlernen. Am 11.11.2011 – eine »Schnapszahl« – hat sie nach erfolgreicher Gesellenprüfung ihre Destillerie in Bremen eröffnet. Mittlerweile bietet sie neben den preisgekrönten Piekfeinen Obstbränden auch Piekfeine Liköre an. Aber dem nicht genug: Auch Gin, Wodka, Aquavit, Whisky, Rum und Korn sind in ihrem Sortiment.

Friesische Tradition und beste Qualität

Oma Anna und Opa Hans prägen ihre Enkel Vera und Ingo bereits ihr ganzes Leben. Opa Hans ist ein echter Sprücheklopfer und findet immer die passenden plattdeutschen Worte. Auch Oma Anna ist sehr schlagfertig. Das brachte Vera auf eine keksige Idee – ein Glückskeks, der nach Rullerkes oder Sanddorn schmeckt und das Leben mit plattdeutschen Weisheiten bereichert. Alle Produkte wurden von der ostfriesischen Gründerin selbst kreiert und in enger Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe in Leer und dem Plattdüütskbüro der Ostfriesischen Landschaft erstellt.

Nieder mit dem Einheitsbrei!

Im Sommer 2010 saßen die Gründer von Reishunger in der Uni-Mensa vor ihren Tellern und dachten sich: Wieso schmeckt so ein natürliches Lebensmittel wie Reis hier bei uns in Deutschland immer nach Pappe mit Salz? Weil gerade kein Reisbauer in der Nähe war, der ihnen diese Frage beantworten konnte, machten sie sich selbst auf die Suche nach Antworten. Sie reisten rund um den Globus und entdeckten dutzende Reissorten. Verrückt nach dem kleinen Korn kommt hier nichts außer der gesamte Reisvielfalt aus den besten Anbaugebieten der Welt in die Tüte.

50 Jahre Handarbeit

Was vor 50 Jahren in Omas Küche mit einem gebratenen Schnitzel und dem Bauchladenverkauf in Gaststätten begann, wird heute mit Wurstwaren in der zweiten Generation durch Dirk Röpke fortgesetzt. Die Leidenschaft zum Lebensmittel Fleisch steht nach wie vor groß im Fokus. Heutzutage wird zwar nicht mehr in Omas Küche produziert, dennoch steht die handwerkliche Produktion im Vordergrund. So gilt es heute wie schon damals: Frisch aus Bremens Osten.

Wie backt man eigentlich richtig gutes Brot?

Das ist eine hervorragende Frage, die bei Starke Bäcker wie folgt beantwortet wird: Zunächst einmal braucht es die Vision, den Geschmack der Region, die Liebe zur Backkunst und die Leidenschaft für traditionelle Handwerksart in einem Brot zusammenzuführen. Dann braucht es die Menschen, deren inneres Feuer für die Berufung brennt, andere Menschen mit Frische und Qualität zu verwöhnen. Nebenbei ist dann eine Erfahrung im Brotbacken von über 150 Jahren eine gute Basis, und schon hat man ein richtig gutes Brot à la Starke Bäcker.

Hausgemachte Qualität mit Liebe hergestellt

Omas Gurken stehen für Tradition, hausgemachte Qualität und liebevolle Handarbeit. Wer erinnert sich nicht an den Geruch im Haus, wenn Oma eingekocht hat? Zudem erinnern sie an eine Zeit, in der Nachhaltigkeit noch kein Trend, sondern eine Notwendigkeit war. Und so soll es auch heute sein: Bei Schudeisky – Omas Gurken kommen nur die besten Zutaten, liebevoll kombiniert nach altem Familienrezept, ins Glas. Für Konservierungsstoffe oder sonstigen Schnickschnack bleibt da kein Platz.

Alte Liebe, frischer Durst

Die Geschichte der Union Brauerei beginnt eigentlich schon 1907. Von Bremer Wirten gegründet, versorgte die Union Brauerei ganz Bremen. Seit 2015 wird am selben Standort nach fast 50 Jahren, in denen die Brautradition in diesem traditionsreichen Gebäude pausierte, wieder daran angeknüpft. Union Craft-Biere, handwerklich und unfiltriert, mit Leidenschaft und Kreativität zu 100 Prozent gebraut und abgefüllt in Bremen. Durch die Nutzung von Flaschen und Fässern im Mehrwegsystem sowie kurze Transportwege werden Nachhaltigkeit und Regionalität gelebt.

Zwei Bremer Jungs und der Traum von gerechtem Kaffee

Als die beiden WG-Bewohner Stephan Frost und Morin Kamga Fobissie zusammen bei einem Kaffee saßen, erzählte Morin, dass seine Familie in Kamerun selbst Kaffee anbaut. Ein Gedanke störte die beiden aber daran: Die Familie wird für ihre Arbeit nicht ausreichend bezahlt.Die beiden Bremer Jungs machten sich somit auf den Weg nach Kamerun, um ihren Traum zu verwirklichen. Sie gründeten das Unternehmen Utamtsi. Sie setzen sich für faire Bedingungen, die die Lebensgrundlagen aller an der Wertschöpfungskette Beteiligten langfristig sichern, ein.

Genuss ist Leidenschaft

Die Geschichte der Worpsweder Perle begann vor mehr als 50 Jahren mit dem Verkauf von Kartoffeln an Bremer Haushalte. Damals verkaufte Opa Hini Kartoffeln in den Bremer Straßen und auf dem Wochenmarkt. Der Begriff »Worpsweder Perle« steht bis heute für hochwertige, regional angebaute Kartoffeln und Zwiebeln. Unter anderem durch kontinuierliche Qualitätssteigerung ist die Worpsweder Perle zu einer bekannten Marke für regionale Produkte geworden. Heute vereint sie landwirtschaftliche Leidenschaft und Genuss in der mittlerweile zehnten Generation.