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Unsere regionalen Lieferanten

Bestes aus der Region

Wir legen viel Wert auf Integrität, Ehrlichkeit und Verantwortung. Mit unseren regionalen Lieferanten verbindet und eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Als einer der größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe übernehmen wir darüber hinaus Verantwortung für unsere Region und fördern leckere und frische Lebensmittel aus der Nachbarschaft unter der Bezeichnung „Bestes aus unserer Region“. So sichern wir die Zukunft unserer Region und schaffen Arbeitsplätze beim Bauern nebenan, sowie in klein- und mittelständischen Betrieben rund um unseren Markt.

Aus dem nahen Umkreis: Im Eingangsbereich des Marktes finden Sie alle Infos über unsere Regiopartner

Aus 30km Umkreis: Kurze Transportwege garantiert! So schmeckt die Heimat.

Aufbau im Markt: Im Markt selbst werden Ihnen dann die Produkte aus der Region begegnen.

Regionales Rindfleisch aus Bremen und umzu

Die Limousin Rinder stammen aus ausgewählten Betrieben rund um Bremen. Einer dieser Höfe gehört der Familie Puckhaber aus Holste. Auf ihrem 200 Hektar großen Hof züchtet und mästet Jan Puckhaber, der die Führung des Betriebes 2015 von seinen Eltern übernahm, seine Bullen in großzügigen Ställen mit Strohhaltung. Diese kommen im Alter von ca. acht Monaten auf seinen Hof und stammen alle aus Niedersachsen. Gefüttert werden die Tiere mit 90% selbst angebauten Futtermitteln und natürlich 100% GVO frei.

Es geht um die Wurst!

Mit leidenschaftlichem Einsatz – und das schon in vierter Generation – stellt das Familienunternehmen Friebel feinste Fleisch- und Wurstwaren her. Nur Fleisch zu verarbeiten reicht Friebel nicht. Erst das Beste daraus zu fertigen, es mit feinen Gewürzen traditionell zu veredeln, das ist sein Bestreben. Dafür stellt sich Friebel Hand in Hand mit Handwerksmeistern, Lebensmitteltechnikern und erfahrenen Facharbeitern jeden Tag neuen Herausforderungen.

Mit Liebe und Leidenschaft für Qualitätsprodukte

Johann Hinrich Badenhop gründete 1871 eine Viehhandelsgesellschaft im ländlichen Völkersen, am Rande der Lüneburger Heide. Mehr als 140 Jahre später wird das Unternehmen schon in fünfter Generation in Familienhand geführt. Badenhop ist auch als die Schlachterei vom Land bekannt. Gelerntes Handwerk von der Pike auf, traditionelle Rezepturen, modernste Technik und Qualitätsfleisch aus kontrollierter Aufzucht von regionalen Züchtern sind die Basis für ständige Auszeichnungen der Badenhop Fleischwerke.

Rote Tomaten mit grüner Energie nachhaltig angebaut

Frische Tomaten und Gurken direkt vom Erzeuger. Durch den Einsatz von regenerativer Energie, Nutzung von Regenwasser zur Bewässerung und biologischem Pflanzenschutz sind die Produkte äußerst nachhaltig angebaut. Die richtigen Sorten, die exakten Anbaumethoden und den richtigen Erntezeitpunkt bieten den besten Geschmack und die beste Qualität. Niemöllers bauen bereits in dritter Generation regionales Gemüse an. Heute geerntet und morgen schon beim Kunden. Frischer geht fast nicht.

Qualität ist Familiensache

Seit Generationen betreibt die Familie Dehlwes Landwirtschaft in der Wümmeland-Region. 1999 wurde der Hof auf eine ökologische Bewirtschaftung umgestellt und ist damit ein Pionier der Bio-Branche. Bei Familie Dehlwes wird sehr viel Wert auf die Verbundenheit mit der Stadt Bremen gelegt, und dieses Gefühl wird durch die Marke »HeimatGlück« vermittelt. Die Bio-Milch stammt von hofeigenen Kühen und von Bio-Bauern im Umkreis von durchschnittlich 10 Kilometern zur Bio-Molkerei. Dies ist einzigartig und besonders, denn noch regionaler geht es nicht.

So gut schmeckt Heimat

Frisches Brot, dick mit Butter bestrichen und noch ein Berg voll Schichtkäse drauf, dazu ein Glas frische Milch – direkt vom Bauernhof. Klingt wie aus schönen Kindheitstagen?

Mit Asendorfer ein täglicher Leckermoment. Die Molkerei Grafschaft Hoya ist eine Genossenschaft und fühlt sich ihrer Heimat sehr verbunden. Seit 130 Jahren verarbeitet sie nur die Milch von heimischen Landwirten. Mit dem eigenen Milchwagen abends abgeholt, wird sie am Tag drauf schonend behandelt und wie zu Omas Zeiten mit der Hand weiterverarbeitet – einfach lecker.

Pioniere des Bio-Brots

Als die Bremer Familie Knoll in den achtziger Jahren gemeinsam mit Gleichgesinnten ihr eigenes Brot backte, ahnte sie nicht, wie weit sie ihrer Zeit voraus war. Die damals entwickelten Richtlinien gelten heute als EU-Verordnung für Bio-Backwaren. Fast vier Jahrzehnte später wird in der von Tochter Lene Siemer geführten Backstube immer noch superleckeres Bio-Brot nach allen Regeln der Kunst gebacken. Bio bis ins kleinste Detail und hundert Prozent lecker: Hier schmeckt man den Unterschied.

Bremen und Wein?

Na klar! Auch wenn man nicht sofort an Wein denkt, wenn man Bremen hört, verbindet sich mit dem Bremer Ratskeller seit mehr als 600 Jahren eine Handelstradition, die einen bedeutenden Beitrag zur Weinkultur in Deutschland geleistet hat. In der Hansestadt Bremen kreuzten sich die wichtigsten Handelsstraßen. Ob vom Rhein zur Ostsee oder von der Weser zur Nordsee – alles traf sich in Bremen. Gerade wegen dieser günstigen Verkehrswege für den Weinbezug überwiegen die Rhein- und Moselweine.

Der zarte Schmelz belgischer Schokoladencrème

Wem läuft nicht gleich das Wasser im Munde zusammen, wenn er an zarten Schmelz, feine Aromen und verführerisch vollmundigen Schokoladengeschmack denkt? Seit Firmengründung 1872 hat sich Grashoff Genuss ganz groß auf die Fahne geschrieben. Deshalb kommen in ihre Schokoladencrèmes auch nur die ausgewähltesten Zutaten sowie feinste belgische Schokolade vom Chocolatier. Direkt in der kleinen Manufaktur in Bremen wurden sie von Inhaber Oliver D. Schmidt geschaffen. Beim Genuss der verführerischen Aufstriche durchfluten Glückshormone die Sinne.

Wie der Lebkuchen in den Norden kam

Eigentlich gehören die Köpfe hinter Manke & Coldewey zu einer »Eismacher« Familie, die seit fast 100 Jahren auf Jahrmärkten vertreten ist. Da es für Eis im Winter zu kalt ist, hatte »Herr Eismacher« die Idee, auf dem Weihnachtsmarkt frische Elisenlebkuchen zu backen. Ohne Mehl im Teig gibt es seitdem die handgefertigten Elisen aus Mandeln, Nüssen und feinen Gewürzen, die in der gläsernen Manufaktur in Bremen gefertigt werden. Seitdem brennt das Herz der ganzen Familie nicht nur für Eis, sondern auch für die leckeren handgemachten Elisenlebkuchen.

Mehr Bio-Vielfalt aus Niedersachsen

Firmengründerinnen sind Anna Hubach und Andreas Meyer, die sich seit Jahrzehnten mit (Bio) Lebensmitteln beschäftigen. 2008 begannen sie mit der Herstellung von vier Ölen, von Anfang an als bio-zertifizierter Betrieb. Ihr Ansatz: „Nicht nur bio, sondern auch aus regionalen Saaten herzustellen". Das gestaltete sich anfangs allerdings ungeheuer schwierig, da es nur günstigere Biosaaten aus dem Ausland gab und heimische Landwirte sich an diese Spezialsaaten nicht herantrauten. Mittlerweile lassen sie nun die meisten Saaten in Niedersachsen anbauen. Seit 2017 arbeitet die Firma in einer alten Windmühle in Thedinghausen. Durch die firmeneigene PV-Anlage wird die Produktion mit Strom versorgt. Denn Bio-Öle verlangen auch eine umweltgerechte Herstellung, so ihre Philosophie. Seit etwa 4 Jahren ist noch eine Senfmühle hinzugekommen, mit der 11 Sorten köstliche Senfe hergestellt werden. Das gesunde Leinöl steht in allen belieferten Geschäften im Kühlregal.

Eine Sandkiste voller Kaffeebohnen

Als Tochter eines Kaffeehändlers war Cornelia Dotschat der Umgang mit Kaffee schon als Kleinkind vertraut. Das macht sie zur Wegweiserin des Unternehmens. 2009 gründete sie die Kaffeerösterei De Koffiemann und bietet höchste Kaffeequalität aus den besten Anbaugebieten der Welt unter strengster Beachtung von Fairness vor Ort. Das Besondere an de koffiemann ist die einzigartige Freude am Kaffee. Diese Leidenschaft findet sich in allen Prozessen: von der Ernte bis zu dem Moment, in dem Sie den De Koffiemann Kaffee genießen.

Hausgemachte Qualität mit Liebe hergestellt

Omas Gurken stehen für Tradition, hausgemachte Qualität und liebevolle Handarbeit. Wer erinnert sich nicht an den Geruch im Haus, wenn Oma eingekocht hat? Zudem erinnern sie an eine Zeit, in der Nachhaltigkeit noch kein Trend, sondern eine Notwendigkeit war. Und so soll es auch heute sein: Bei Schudeisky – Omas Gurken kommen nur die besten Zutaten, liebevoll kombiniert nach altem Familienrezept, ins Glas. Für Konservierungsstoffe oder sonstigen Schnickschnack bleibt da kein Platz.

Ein Juwel der Natur

Der Auswanderer und Ingenieur Georg Dörgeloh besuchte 1908 nach fünf Jahren in den USA seine Familie in Vilsen. Zusammen mit seinem Bruder Jonny findet er eine sprudelnd reine Quelle, die ein Mineralwasser zu Tage führt, das seit Jahrtausenden unberührt ist. Dies war der Beginn des Unternehmens Vilsa-Brunnen. 1928 wurde Vilsa an die Familie Rodekahr verkauft und ist heute ein familiengeführtes Unternehmen in vierter Generation.

Vilsa Mineralwasser ist ein Geschenk der Natur: natürlich rein, ausgewogen mineralisiert und mild im Geschmack.