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Familienzeit

Gemüsebrühe selber machen

Selbstgemachte Gemüsebrühe ist sooo lecker und ganz einfach herzustellen!

Es ist Suppenzeit! Als perfekte Basis dafür zeige ich euch, wie ihr schnell und einfach Gemüsebrühe selber machen könnt. So einfach, so gesund!

Was heizt an kühlen Tagen richtig ein? Eine schön heiße Suppe! Weil ich Suppe am meisten genießen kann, wenn sie ohne Geschmacksverstärker oder Hefeextrakt auskommt, mache ich meine Gemüsebrühe ab sofort selbst.

Gemüsebrühe selber machen – schnell und einfach

Es gibt Rezepte für frische Gemüsebrühe, bei denen das Gemüse eingekocht und gesiebt wird. Diese Gemüsebrühe ist die Instant-Variante, bei der das Gemüse NICHT gekocht werden muss. Ihr könnt locker etliche Gläser vorproduzieren und im Kühlschrank aufbewahren (dort hält sich die Gemüsebrühe bis zu 12 Monate!). Da die selbstgemachte Gemüsebrühe nicht konzentriert ist, solltet ihr sie etwas großzügiger dosieren als gekaufte Gemüsebrühe. Ich empfehle etwa 4-5 Teelöffel auf 500 Milliliter Flüssigkeit - tastet euch einfach ran und schmeckt regelmäßig ab.

Zur Optik der selfmade Brühe muss ich sagen, dass mein alter Mixer nicht besonders leistungsstark war und die Gemüsebrühe etwas „grobkörnig“ geworden ist. Mit einem guten Gerät bekommt ihr das Gemüse kleiner gehäckselt, die perfekte Konsistenz der Brühe ist ein stückiger Gemüsebrei.

Übrigens ist die selbstgemachte Gemüsebrühe nicht nur als Grundlage für Suppe unschlagbar, sie verfeinert auch Dips, Pasta, Risotto oder Saucen!

Wer möchte jetzt den Mixer rotieren lassen und Gemüsebrühe selber machen?

Das braucht ihr für selbstgemachte Gemüsebrühe (4 Einmachgläser à 0,25 l)

1 Knollensellerie
3 große Möhren
4 rote Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Stangen Lauch
1 Bund Petersilie
1 Bund Liebstöckel
1 Bund Schnittlauch
1 Kästchen Gartenkresse
150 g Salz

Gemüsebrühe selber machen – so einfach geht’s

Damit sich eure selbstgemachte Gemüsebrühe lange hält, kocht ihr zunächst die Einmachgläser etwa 10 Minuten bei sprudelndem Wasser im Topf ab. Danach lasst ihr die Gläser auf einem sauberen Geschirrtuch trocknen.

Schält den Sellerie, die Möhren, die Zwiebeln und die Knoblauchzehen und wascht den Lauch gründlich.

Schneidet das Gemüse in grobe Stückchen und hackt die Kräuter. Gebt Gemüse und Kräuter in einen Mixer, einen Zwiebelhacker oder einen Food Processor und häckselt alles etwa 2-3 Minuten fein.

Jetzt kommt das Salz hinzu. Für die richtige Mengenangabe wiegt ihr das Gemüse: Pro 100 g Gemüse fügt ihr etwa 12 g Salz dazu und lasst die Gemüsebrühe ca. 15 Minuten ziehen. Anschließend die selbst gemachte Brühe noch mal zu einem groben Brei mixen.

Jetzt müsst ihr die fertige Gemüsebrühe nur noch in die abgekochten Einmachgläser füllen – fertig

Rezepte für selbstgemachte Gemüsebrühe

Ihr habt fleißig Gemüsebrühe hergestellt und wollt sie nun lecker verarbeiten? Wie wäre es dafür mit dieser Möhren-Ingwer-Suppe? Die schmeckt schön scharf und wirkt wie ein Heizkraftwerk von innen!

Einen besonderen Twist hat diese Wasabi-Kartoffelsuppe. Die leichte Schärfe kommt vom Wasabi, das perfekt zu Kartoffeln und Räucherlachs passt.

Die Gemüsesuppe aus Katalonien weckt Urlaubserinnerungen und ist ebenfalls ein super Kandidat zum Einsatz der selbstgemachten Gemüsebrühe.

Übrigens: Am Mittwoch verrate ich euch hier das Rezept für eine fantastische Suppe aus gerösteter Paprika.

Löffelt euch glücklich!

Eure Kathi

Schlagwörter: Rezept, Gemüsebrühe, Brühe, Suppe, Gemüse

Kommentare 13

Beitrag kommentieren
Anna Mittwoch, 01. Februar 2017, 17:28 Uhr
Hallo Kathi, vielen Dank für das super Rezept, beide Daumen hoch. Habe noch vier Körner zerstoßenen Piment hinzugegeben, passt wunderbar dazu.
Michael Dienstag, 31. Januar 2017, 13:26 Uhr
für mich als Laie, das Gemüse wird roh gehäckselt, dann kommt Salz drauf, ohne umrühren stehenlassen und danach einfach nochmal pürieren, ab ins Glas und bei Bedarf einfach mit heißem Wasser aufbrühen? Liebe Grüße aus dem Badischen
Kathi Mittwoch, 01. Februar 2017, 13:46 Uhr
Hallo Michael, genau, es ist kinderleicht. Das Salz hat eine konservierende Wirkung und wichtig ist, dass du die Einmachgläser vorher gut abkochst, damit sie schön steril sind, sonst wird das mit der Konservierung nichts. Viel Erfolg damit und liebe Grüße, Kathi
kerstin Dienstag, 31. Januar 2017, 11:44 Uhr
hallo kathi, kann ich die brühe auch einfrieren ?
Kathi Mittwoch, 01. Februar 2017, 17:51 Uhr
Hallo Kerstin, ich habe es selbst noch nicht gemacht, aber das müsste sehr gut klappen. Gute Idee! :) Am besten produzierst du einen großen Topf vor und frierst sie dann portionsweise ein. Liebe Grüße, Kathi
Inge Dienstag, 31. Januar 2017, 11:13 Uhr
Hallo Kathi, wenn jetzt in einem Rezept steht 500 ml Brühe zugeben, wieviel Gramm vom Granulat muss ich dann nehmen? LG Inge
Kathi Mittwoch, 01. Februar 2017, 17:52 Uhr
Hallo Inge, ich empfehle auf 500 ml Wasser etwa 4 Teelöffel Brühe. Aber teste dich da ruhig ran, jeder mag es ja unterschiedlich salzig… Liebe Grüße und guten Appetit! Kathi
fly Dienstag, 31. Januar 2017, 08:57 Uhr
Verstehe ich das richtig, dass das Gemüse völlig ungegart verarbeitet wird? Oder heißt "ziehen lassen" kochen?
Kathi Mittwoch, 01. Februar 2017, 13:43 Uhr
Hallo fly, genau, das Gemüse bleibt roh und wird dann in der Suppe gar. Ziehen soll es nur im Salz. Liebe Grüße, Kathi
Barbara Dienstag, 31. Januar 2017, 08:04 Uhr
Wie lange wird die Brühe gekocht, bevor sie in die Gläser kommt? Denn ich vermute, sie muß heiß, ähnlich wie Marmelade, in die Gläser und dann verschließen.
Kathi Mittwoch, 01. Februar 2017, 13:39 Uhr
Hallo Barbara, bei diesem Rezept muss die Brühe nicht gekocht werden, das Gemüse bleibt roh und wird dann in der Suppe gar. Liebe Grüße, Kathi
Yvonne Montag, 30. Januar 2017, 23:38 Uhr
Wird das ganz nur klein gehackt, oder auch gekocht? Weil da ziehen lassen steht?
Kathi Mittwoch, 01. Februar 2017, 13:42 Uhr
Hallo Yvonne, genau, das Gemüse wird nur klein gehackt und nicht gekocht. Ziehen soll es lediglich im Salz. ;) Liebe Grüße, Kathi
Anne Montag, 30. Januar 2017, 21:28 Uhr
Wie viel Wasser muss denn zum kochen dazugegeben werden?
Kathi Mittwoch, 01. Februar 2017, 13:41 Uhr
Hallo Anne, das Gemüse wird nicht gekocht, es kommt roh in die Gläser und wird dann in der Suppe gar. Liebe Grüße, Kathi
Heike Montag, 30. Januar 2017, 16:01 Uhr
Die Idee finde ich super, zumal ich weiß, was in meiner Gemüsebrühe enthalten ist. Mich würde allerdings interessieren, wie viel von der selbst hergestellten Brühe ich auf z.Bsp. 250 ml Wasser nehmen muss? Oder habe ich das evtl, überlesen?
Kathi Dienstag, 31. Januar 2017, 09:53 Uhr
Hallo Heike, die selbstgemachte Brühe ist nicht so hoch konzentriert wie gekaufte Brühe. Ich empfehle daher für 250 ml Wasser etwa 2 TL Brühe. Aber teste dich ruhig mal ran - und verrate gern, wie sie dir am besten schmeckt! Liebe Grüße, Kathi
Anne Montag, 30. Januar 2017, 09:09 Uhr
Kannst du einen guten Mixxer dafür empfehlen? Liebe Grüße Anne
Kathi Montag, 30. Januar 2017, 09:40 Uhr
Hallo Anne, ich denke, jeder handelsübliche Mixer wird den Job verrichten können. Aber vielleicht hast du ja Glück und gewinnst in unserem aktuellen Frische-Gewinnspiel auf edeka.de/frische einen Personal Blender von Vitamix :) Liebe Grüße, Kathi
Ingrid Donnerstag, 26. Januar 2017, 20:03 Uhr
Die Haltbarkeit hängt mit dem Salz zusammen! Das ist eine alte Konservierungsmethode, Salz also genau dazu abwiegen! Ich stelle meine Petersilie eingesalzen mit Schraubgläsern in den Kühlschrank, das hält den ganzen Winter!
Kaltmamsell Donnerstag, 26. Januar 2017, 15:38 Uhr
Das ist doch einmal eine gute Alternative zu den viel zu salzigen Instant-Brühen aus dem Supermarkt-Regal! Und der Aufwand beim Zubereiten ist gar nicht so groß... Eine prima Idee, einen kleinen Vorrat vorzuproduzieren, wie lange hält sich dieses Brüh-Granulat?
Kathi Montag, 30. Januar 2017, 11:03 Uhr
Hallo Kaltmamsel, wenn du die Gläser vorher gut auskochst, hält sich die Gemüsebrühe im Kühlschrank bis zu 12 Monate. Mach aber zur Sicherheit vor jedem Gebrauch einen Geruchs- und Geschmackstest. ;) Liebe Grüße, Kati
Sabine Donnerstag, 26. Januar 2017, 00:51 Uhr
Hallo, die Gemüsebrühe will ich unbedingt einmal selber herstellen. Werden die Einmachgläser anschließend noch eingekocht oder oder reicht es wenn ich sie mit Deckel, Weckgummi und Klemmen verschließe. Kann ich auch normale Schraubgläser nehmen und diese kühl aufbewahre? Vielen Dank und liebe Grüße. Sabine
Kathi Donnerstag, 26. Januar 2017, 10:30 Uhr
Hallo Sabine, es reicht, wenn du die Einmachgläser vorher gut ausgekocht hast. Ausgekochte Schraubgläser müssten auch funktionieren. Ich würde vor jeder Verwendung einfach einen kleinen Geruchs- und Geschmackstest der Brühe machen, dann bist du auf der sicheren Seite. Viel Spaß und liebe Grüße! Kathi

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