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Auf ein Gespräch mit ...

„Mein Hobby: Essen!“

Felicitas Then von yumtamtam hat Kathi Rede und Antwort gestanden und ein paar Geheimtipps verraten.

Als ich mit Felicitas Then von yumtamtam neulich ein mega Dessert gemacht habe, habe ich ihr gleich noch ein paar Geheimnisse und leckere Tipps entlockt.

Kathi: Feli, seit wann hast du so eine große Leidenschaft fürs Kochen?

Felicitas: Ich habe noch nie ein anderes Hobby gehabt als Essen, schon als Kind habe ich lieber gegessen als gespielt. Von den Nachbarn wurde ich sogar zum Essen eingeladen, um die anderen Kinder zum Essen zu animieren. Auch in den Poesiealben stand bei mir „Hobby: Essen“. So kam irgendwann automatisch das Kochen dazu.

Kathi: Und du hast ausnahmslos alles gegessen?

Felicitas: Ja, schon immer. Bei uns zu Hause hat jeder gern und alles gegessen. Essen war das wichtigste Thema bei uns!

Kathi: Warst du vom ganzen Essen auch mal dick?

Felicitas: In der Schulzeit war ich ein bisschen pummeliger. Deshalb sag ich auch immer „Ich wünschte neben Essen wäre mein zweites Hobby Joggen gewesen“, aber das ist leider nicht so.

Kathi: Die Liebe zum Essen hat dich ja sicher auch zu yumtamtam geführt, was magst du so an diesem Format?

Felicitas: yumtamtam ist mehr als ein Erklärbär, es hat auch einen großen Entertainment-Faktor. Wir drei sind alle total unterschiedlich, aber jeder hat seine Berechtigung und bringt etwas anderes mit – das ist schön.

Kathi: Was ist dir beim Kochen wichtig?

Felicitas: Würze! Egal, was ich mache, ich möchte, dass es geil schmeckt und Wumms hat. Selbst wenn ich ein Brot belege, bringe ich etwas Cremiges, Knuspriges und Frisches unter. Auch Brote sollen bei mir fancy sein!

Kathi: Hast du einen Tipp, was dabei immer funktioniert?

Felicitas: In jedes Essen Salzigkeit, Säure, Schärfe und Süße integrieren.

Kathi: Wenn nicht gerade die Kamera läuft, für wen kochst du dann am liebsten?

Felicitas: Am allerliebsten koche ich zur Entspannung für meinen Freund und mich. Wir kochen auch wirklich jeden Tag. Selbst wenn ich von den yumtamtam-Drehs nach Hause komme, geht’s noch in die Küche. Aber ich mag es auch sehr, für Gäste zu kochen, etwa auf Events oder wenn ich mal wieder kurzzeitig ein Restaurant eröffne.

Kathi: Ist es für dich ein Unterschied, ob du vor der Kamera kochst oder für dich privat?

Felicitas: Kochen finde ich immer toll – egal, ob vor der Kamera oder privat. Ich liebe es, wenn viele Freunde an meinem großen Tisch zusammenkommen und wir vorher ganz viele verschiedene Dinge gemeinsam zubereitet haben – ein Mini-Büffet quasi.

Kathi: Welche Zutaten sollte man deiner Meinung nach immer im Haus haben? Was macht jedes Essen besonders?

Felicitas: Zitronen oder Limetten für Saft und Abrieb, weil man damit Geschmack rausholen kann – egal, ob bei etwas Süßem oder Salzigem. Wenn eine Suppe zum Beispiel nicht schmeckt, erst mal mit etwas Säure probieren und einen kleinen Schuss Zitronensaft zugeben, dazu etwas Schärfe, etwas Salz – dann kann man eigentlich jede Suppe retten. Außerdem habe ich immer Parmesan im Haus, damit pimpe ich auch viel.

Kathi: Welches ist dein Leibgericht, wenn du essen gehst? Und warum?

Felicitas: Auswärts esse ich am liebsten Pizza, weil ich die zu Hause nicht so gut hinkriege. Für Pizza braucht man ja hohe Hitze, Italiener backen Pizza bei 400 Grad in 1-2 Minuten – diese Kraft hat mein Backofen nicht. Ich drehe ihn zwar voll auf und lege die Pizza auf den Boden, damit sie die Hitze von unten bekommt, aber es ist nicht das gleiche wie beim Italiener.

Kathi: Wo kochst du am liebsten? Ich habe gesehen, dass du auch beim Kochen gern draußen bist!

Felicitas: Ich bin total der Outdoor-Fan und liebe Luft und Sonne. Ich bin der Meinung, dass man überall kochen kann, daher fahre ich oft mit meinem kleinen Gasherd auf dem Fahrrad an die schönsten Outdoor-Plätze in Berlin. Außerdem liebe ich es zu campen. Einfach leckeren Fisch kaufen und überm Lagerfeuer grillen – dann bin ich happy.

Kathi: Apropos Grillen – hast Du noch ein kleines, schnelles Rezept für meine nächste Grillparty?

Felicitas: Für mich sind Wassermelonen gerade das Ultimative! Man kann sie grillen, zu Fisch essen, eine Salsa daraus machen, mit Schafskäse und Basilikum einen tollen Salat machen – oder als Nachtisch eine ganze Wassermelone essen statt Eis und Schokolade, so kann man sogar noch ein paar Kalorien sparen. Wassermelonen sind mein absoluter Sommertipp!

Kathi: Lustig – Wassermelonen habe ich auch gerade für mich (wieder)entdeckt. Vielen Dank für das nette und interessante Gespräch, Feli!

Kommentare 1

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Felicitas Then Donnerstag, 03. September 2015, 20:06 Uhr
Hach, schön war es mit Dir.! Komm` bald wieder liebe Kathi!

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