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Familienzeit

Gemüse-Gesichter zum sofort Vernaschen

So klappt's auch mit den Vitaminen

Ihr möchtet wissen, warum unsere Kinder jetzt Gemüse essen, dass die Wände wackeln? Die Antwort ist so hübsch wie lecker: Bei uns wird Gemüse zu lustigen Gesichtern!

Unsere Top 3 der bis neulich meist gehörten Sätze? „Iiiiiiiiiiihhhhh, Gemüse!“, „Oh neeee, schon wieder Möhren!“ und „Was ist daaaaas denn?!“ Wahrscheinlich hat nahezu fast jedes Kind eine Phase der Gemüseabneigung. So ungefähr im Alter von 2 bis 18 Jahren. Bei unserer großen Tochter Lola war es besonders stark. Ich schwöre: Wir sind mit gutem Beispiel vorangegangen, haben Gurkensticks und Apfelschnitze geknabbert, dass es nur so krachte. Und trotzdem hat unsere Vorbildfunktion nicht gefruchtet. Da wir aber wollten, dass die Kinder vitaminreich essen, gibt’s bei uns jetzt zu fast jedem Abendessen Gesichter aus Gemüse-Rohkost. Das Ergebnis? Die Kinder können auf einmal nicht genug von Gemüse bekommen! Das glaubt Ihr nicht? Probiert es aus!

Spielerisch zum Genuss

Ich bin der Meinung, dass Essen Spaß machen soll und Kinder spielerisch einen genussvollen Umgang mit Lebensmitteln lernen. Die Gemüse Gesichter haben bei uns voll ins Schwarze getroffen und dafür gesorgt, dass unser Gemüse-Konsum beachtlich gestiegen ist. Den tollen Look kann man nämlich nicht nur für die Abendessen zu Hause zaubern, sondern auch für fantasievolle Pausenbrote für Kita und Schule kreieren. Und was bei uns funktioniert, könnte ja auch eine Idee für Euch sein?! Wie passend: Am 21.06. ist Weltrohkosttag – DAS ist ein Zeichen!

Auch Obst hat’s drauf!

Natürlich kann man auch Obst lustig und appetitlich anrichten. Kiwi und vor allem Melone sind dafür z.B. sehr gut in Form zu bringen. Apfel- oder Clementinen-Schnitze sind super Ohren und Münder, halbierte Weintrauben werden zu Augen. Dafür noch eine Pupille gefällig? Die sind ganz einfach aus Rosinen gemacht. Und zwei Ananas-Scheiben geben eine tolle Brille ab. Wer eine ruhige Hand hat, kann auch mit Honig, Agavendicksaft oder in der herzhaften Variante Mayonnaise, Remoulade oder Ketchup noch diverse Verzierungen vornehmen.

Profis machen auch Gesichter oder ganze Landschaften aus dem kompletten Abendessen. Ich denke da spontan an Palmen aus Bohnen, Kartoffel-Berge oder (R)eis-Schollen… Wie so oft sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt!

Selbst schnitzen macht groß

Lola möchte mittlerweile nicht mehr, dass wir ihre Gemüse Gesichter machen, sie macht sie lieber selbst. Das ist natürlich praktisch und zeitsparend, hat aber noch einen weiteren Vorteil: Sie ist unheimlich stolz darauf, dass sie mit einem „echten“ Messer schneiden darf und damit auch noch schöne „Kunstwerke“ erschafft. Sicher muss man aufpassen, wenn ein 5-jähriges Kind mit einem scharfen Messer hantiert, aber etwas Vertrauen schadet nie. Und das Arbeiten mit dem ungewöhnlichen „Bastelmaterial“ schult auch die Phantasie.

Ob selbst geschnitzt oder nicht – das Allerbeste ist: Beide Kinder essen die Gemüse Gesichter vollständig und ohne zu murren auf und haben damit zumindest einen Teil ihrer täglichen Gemüseration gegessen. Und zwar mit Spaß!

Schnitzt Ihr auch schon? Ich freue mich über Eure Erfahrungen!

Kommentare 2

Beitrag kommentieren
Mittwoch, 01. Juli 2015, 23:14 Uhr
Tatsächlich hilft selber schnibbeln bei uns auch sehr gut. Das mit den Gesichtern werde ich als zusätzliche gesunde Bastelaktion einbauen. Super Idee. Danke!
Kathi
Liebe Leni, vielen Dank und weiterhin viel Spaß beim Schnibbeln! Liebe Grüße, Kathi
Montag, 15. Juni 2015, 10:43 Uhr
Wir schnitzen zuhause immer! Wie die Weltmeister! Seitdem können unsere Kinder gar nicht genug Obst und Gemüse kriegen.
Kathi
Lieber Eddy, das freut mich! Happy schnitzing und liebe Grüße, Kathi

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