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Familienzeit

Clean Eating im Familienalltag

Beim Ernährungskonzept

Was ist Clean Eating? Funktioniert das im Familienalltag? Oder gibt es eine einfach umzusetzende Variante? Kleine Tipps zur easy-peasy gesunden Ernährung gibt es hier.

Clean Eating heißt: gesund essen, besser leben

„Clean Eating“ bedeutet, auf industriell verarbeitete Lebensmittel zu verzichten. Es wird ausschließlich frisch gekocht, ohne Verwendung von Fertigprodukten oder „Kochhelfern“ in Tütenform. Erlaubt ist alles, was „clean“, also möglichst natürlich, unverarbeitet und ohne Zusätze ist. Aber es geht auch ein bisschen weiter: Wer sich wirklich "clean", also gesund ernähren möchte, sollte auf Nahrungsmittel mit leeren Kalorien verzichten, wie Weißmehl oder Zucker. Ungesunde Fette gehören ebensowenig in dieses Ernährungskonzept (dazu zählen z.B. gehärtete Öle und Transfette wie in Chips oder frittierten Lebensmitteln). Außerdem sollte man auch den Genuss von Alkohol so weit wie möglich reduzieren. Belohnt wird man angeblich mit mehr Energie und Leistungsfähigkeit und in vielen Fällen auch einer Gewichtsabnahme.


Klingt logisch und ich dachte bislang auch, dass wir sowieso weitgehend „clean“ essen. So kaufen wir zum Beispiel Naturjoghurt, den wir mit Agavendicksaft süßen. Aber beim tatsächlichen Blick in den Kühlschrank sah die Wahrheit anders aus: Geschätzte 50% der darin enthaltenen Lebensmittel waren in irgendeiner Form verarbeitet – sei es der Ketchup oder die leckeren Schokokekse. Zeit, dass sich was ändert!

Clean Eating im Experiment

Ich habe einen Tag versucht, meine Familie und mich komplett „clean“ zu ernähren. Morgens gab es besagten Joghurt mit Müsli. Müsli? Moment, geht nicht, ist eindeutig verarbeitet, enthält jede Menge Zucker. Also hab ich es mit Haferflocken versucht. Aus Gewohnheit lehnten die Kinder dankend ab. „Standhaft bleiben“ dachte ich mir und schnibbelte Bananen in den Joghurt. Kam gut an. Puuh!

Das Mittagessen fiel mir leichter. Ich machte Kartoffeln mit selbstgemachtem Joghurtdip (lecker!) und angeschwitzte Möhren. Aber… angeschwitzt mit Butter geht eigentlich auch nicht, oder? Mit Olivenöl schmeckt es mir einfach nicht so gut, ich stehe total auf das Butteraroma. Fragezeichen auf der Stirn …

Nachmittags waren wir auf dem Spielplatz und der Eiswagen bimmelte alle Kinder auf die Straße. Warum musste mir der dazwischen funken, ich hatte doch extra völlig unverarbeitete Obstschnitze vorbereitet!? Das Ende vom Lied? Ich konnte den Blicken der Kinder nicht widerstehen und habe meinen Mädels auch ein Eis gekauft.

Zum Abendbrot gab es Brot mit „Aufschnitt“. Ich hatte extra einen pflanzlichen Brotaufstrich besorgt. Damit konnte ich bei den Kindern aber auch keinen Blumentopf gewinnen, Lola verlangte nach ihrem „leckeren Käse“ – das ist Frischkäse mit Ananas und Mandeln. Passte natürlich nicht zu meinen kühn-cleanen Plänen.

Mein Fazit

Eine total dogmatisch „cleane Ernährung“ werde ich wohl in naher Zukunft nicht einhalten können, das ist mir einfach zu anstrengend. Aber ich möchte bewusster leben und versuchen, noch mehr Produkte gegen Unverarbeitetes auszutauschen.

Habt ihr noch Tipps und Tricks auf Lager, wie man sich einfach natürlicher ernähren kann? Immer gern her damit!

Kommentare 3

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Donnerstag, 13. August 2015, 10:04 Uhr
Ich brate sehr gerne mit Butterschmalz an. Das gibt ein wunderbares Aroma und ist von der Fettsäurezusammensetzung her sehr gut zum Anbraten geeignet. Olivenöl verwende ich nur dann, wenn ich es kalt zugeben und die Speise kalt oder lauwarm ist, damit die Fettsäuren des Olivenöls richtig genutzt werden. Und was an Butter so industriell sein soll, außer dass es wie Olivenöl von einer Industrie hergestellt wird, das verstehe ich nicht. Butter ist für mich ein natürliches Lebensmittel.
Kathi
Hallo Maria, ich liiiiiiiebe Butterschmalz! :) Mit Olivenöl brate ich auch nur selten an, aber zu den Shrimps fand ich das Aroma passender als den Buttergeschmack. Liebe Grüße, Kathi
Donnerstag, 06. August 2015, 14:48 Uhr
Bei den Fotos bekommt auch echt Appetit auf frisches Obst und Gemüse! Toll!
Donnerstag, 06. August 2015, 13:41 Uhr
Keine Butter? Das ginge bei uns auch überhaupt nicht! Aber die kann man ja auch schnell selbst machen (shaken).
Kathi
Hallo Bianca, Butter selber machen klingt auch gut, ich glaube das werde ich auch mal ausprobieren... :) Viele Grüße! Kathi

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