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Kann man Leber einfrieren?

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Kann man Leber einfrieren?

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Max Ehmke

Max Ehmke

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Um die empfindliche Innerei haltbar zu machen, kann man Leber tatsächlich einfrieren. Dafür häuten Sie sie, befreien sie von Sehnen sowie Blutgefäßen und entfernen mittels Küchenpapier die letzten Feuchtigkeitsreste von der Oberfläche. Danach packen Sie sie in frische und vor allem saubere Tiefkühlbeutel oder Gefrierboxen. Wichtig ist, dass Sie das Behältnis luftdicht verschließen. Rinderleber kann man vorab eine Stunde in Milch einlegen. So schmeckt sie besser, nachdem Sie sie wieder aufgetaut haben. Eingefrorene Leber hält sich rund sechs Monate im Tiefkühlfach. Daher schreiben Sie am besten das Einfrierdatum auf den Beutel. Rohe Leber kann man immer einfrieren. Nur nach dem Auftauen erneut ins Tiefkühlfach geben – das sollten Sie nicht. Bleibt die Frage, ob man auch gebratene Leber einfrieren kann. Theoretisch ist auch das möglich. Allerdings wird sie durch das doppelte Erhitzen sehr zäh. Empfehlenswert ist es also nicht. Wollen Sie wissen, ob man Wurst einfrieren kann, weiß unser Experte professionellen Rat.

Leber einfrieren und auftauen – wie geht das?

Auf das Einfrieren folgt der Auftauprozess. Den absolviert die Leber ausschließlich im Kühlschrank. Danach ist das Fleisch etwas fester als bei frischer Leber und eignet sich daher besonders gut für Pasteten oder unsere Leberknödel. Grundsätzlich können Sie die Innerei aber auch für alle anderen gängigen Leberrezepte verwenden, das Fleisch beispielsweise mit Zwiebeln und Apfelringen anbraten. Ob die Leber noch gut ist, verrät ihr Geruch. Sowohl bei frischer als auch bei aufgetauter Leber. Verströmt sie einen säuerlichen, unangenehmen Geruch, verwenden Sie sie nicht mehr. Und wie sieht es mit den Folgen von wochenlangem Einfrieren im Tiefkühlfach aus? Verpacken Sie Ihre Leber vor dem Einfrieren beispielsweise nicht dicht und fest, kann Gefrierbrand entstehen – ob Sie Lebensmittel trotz Gefrierbrand noch essen dürfen, können Sie ebenfalls in unserem Expertenwissen nachlesen.

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