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Beeren: Tipps für Einkauf, Lagerung und Verwendung in der Küche

Saftig, süß-sauer und vielseitig einsetzbar: Das sind Beeren! Probieren Sie diverse Beerenarten frisch aus unserer Obsttheke. Sie können sie im Müsli und im Obstsalat genießen, für leckeres Gebäck verwenden oder pur snacken. In Ihrem EDEKA Markt finden Sie ganzjährig eine Vielfalt frischer Beeren.

Beeren genießen, das ganze Jahr über

Lecker, gesund und ausgewogen: unsere Overnight-Oats mit Beeren
Lecker, gesund und ausgewogen: unsere Overnight-Oats mit Beeren

Bei EDEKA bieten wir Ihnen ganzjährig die besten Beerensorten: von der fruchtigen Himbeere bis zur knackigen Heidelbeere oder der süßen Erdbeere. Bei der Auswahl unserer Ware gehen wir mit größtmöglicher Sorgfalt vor. Wir beziehen ausschließlich Beeren aus ausgewählten Ursprungsländern. Das garantiert Frische und vollen Geschmack bei all unseren Beerensorten.

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Unsere besten Beeren-Rezepte

Beeren-Smoothie
  • 10 min.

  • Leicht

  • Glutenfrei

Heidelbeeren: unkompliziert und voller Aroma

Mit ihrem relativ festen Fruchtfleisch und ihrer prallen, dunkelblauen Schale schmeckt die Heidelbeere erstaunlich knackig und zugleich süß mit nur wenig Säure. Die wilden Verwandten der Heidelbeere wachsen von Juni bis September in unseren heimischen Wäldern. Wilde Blaubeeren sind allerdings kleiner als die größeren Exemplare aus Kulturen. Letztere erhalten Sie auch außerhalb der Saison im Supermarkt. Der Vorteil an Heidelbeeren ist: Sie haben eine relativ lange Lagerzeit. Wenn Sie beim Kauf auf pralle, unbeschädigte Beeren achten, halten sie sich bei Zimmertemperatur einige Tage frisch, im Kühlschrank bei 4-5 Grad sogar bis zu 10 Tage.

Süß oder herzhaft: So verwenden Sie Heidelbeeren in der Küche

Heidelbeeren schmecken roh am besten. Besonders lecker sind sie leicht gezuckert mit Milch, Joghurt oder Sahne. Frisch passen sie super ins Müsli, in Milchshakes, Smoothies, zu Eis oder als Topping zu Pancakes.

Sie enthalten weniger Wasser als zum Beispiel Johannisbeeren und sind daher stabiler: Sie können sie zu Kompott oder einem leckeren Kuchenbelag verarbeiten, ohne dass die Beeren matschig werden. Ihre leichtherbe Note macht sich aber auch gut in einer Fruchtsoße zu herzhaften Gerichten mit dunklem Fleisch wie Rind oder Wild. Werfen Sie einen Blick auf unsere Beeren-Rezepte für weitere Kochideen!

Himbeeren: fein-aromatisch

Himbeeren werden, ähnlich wie Heidelbeeren, in Deutschland vor allem in den Sommermonaten geerntet. Durch den Anbau in Übersee sind sie aber mittlerweile beinahe ganzjährig erhältlich. Frische Himbeeren sind rosa bis dunkelrot, mattglänzend und weisen ein pralles Fruchtfleisch auf. Beschädigte Beeren sollten Sie nicht kaufen, denn sie werden schnell schlecht. Brauchen Sie frisch gekaufte Himbeeren am besten sofort auf. Im Kühlschrank halten sie sich ein bis zwei Tage – am besten auf einem Teller ausbreiten und nicht vorher waschen!

Reife Himbeeren haben einen unverwechselbaren Duft und schmecken süßlich und herrlich fruchtig. Sie sind außerdem reich an Vitamin C.

Birthe Wulf: Ernährungs-Expertin

Warum muss man ausreichend Vitamin C zu sich nehmen?

Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt, erfüllt im Körper mehrere wichtige Funktionen. Es ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt und unterstützt mit seinen antioxidativen Eigenschaften das Immunsystem. Außerdem hilft es dem Körper bei der Wundheilung und verbessert die Eisenaufnahme. Auch das Bindegewebe benötigt das Vitamin.

Der Körper kann Vitamin C weder selbst produzieren noch speichern. Deshalb ist es wichtig, dass man es ihm täglich über die Nahrung zuführt. Erwachsene sowie Jugendliche ab einem Alter von 15 Jahren sollten täglich 100 Milligramm Vitamin C zu sich nehmen, um ihren Bedarf zu decken. Das entspricht etwa der Menge von zwei Orangen. Bei Kindern liegt der tägliche Bedarf etwas niedriger.

Bei einer ausgewogenen, gesunden Ernährung tritt ein Vitamin-C-Mangel nicht auf. Allerdings gibt es Menschen, die einen erhöhten Bedarf haben. So sollten Schwangere 110 Milligramm zu sich nehmen, Stillende sogar 150 Milligramm. Auch Raucher oder Menschen, die sich von einem Infekt erholen oder unter Stress leiden, könnten mehr benötigen. Ein leichter Mangel kann sich zum Beispiel durch Abgeschlagenheit oder verminderte körperliche Leistungsfähigkeit bemerkbar machen. Drastische Mangelerscheinungen in Form der Krankheit Skorbut sind hierzulande nahezu ausgeschlossen. Sie war früher vor allem unter Seeleuten verbreitet, wenn während der langen Zeit auf See keine frischen und vitaminreichen Lebensmittel zur Verfügung standen.

Vitamin C ist in vielen Lebensmitteln enthalten, vor allem in Obst und Gemüse. Neben den bekannten Zitrusfrüchten wie Zitronen und Orangen sind auch Kiwis, Beeren sowie viele Kohlsorten und Paprika gute Lieferanten des Vitamins. Den täglichen Bedarf kann man beispielsweise durch den Verzehr von zwei Kiwis oder einer Paprikaschote decken. Auch mit 100 Gramm gedünstetem Brokkoli oder Rosenkohl kann ein Erwachsener seinen Tagesbedarf fast vollständig decken.

Hitze, Licht oder Luft zersetzen Vitamin C. Deshalb sollte Obst und Gemüse immer möglichst frisch gegessen und vorher nicht lange gelagert werden. Weil Vitamin C wasserlöslich ist, geht es beim Kochen ins Kochwasser über. Schonendere Zubereitungsmethoden sind daher das Dünsten oder Dampfgaren. Übrigens hat tiefgekühltes Obst oder Gemüse in vielen Fällen einen ähnlich hohen oder sogar höheren Gehalt an Nährstoffen als frische Ware, da es nicht lange gelagert, sondern direkt nach der Ernte schockgefrostet wurde.

Süßer Himbeerlikör

“Heiße Liebe”, Fruchtsoße oder Marmelade: Himbeeren zubereiten

Die dunkelrosa Früchte harmonieren in allen Süßspeisen besonders gut, weil sie mit ihrer natürlichen Fruchtsäure süßen Zutaten ein gutes Gegengewicht bieten. Ein gutes Beispiel ist die “Heiße Liebe”, also Vanilleeis mit heißen Himbeeren, wobei Sie die Früchte pürieren und kurz erhitzen. Himbeeren schmecken außerdem ausgezeichnet als Füllung in Omeletts, in Salaten oder püriert zu Sorbets, Eis, Marmeladen und Essigsorten. Aber auch zu Fleischgerichten passen sie gut als herrlich süße Aromengeber.

Brombeeren: schwarze Aromapakete

Brombeeren sind die dritten Früchte im Bunde unter den heimischen Beerensorten. Dabei wurden sie als leckeres Lebensmittel recht spät genutzt: Lange wurden Brombeerbüsche nur als Grundstücksbegrenzung eingesetzt.

Die schwarzen Beeren können hierzulande von Juli bis Oktober geerntet werden. Je reifer die Beeren sind, desto dunkler ist ihre Farbe und desto süßer schmecken sie. Wilde Brombeeren wachsen auf Waldlichtungen oder an Waldrändern. In Kulturen bekommen Sie Brombeeren aus heimischem Anbau vor allem im Sommer, aus Übersee das ganze Jahr über. Frische Brombeeren erkennen Sie an einer schwarz glänzenden, prallen Schale. Sie sind ähnlich wie Himbeeren relativ empfindlich und sollten nach dem Kauf möglichst bald verzehrt werden. Im Kühlschrank halten sie sich maximal zwei Tage.

Der Star in Konfitüren, Süßspeisen oder im Salat: mit Brombeeren kochen

In Milchshakes, als Tortenbelag oder zu Konfitüre verarbeitet geben Brombeeren jedem Gericht ihr besonderes Aroma. Probieren Sie auch einmal einen Sommersalat mit Brombeeren, denn sie passen auch hervorragend zu würzigen Geschmäckern!

Erdbeeren: saftig-süßer Genuss zu Sahne oder Joghurt

Erdbeeren werden in Deutschland bereits ab Mai reif und gehören daher mit Abstand zu den frühesten Beerensorten. Sie werden weltweit angebaut und sind daher auch im Winter erhältlich. Aus heimischen Kulturen erhalten Sie Erdbeeren von Mai bis September. Sie passen besonders gut zu Milchprodukten jeder Art. Der absolute Klassiker sind leicht gezuckerte Erdbeeren mit Schlagsahne als leckeres Sommerdessert. Hmmm! Entdecken Sie außerdem viele weitere Rezepte mit Erdbeeren.

Gut zu wissen: Reife Erdbeeren erkennen Sie nicht unbedingt an der tiefroten Farbe. Manche Sorten sind heller als andere. Die Früchte sollten aber gleichmäßig rot gefärbt sein.

Zur Verwendung: Brauchen Sie frische Erdbeeren möglichst rasch auf. Möchten Sie sie im Kühlschrank aufbewahren, sortieren Sie beschädigte Exemplare aus. Diese schimmeln schnell und verderben damit die restlichen Früchte.

Johannisbeeren: erfrischender Sommerbote

Die roten Rispen der Johannisbeeren werden dem Volksmund nach frühestens zum 24. Juni reif, dem Johannistag – daher stammt der Name. Erst nach der ersten Sommerhitze sind sie aus heimischem Anbau essbar. Dabei gibt es weiße, rote und schwarze Johannisbeeren. Die weißen sind besonders mild, die schwarzen herber im Geschmack. Alle drei Sorten sind sehr saftig und eignen sich gut zum Weiterverarbeiten zu Gelee, Konfitüre oder Tortenbelag. Aber auch frisch als Snack sind sie herrlich erfrischend an heißen Tagen.

Viele weitere Informationen, unter anderem zur Herkunft und Geschmack der Beeren, finden Sie in der EDEKA Warenkunde.

Unser Obst und Gemüse

Qualität und Frische aus erster Hand und das in ganz vielen Sorten. Das macht unser Obst und Gemüse so besonders.