Energie und Umwelt

Unsere Schwerpunkte:
Um einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, hat EDEKA im Jahr 2008 eine umfassende Klimabilanz aller treibhausgasrelevanten Aktivitäten der
Gruppe erstellt. Neben Daten zum Bezug und Verbrauch von Strom und Brennstoffen zur Wärme-, Kälte- und Lichterzeugung flossen auch Transport- und
Warenlogistik-Emissionen in die Analyse ein. Damit hat EDEKA die erforderliche Transparenz geschaffen, um auf allen Ebenen der Gruppe substanzielle
Einsparpotenziale zu erschließen. Zielsetzung ist es, den CO2-Ausstoß bis 2020 um mindestens 20 Prozent zu senken.
Energieeffizienz ist ein zentrales Thema für die EDEKA-Gruppe. Gerade in der nachhaltigen Energienutzung gehen viele Kaufleute mit innovativen Ideen voran
und beweisen, dass sich umweltbewusstes Handeln auch wirtschaftlich rechnet. Beispiel Geothermie (Erdwärme): Zahlreiche Märkte nutzen heute intelligente
Systeme zur Speicherung von Wärme und Kälte, mit denen die Heizungs- und Klimaanlagen massiv entlastet werden können.
Besonders energieintensiv sind die Kühlsysteme in den Märkten. Durch den Einsatz von Glastüren bei bislang offenen Kühlregalen lassen sich Einsparungen bis zu 50 Prozent erzielen. Aus diesem Grund stellt Netto Marken-Discount die SB-Fleisch und Wurstregale in seinen Filialen komplett um. Seit Dezember 2009 betreibt Netto Marken-Discount im bayerischen Burtenbach zudem erstmals einen Niedrigenergiemarkt. Neu ist dabei nicht nur die optimale wärmedämmende Ausrichtung der Gebäudehülle, sondern auch die Reduzierung von Wärmeverlusten durch eine innovative Haustechnik sowie ein eigenes Windkraftwerk.
Besonders energieintensiv sind die Kühlsysteme in den Märkten. Durch den Einsatz von Glastüren bei bislang offenen Kühlregalen lassen sich Einsparungen bis zu 50 Prozent erzielen. Aus diesem Grund stellt Netto Marken-Discount die SB-Fleisch und Wurstregale in seinen Filialen komplett um. Seit Dezember 2009 betreibt Netto Marken-Discount im bayerischen Burtenbach zudem erstmals einen Niedrigenergiemarkt. Neu ist dabei nicht nur die optimale wärmedämmende Ausrichtung der Gebäudehülle, sondern auch die Reduzierung von Wärmeverlusten durch eine innovative Haustechnik sowie ein eigenes Windkraftwerk.
Einen besonderen Schwerpunkt setzt die EDEKA-Gruppe auf die Förderung regenerativer Energien. Beispielhaft sind hier die breit angelegten Solar-Initiativen in
den EDEKA-Regionen Südwest sowie Nordbayern-Sachsen-Thüringen: Auf den Dächern ihrer Einzel- und Großhandelsmärkte sowie Logistikstandorte haben die
Regionalgesellschaften mittlerweile 25 Fotovoltaik-Anlagen Gesamt-Modulfläche von rund 40.000 Quadratmetern in Betrieb genommen. In der Summe erzeugen sie
jährlich rund 4 Mio. Kilowatt-stunden umweltfreundlichen Strom, der in das öffentliche Energienetz eingespeist wird.
Um bei den selbstständigen EDEKA-Kaufleuten die Umstellung auf umweltfreundliche Technologien weiter zu fördern, hat die EDEKABANK im Herbst 2008 ein neues
Finanzierungskonzept entwickelt: Mit dem "Umwelt-Plus-Programm" unterstützt sie unter anderem die Anschaffung von Photovoltaik-Anlagen, Ressourcen schonenden
Kühlsystemen sowie individuelle Umweltprojekte.