ERNÄHRUNG
Nix für Stubenhocker
Den Stubenhockern Beine machen
Sich viel bewegen, laufen, um die Wette rennen, sich balgen, klettern, krabbeln,
die eigenen körperlichen Fähigkeiten austesten – Kinder haben einen natürlichen
Bewegungsdrang. Meist sind es die Erwachsenen, die Kinder buchstäblich ausbremsen.
Bringen Sie Bewegung ins Leben Ihrer Kinder, vermitteln Sie Freude an einer aktiven Lebensweise und fördern Sie die Fitness. Wenn Sie Aktivität und Bewegung vorleben und verstärken, wird sich das auf Ihr Kind übertragen. Wir geben Ihnen gern einige Anregungen – nachmachen ausdrücklich erwünscht.
Wissenswert
Kinder finden in unserer Gesellschaft immer weniger Platz, ihr Spielraum wird mehr und mehr eingeengt.
Bewegung und Lernverhalten in der Schule hängen eng miteinander zusammen. Kinder, die z.B. schlecht rückwärts
laufen können, haben vermehrt Schwierigkeiten mit dem Rechnen.
Wie kommt’s? Auch beim Rechnen bewegt man sich in Räumen, in abstrakten Zahlenräumen. Ist die Vorstellung
von dem realen Raum, in dem wir uns bewegen, nicht ausreichend entwickelt, gilt das für abstrakte Räume
erst recht. Die Größen, Ausdehnungen, Richtungen und Relationen, für die die Zahlen stehen, werden nicht
richtig erfasst. Durch Bewegung wird die Vorstellung, das Bild vom Raum trainiert, und das wirkt sich auch auf
die Vorstellung von abstrakten Zahlenräumen aus.
AKTIV MIT DER GANZEN FAMILIE
Zusammen macht es mehr Spaß
Kinder lernen am besten durch Vorbilder. Werden
sie in einer aktiven Familie groß, sind Unternehmungen,
Bewegung und Sport von Anfang
an für sie selbstverständlicher Bestandteil des
Lebens. Draußen gemeinsam mit der ganzen
Familie etwas erleben – für die Kleinen ist es
meist schlichtweg das Größte.
SPASS MIT BEWEGUNG
Bewegungsspiele für drinnen
Nach dem Motto "Platz ist in der kleinsten Hütte“
lassen sich auch zu Hause viele tolle Bewegungsspiele
durchführen. Hier gibt es einige Ideen.
PC & CO. – WOHLDOSIERT
Auf die Dosis kommt es an
PC und Spiele-Konsolen sind heute aus dem
Alltag unserer Kinder kaum noch wegzudenken.
Dennoch, für viele Eltern ist das Thema ein rotes
Tuch. Sie fürchten, dass ihre Kinder darüber
alles andere vernachlässigen würden. Doch das
muss nicht sein.
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