ERNÄHRUNG
PC & Co. – wohldosiert

Die Sorge vieler Eltern, ihre Kinder könnten computersüchtig werden, ist unbe-
gründet. Untersuchungen haben gezeigt, dass die kleinen Computer-Freaks meist viele Freunde haben, aktiv Sport treiben und der realen Welt ausgesprochen neugierig gegenüberstehen.
Wie in so vielen Dingen gilt also auch hier: Auf die Dosis kommt es an. Den verantwortungsvollen Umgang mit der Unterhaltungs- und Informationstechnik müssen Kinder erst erlernen und auch Vater und Mutter sollten sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, sich mit der virtuellen Welt zu beschäftigen.
Anhaltspunkte können Ihnen vielleicht folgende Grundregeln bieten:
gründet. Untersuchungen haben gezeigt, dass die kleinen Computer-Freaks meist viele Freunde haben, aktiv Sport treiben und der realen Welt ausgesprochen neugierig gegenüberstehen.
Wie in so vielen Dingen gilt also auch hier: Auf die Dosis kommt es an. Den verantwortungsvollen Umgang mit der Unterhaltungs- und Informationstechnik müssen Kinder erst erlernen und auch Vater und Mutter sollten sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, sich mit der virtuellen Welt zu beschäftigen.
Anhaltspunkte können Ihnen vielleicht folgende Grundregeln bieten:
- Suchen Sie als Eltern die Spiele oder Programme aus, beachten Sie bitte bei Spielen unbedingt die FSK-Angabe zur Altersbegrenzung.
- Wählen Sie Lernprogramme, die Erfolge belohnen, z.B. indem sich bei richtigen Lösungen neue Welten öffnen, die die Kinder dann entdecken und so gleichzeitig eine Pause machen können.
- Kinder lieben Computerspiele, weil sie die Möglichkeit haben, selbst das Geschehen zu beeinflussen und nicht einfach nur Zuschauer sind. Gute Computerspiele greifen diese Vorliebe von Kindern auf und bieten eine fast unendliche Fülle an Wahlmöglichkeiten: Welten können gewechselt werden, Aufgaben sind mal kämpferisch, mal fordern sie Strategie und dann wieder Köpfchen; die Helden lassen sich unterschiedlich ausstatten oder sie bekommen Helfer an die Hand. So dauert zum einen der Spielspaß länger, zum andern ist nicht nur Geschicklichkeit gefordert, sondern auch Köpfchen.
- Sorgen Sie für regelmäßige Pausen beim Spielen, in denen das Kind aufsteht und etwas anderes macht.
- Auch ein bildschirmfreier Tag in der Woche ist zu empfehlen. Der Fernseher bleibt dann natürlich ebenfalls aus.
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